(openPR) Studierende der Fachhochschule Erfurt erlangten beim studentischen Ideenwettbewerb „Wohnen, Arbeiten und Leben in der Zukunftsstadt halle.neu.stadt.2050“ der Stadt Halle (Saale) mit ihrem Konzept „Außen | Innen“ einen zweiten Platz.
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Die Studierenden Maria Chudzian, Mario Kunze und Mona Lengeling erhielten beim studentischen Ideenwettbewerb „Wohnen, Arbeiten und Leben in der Zukunftsstadt halle.neu.stadt.2050“ der Stadt Halle (Saale) mit ihrem Konzept „Außen | Innen“ einen zweiten Platz. Der Entwurf der Studierenden im Masterstudiengang Stadt- und Raumplanung wurde im Rahmen des Moduls „Stadtumbau“ im sechsten Bachelorsemester erarbeitet und dabei betreut von Professor Dr. Nikolai Roskamm.
Bei der Jurysitzung des Wettbewerbs erhielt der Beitrag einen von zwei zweiten Plätzen, ein erster Platz wurde nicht vergeben. Die Arbeit wird mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro gewürdigt.
Die Grundidee des Konzeptes „Außen | Innen“ spiegelt das Zusammenspiel zwischen den starren, vom Bestand aufgenommenen Außenkanten und neu geschaffenen, gemeinschaftlichen Innenbereichen wider. Das Einfügen in den bestehenden Stadtteil Halle-Neustadt stand ebenso im Fokus wie die Weiterentwicklung des übergreifenden Gebietscharakters und dessen näherer Umgebung auf städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ebene. Zu den wesentlichen entwurfsprägenden Elementen zählen „The Core“ und das erweiterte Aktivitätsband.
Die Jury schreibt zu ihrer Entscheidung: „Besondere Würdigung erhält die Idee des „Cores“, bewirkt dieser die gewünschte Verknüpfung von weinberg campus und Halle-Neustadt. Die Anordnung von Arbeitsräumen, gewerblichen Einschüben und Wohnraum in einem Baukörper zusammen ist zu begrüßen […]“.
Ansprechpartner:
Professor Dr. Nikolai Roskamm, E-Mail:
Fachgebiet Planungstheorie, Stadtbaugeschichte und nachhaltiger Städtebau an der Fachrichtung Stadt- und Raumplanung
Quelle: idw













