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Vorstände wollen einfachere Geräte

29.08.200612:05 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Das Thema Bedienungsfreundlichkeit von Produkten und Anwendungen wird zunehmend Thema auf Vorstand- sitzungen Deutscher Konzerne

Hamburg 29.8.2006 – Was aus Sicht der Verbraucher eine Selbstverständlichkeit sein sollte, wird nun zunehmend Thema in Vorstandssitzungen Deutscher Konzerne: Die Usability (Bedienungsfreundlichkeit) von technischen Geräten und Anwendungen.



Bernd Kolb, Innovationsvorstand der Deutschen Telekom wird heute in der Zeitung „Die Welt“ zitiert: „Die technischen Möglichkeiten seien zwar wichtig, doch entscheidend sei letztlich die Bedienungsfreundlichkeit der Geräte.“ Diese Einschätzung trifft den Nerv der Verbraucher, die sich oftmals über zu komplizierte Geräte ärgern. Aber auch immer mehr Unternehmen profitieren von so genannten Usability-Tests, die zeigen, welche Schwächen Produkte bei der Bedienung haben. Tim Bosenick, Geschäftsführender Gesellschafter bei Europas führendem Institut für Usability-Testing, SirValUse erklärt hierzu: „Unternehmen, die ihre Produkte nicht auf Bedienungsfreundlichkeit hin testen, machen ihre Kunden zu Versuchskaninchen.“

Deutsche Unternehmen weisen dem Faktor Usability eine große Bedeutung zu. Dies ergab die gemeinsame Online-Umfrage „Usability-Trend“ der Zeitschrift „Technology Review“ und SirValUse Consulting aus dem Jahr 2005. Fast drei Viertel der befragten Unternehmen attestieren dem Faktor Usability einen hohen bis sehr hohen Einfluss auf den Markterfolg eines Produktes. Dies unterstreicht die Aussage von mehr als der Hälfte der Befragten, dass sie bereits gelaunchte Produkte aufgrund mangelnder Gebrauchstauglichkeit überarbeitet oder sogar vom Markt genommen haben. Bereits ein Drittel der Unternehmen hat einen Prozess definiert, der die Durchführung von Usability-Tests in der Entwicklungsphase von Produkten vorschreibt. Der Usability-Trend ist die erste groß angelegte Untersuchung zum Stellenwert des Faktors Usability in deutschen Unternehmen. 1190 Personen aus unterschiedlichen Branchen beteiligten sich an der Umfrage,

Dass der Verzicht auf vorzeitige Usability-Tests die Kunden vergrault, zeigt auch die aktuelle Untersuchung der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Hruschka. Ihn überraschte die Tatsache, dass bei wachsenden Beträgen von technischen Artikeln, die in einem Online-Shop bestellt wurden, die Wahrscheinlichkeit für Retouren stark anstieg. Seiner Meinung nach ist dies ein Hinweis darauf, dass viele Kunden mit hochpreisigen Hightech-Produkten nach wie vor nicht zu Recht kommen. Den wichtigsten Grund für einen Usability-Test aus Unternehmenssicht bringt Bosenick auf den Punkt: „Unternehmen, die einfach zu bedienende Produkte auf den Markt bringen, verdienen einfach mehr Geld.“ Das ist ein Grund mehr für Kolb, an dem eingeschlagenen Kurs der Deutschen Telekom festzuhalten.

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