(openPR) Berlin, 18. Dezember 2017. Die Premium Minerva informiert in dem Blog-Artikel „Nachträge & Denkstrukturen II - Warum es auf die üblichen Nachträge die üblichen ablehnenden Reaktionen gibt, und wie man das ändern kann!“ darüber, dass ein Nachtrag auch Zustimmung beim Auftraggeber herstellen kann. Es wird aufgezeigt, dass sich eine Denkstruktur in fünf Bereiche aufgliedert und kurze, prägnante Beispiele dazu gegeben. Wenn es bei 4 von 5 Nachträgen zu Streit kommt, dann wird die Denkstruktur in Richtung Streit stimuliert. Was wiederum bedeutet, dass sie auch entgegengesetzt, in Richtung Zustimmung, stimuliert werden kann.
Der Artikel kann unter http://premium-minerva.de/allgemein/nachtraege-denkstrukturen-ii-warum-es-auf-die-ueblichen-nachtraege-die-ueblichen-ablehnenden-reaktionen-gibt-und-wie-man-das-aendern-kann/ kostenlos gelesen, sowie als PDF-Datei heruntergeladen werden. Er ist ca. 4.718 Zeichen groß und enthält 1 Grafik.













