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JURYPREIS FÜR „LIEBESGRÜSSE AUS MURUROA“

30.10.201708:37 UhrKunst & Kultur
Bild: JURYPREIS FÜR „LIEBESGRÜSSE AUS MURUROA“
Uranium Film Festival Berlin 2017 mit André Schneider und Larbi Benchiha. Foto von Marek
Uranium Film Festival Berlin 2017 mit André Schneider und Larbi Benchiha. Foto von Marek

(openPR)  „Liebesgrüße aus Mururoa“, ein Dokumentarfilm des Algeriers Larbi Benchiha über die bis heute nachwirkenden Folgen der französischen Atombombentests im Südpazifik bekam den Jurypreis des Internationalen Uranium Film Festivals, das jüngst zum sechsten Mal in Berlin zu Gast war. „Larbi Benchihas Film ist geradlinig und klar erzählt, unaufgeregt und unemotional - und entfaltet gerade deshalb eine beängstigende Tiefenwirkung, die lange nachhallt. Ein erschütterndes, aufwühlendes und vielschichtiges Dokument über die schwerwiegenden Folgen der französischen Atomtests“,  sagt der in Berlin lebende Regisseur und Schauspieler André Schneider, der den Film für das Uranium Film Festival bewertete. 



Das Internationale Uranium Film Festival war zum 6. Mal in Berlin. Zwischen dem 10. und 15. Oktober zeigte das weltweit einzigartige Filmfest des Atomaren Zeitalters 28 Spiel- und Dokumentarfilme im Kino in der Kulturbrauerei sowie imZeiss-Grossplanetarium. Mehr als ein Dutzend Filmemacher nahmen an der Veranstaltung mit einem fantastischen Publikum aus Berlin und der ganzen Welt teil. "Das sechste Internationale Uranium Film Festival in Berlin war im wahrsten Sinne des Wortes bombastisch“, schloss Festivaldirektor Norbert G. Suchanek.

Die Preisverleihung wurde von Claus Biegert, Filmemacher, Journalist und Gruender des Nuclear-Free Future Award moderiert.

Sieben Filme aus Deutschland, Japan, Indien, Großbritannien, der Ukraine und der Schweiz bekamen besondere Erwähnungen. Drei Filme aus Japan, Frankreich und Brasilien erhielten die Festivaltrophäe, die vom brasilianischen Abfallverwertungskünstler Getúlio Damado geschaffen wurde, der im berühmten Künstlerviertel Santa Teresa in Rio de Janeiro lebt und arbeitet. Getúlio verwendet Abfälle, die er in den Straßen von Santa Teresa findet, sowie kaputte Uhren, um an die atomare Zerstörung von Hiroshima zu erinnern. Als die Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 explodierte, blieben die Uhren in Hiroshima exakt um 8:15 Uhr morgens stehen.

Neben Larbi Benchihas „Liebesgrüße aus Mururoa“ gewannen noch zwei weitere Filme die Trophäe des Internationalen Uranium Film Festivals 2017 in Berlin: Der einfühlsame Dokumentarfilm des Japaners Tamotsu Matsubara“ NUCLEAR CATTLE über die Rinderfarmer und ihr radioaktives Vieh von Fukushima sowie der Kurzspielfilm ALGO DO QUE FICA (ETWAS DAS BLEIBT) von Benedito Ferreira aus Brasilien. „Ein toller Film. Wunderschön, da steckt eine toller Regisseur dahinter, der Mut zu ruhigen Bildern und zu rein filmischen Botschaften hat. Starke Visionen. Selbstbewusst. Nur der Aussage folgend - ohne Effekte. Das findet man nicht oft. Der Film wirkt nach. Hoffentlich macht Benedito noch mehr Filme“, bewertete der Berliner Regisseur Marcus Schwenzel vom Bundesverband Regie den Film für das Uranium Film Festival.

Und dies sind die Gewinner des Internationalen Uranium Film Festivals von Berlin 2017:

Bester Feature Dokumentarfilm

BONS BAISERS DE MORUROA (LIEBESGRÜßE AUS MURUROA) - Algerien, Frankreich, 2016, Regie Larbi Benchiha, Produktion: Aligal production und France Télévisions, Dokumentarfilm 52 min, Französisch mit deutschen Untertiteln.

Berliner Jury- und Publikumspreis

NUCLEAR CATTLE (RADIOAKTIVE RINDER) - Japan, 2016, Regie: Tamotsu Matsubara, Produktion Power-i Inc, Dokumentarfilm, 98 min, Japanisch mit deutschen Untertiteln. 

Bester Kurzspielfilm

ALGO DO QUE FICA (ETWAS DAS BLEIBT) - Brasilien, 2017, Regie, Benedito Ferreira, Spielfilm, 23 min, Portugiesisch mit deutschen Untertiteln. 

Ehrenpreis für sein Lebenswerk

Odesson Alves Ferreira, Überlebender des "nuklearen" Unfalls von Goiânia in Brasilien, der genau vor 30 Jahren im September 1987 geschah. Odesson Alves Ferreira ist Sprecher und bis vor kurzem langjähriger Präsident der Vereinigung der Cäsiumopfer von Goiânia (AVCésio). Odesson selbst war stark von radioaktivem Cäsium-137 kontaminiert und lebt mit den Konsequenzen. Seit 30 Jahren erzählt er unermüdlich seine Geschichte in vielen Dokumentarfilmen und Fernsehreportagen, damit der Unfall von Goiânia weder in Vergessenheit gerät noch Wiederholung findet. 

Besondere Erwähnung

ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL (THE DAY THE SUN FELL) - Schweiz/Japan 2015, Regie Aya Domenig, Dokumentarfilm, 78min, deutsche Fassung

INVOLUTION(S) - Frankreich, 2016, Regie Cris Ubermann, Experimental, 15 min, Ohne Dialog. 

JOURNEY WITHOUT END (REISE OHNE ENDE) - Japan 2014, Regie und Produktion Masako Sakata, Dokumentarfilm, 78 min, Original mit deutschen Untertiteln. 

NUCLEAR HALLUCINATIONS - Indien, Großbritannien, 2016, Regie Fathima Nizaruddin, Produktion: Joram ten Brink. Dokumentarfilm, 54 min, Englisch 

NUCLEAR WASTE LAND? (ATOMMÜLL-LAND?) Großbritannien, 2016, Regie Timothy Large, Produktion Thomson Reuters Foundation, Dokumentarfilm,14 min, Englisch mit deutschen Untertiteln.

ROADSIDE RADIATION -  Ukraine/Deutschland, 2016, Regie Moritz Schulz, Produktion Michael Sladek & Earlybird- pictures GbR, Dokumentarfilm, 55 min, Russisch/ukrainisch mit deutschen Untertiteln. 

TSCHERNOBYL 3828 - Ukraine, 2011, Regie Serhiy Zabolotnyi, Produktion, Igor Kobryn, Film Studio Telecon, Dokumentarfilm, 27 min, Original mit deutschen Untertiteln. 

Über das Uranium Film Festival

„Das Uranium Film Festival ist einzigartig, denn es versucht, das komplexe Thema Atomkraft und seine Risiken für alle zugänglich zu machen“,  sagt Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Schirmherr des Uranium Film Festivals zusammen mit MdB Klaus Mindrup & Uwe Bünker von Bünker Casting.  Das Uranium Film Festival wurde 2010 in Rio de Janeiro gegründet, um Filme zu Kernkraft und radioaktiven Risiken vom Uranbergbau bis zum Atommüll weltweit ins Kino zu bringen und bekannter zu machen.  „Atomare und radioaktive Katastrophen wie in Hiroshima,  Nagasaki, Tschernobyl, Fukushima oder wie in Goiânia dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Festivaldirektorin und Mitgründerin Marcia Gomes de Oliveira. 

Unterstützung ist wichtig. 

Das Internationale Uranium Film Festival hängt wie alle Festivals von Sponsoren und Spendern ab. Atomkraft geht alle an! Jede Spende hilft das Uranium Film Festival in Berlin, Rio oder in anderen Städten und Ländern zu veranstalten, damit atomare Risiken nicht in Vergessenheit geraten.
Das sechste Uranium Film Festival Berlin wurde mit Unterstützung von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium in Kooperation mit den in Berlin ansässigen Institutionen IALANA, ICBUW Deutschland, Sayonara Nukes und IPPNW durchgeführt. Die Schirmherren waren und sin: Klaus Mindrup, MdB, Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung sowie Uwe Bünker, Bünker Casting. Als Filmpaten engagierten sich André Schneider (Schauspieler & Regisseur) Dennis Buchner, MdA, Timo Jacobs (Schauspieler & Regisseur) sowie Marcus Schwenzel (Regisseur und Mitglied Bundesverband Regie),

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