(openPR) Aktionswoche „Freunde fürs Leben“ vom 4.-10. September anlässlich des WHO-„Welt-Suizidpräventionstages“
- Schauspieler, Musiker, Autoren und TV-Stars setzen sich mit Schülern und Jugendlichen zu dem Tabu-Thema Selbstmord auseinander
„Über Suizid sprechen, diskutieren und mehr erfahren“ ist das Thema der Kampagne „Freunde fürs Leben“ anlässlich des Welt-Suizidpräventionstages 2006. Im Rahmen einer nationalen Aufklärungskampagne treffen sich in Berlin vom 4. bis 10. September Schauspieler, Musiker, Autoren und TV-Stars mit Schülern und Jugendlichen um über das Tabu-Thema Selbstmord zu sprechen.
Bei Männern bis 25 Jahren ist Suizid die zweithäufigste Todesursache, und junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren sind bei den Suizid-Versuchen am häufigsten vertreten. Auf diese Fakten wollen die prominenten „Freunde fürs Leben“ Vanessa Petruo, Stephen Dürr, Anna Maria Mühe, Jürgen Vogel, Anastasia Zampounidis, Nina Gnädig, Ric Graf und Markus Kavka in Berlin hinweisen.
Mehr als 11.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr aus eigener Entscheidung - mehr als durch Verkehrsunfälle, Aids und Drogen zusammen. Zwar ist die Zahl der Suizide in Deutschland in den letzten 30 Jahren insgesamt zurück gegangen, nicht jedoch bei Kindern und Jugendlichen, so die Berliner Beratungseinrichtung „Neuhland“, die das Workshop-Programm betreut. Unter der Schirmherrschaft des Berliner Schulsenators Klaus Böger laden Experten ein sich mit Themen wie dem Umgang mit Krisen und Depressionen, Trauer und Verlust auseinander zu setzen.
Organisiert werden die Schulworkshops und Events in der Aktionswoche von dem Verein „Freunde fürs Leben e.V.“ gemeinsam mit „Neuhland e.V.“ (www.neuhland.de) und „Berliner Bündnis gegen Depression“ (www.berlinerbuendnisgegendepression.de).
Das komplette Programm der Aktionswoche sowie Informationen, Selbsttests, Literatur-Hinweise, Links und Aufklärungsmaterialien zum Thema Selbstmord auf www.frnd.de.
Pressekontakt und Akkreditierungen:
Freunde fürs Leben-Medienbüro
Schröder+Schömbs PR
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