(openPR) GIST (gastrointestinaler Stromatumor) befällt im menschlichen Körper alle Organe des Speiseweges. Bis vor knapp zwanzig Jahren gab es keine Therapie außer dem Messer des Chirurgen. Wo er nicht mehr schneiden konnte, hatte der GIST gewonnen, da Chemotherapie und Bestrahlung den Tumor nicht angriffen.
Der Autor Helmut B. Gohlisch erkrankte 2002 an dieser seltenen Krebsart und hat seine Erfahrungen aus der Teilnahme an einer Therapiestudie und der Behandlung mit gezielten neu entwickelten Krebsmedikamenten aufgeschrieben.
In seinem Buch "... und eines Tages kam der GIST", ISBN 978-3-7448-4897-8 schildert er die Entdeckung der Krankheit, die Operationen und die Behandlung mit den Krebsmedikamenten Glivec (Wirkstoff Imatinib) und Sutent (Wirkstoff Sunitinib). Seine geschilderte Erfahrung und die Überlebenszeit von über 15 Jahren soll anderen Betroffenen und Angehörigen Mut machen, nicht aufzugeben und die Therapie nicht abzubrechen, auch wenn die Nebenwirkungen an manchen Tagen dazu verleiten könnten.
Im Vorwort schreibt der Autor unter anderem "Nicht vergessen, aber doch nur selten daran denken, hilft, weiterhin das Schöne im Leben zu sehen und zu genießen".
Da das Leben des Autors aber nicht nur aus dieser Krankheit bestand und besteht, hat er die Therapieerfahrungen mit dem GIST in eine Sammlung von 42 Kurzgeschichten aus seinem Leben eingebunden.
Eine Übersicht über den Inhalt des Taschenbuches findet man unter http://www.gohlisch.de/index.php/buchinhalt/ und einen Blick in das Buch bietet der Verleger BoD - Books on Demand im Buchshop oder auch Amazon, wenn man dort den Titel aufruft.
Das Buch ist in jeder guten Buchhandlung bestellbar und im BoD Buchshop und bei Amazon zu kaufen.
Bezugsquelle Amazon: https://www.amazon.de/dp/3744848973
Taschenbuch, Format A5, 480 Seiten, bebildert
ISBN 978-3-7448-4897-8
Verlag BoD - Books on Demand, Norderstedt










