(openPR) „Sehr gut“ für trafolosen Wechselrichter
Der trafolose Wechselrichter des österreichischen Qualitätsanbieters Fronius, der Fronius IG TL 5.0 wurde kürzlich vom Fachmedium Photon getestet und für „Sehr gut“ befunden. „Dieses Ergebnis bestätigt einmal mehr, dass der Fronius IG TL zu einem der Besten seiner Klasse zählt“, freuen sich die Fronius Vertriebsleiter Franz Dietachmair und Hannes Wendeler.
Der Fronius IG TL 5.0 eignet sich besonders für Photovoltaik-Anlagen ab 4,6 kW und ist für alle Modultypen, auch für Dünnschichtmodule1, geeignet. Um ein möglichst angenehmes und sauberes Arbeiten für den Installateur zu gewährleisten, gliedert sich der Wechselrichter in zwei Teile, den Anschluss- und den Montagebereich. Diese werden getrennt voneinander montiert. Im Servicefall verbleibt der Anschlussteil inklusive aller Verkabelungen an der Wand.
Sehr guter Wirkungsgrad, hoher Schutz, leichte Bedienbarkeit
Besonders im Bereich der niedrigeren Spannungen schnitt der Testkandidat mit einem maximalen Umwandlungswirkungsgrad von 98 Prozent sehr gut ab. Die Gehäuseschutzklasse IP 55 erlaubt zudem zahlreiche Installationsorte. In der von Fronius entwickelten Update-Variante mittels USB-Stick kann der Wechselrichter in wenigen einfachen Schritten auf den neuesten Softwarestand gebracht werden. Die serienmäßige Systemüberwachung sorgt für die langfristige Sicherung maximaler Erträge. Durch den integrierten ‚Status-Manager’ werden eventuelle Störfälle an der PV-Anlage sofort gemeldet und daraus resultierende Ertragseinbußen verhindert.
Informatives Display für umfangreiche Datenübersicht
Besonders gut schnitt das informative Display des Fronius IG TL ab. Ablesbarkeit und Übersichtlichkeit, genauso wie die Vielzahl der abrufbaren Daten fanden hohen Anklang. Das Spektrum reicht hier von aktuellen Daten und Tagesdaten über diverse Status- und Fehlermeldungen bis hin zu verschiedenen Messwerten.
Hitze- und staubfreies Lüftungskonzept
Der Fronius IG TL punktet zusätzlich mit einem Hitze- und staubfreien Lüftungskonzept. Der Gerätekörper des trafolosen Wechselrichters ist hermetisch abgeschottet. Nur die Kühlrippen für die Elektronik liegen außen und werden von einem angesaugten Luftstrom gekühlt, sodass kein Austausch von Innen- und Außenluft stattfindet.
1Dünnschichtmodule, die nicht geerdet werden müssen.

















