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Musikerlebnis pur – Handy-Radio zum Hören und Sehen

24.08.200614:35 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Ein innovatives Start-up-Unternehmen aus Stuttgart hat die Nase vorn, wenn es um das zukunftsträchtige mobile Entertainment geht: Die Liquid Air Lab GmbH hat unter dem Namen spodradio eine Online-Plattform für das Handy etabliert, die das mobile Radiohören um visuelle und interaktive Aspekte erweitert. Über 200 meist private Radiosender weltweit sind bereits mit der von Liquid Air Lab entwickelten Software über das Mobiltelefon audiovisuell zu empfangen. Von Pop bis Klassik ist alles dabei; außerdem können die Nutzer auf über 50.000 Audio-Podcasts zugreifen. Weitere Services wie beispielsweise der mobile Download von Musik sowie das interaktive Radio Last FM, bei dem Hörer sich über ihre musikalischen Vorlieben austauschen können, sollen bald an den Start gehen. Bis jetzt noch ein Venture Capital finanziertes Start-up, möchte das junge Unternehmen, das mit dem Deutschen Multimedia Award 2006 ausgezeichnet wurde, Ende 2007 die Gewinnzone erreichen. In naher Zukunft soll spodradio für den mobilen Musikmarkt das werden, was Amazon, eBay oder Google in ihren Bereichen bereits sind.



Ein Popradio aus Deutschland, ein Latin-Sender aus den USA oder lieber Klassik - Nutzer von spodradio können sich auf dem Display ihres Mobiltelefons durch eine Liste von über 200 meist privaten Radiostationen aus aller Welt scrollen. Wird das gewünschte Programm angeklickt, empfängt man die gewählte Station ohne weitere Umstände. Simultan erfolgt die Versorgung mit Bild- und Textinformationen zum jeweiligen Musikstück - zum Beispiel das CD-Cover oder die Diskographie des Interpreten und vieles mehr. Außerdem können die User auf Audio-Podcasts, also Radiobeiträge aus dem Internet, zugreifen, Handy-Klingeltöne herunterladen oder an Gewinnspielen der Sender teilnehmen. Die Online-Plattform spodradio des Stuttgarter Start-up-Unternehmens Liquid Air Lab GmbH macht Radio überall verfügbar - in einer Form, die der modernen Medien- und Internetgesellschaft mit ihren Internet-Communities, Blogs und Chat-Rooms entspricht. Radio soll nicht mehr nur ein Hör-Erlebnis sein, sondern auch ein visuelles und interaktives.

Simultane visuelle Unterstützung des mobilen Radiohörens

Die technischen Voraussetzungen mit der entsprechenden Software für das visuelle mobile Internet-Radio hat die Liquid Air Lab GmbH um Gründer und Geschäftsführer Mikko Linnamäki geschaffen. Die mobile audiovisuelle Plattform spodradio wurde im November 2005 in Kooperation mit Deutschlands größtem privaten Jugendsender bigFM vorgestellt; seither wird das Angebot in rasantem Tempo ausgebaut. "Das Neue an unserer Technik ist die simultane visuelle Unterstützung des mobilen Radios", sagt Andreas Vollmer, der für das Business Development verantwortlich ist. Technik und Idee seien weltweit konkurrenzlos, so der 28-Jährige. Das Start-up ist denn auch mit dem Deutschen Multimedia Award 2006 in der Kategorie mobile Anwendungen ausgezeichnet worden. Bis jetzt wird die Liquid Air Lab GmbH hauptsächlich durch Venture Capital finanziert, die Gewinnzone soll Ende 2007 erreicht werden.

Das mobile audiovisuelle Radio nutzt die Datenübertragungstechnologien GPRS und UMTS. Für die Netzwerkbetreiber, die für ihre teuer bezahlten und bislang noch unzureichend genutzten UMTS-Lizenzen Anwendungen suchen, ebenso wie für die Radiosender, die zusätzliche Hörer gewinnen und über Gewinnspiele und Umfragen direkte Kontakte generieren, scheint spodradio heute schon ein attraktives Medium zu sein. Das Interesse bei Radios und Netzbetreibern sei enorm, sagt Vollmer. Über Kooperationen mit Netzbetreibern weltweit und an den Gewinn bringenden Services der Sender sowie über Werbung - mobil oder auf dem Netzwerk der Kooperationspartner - verspricht sich Liquid Air Lab erkleckliche Umsätze. Am Hauptsitz Stuttgart, dem Büro in Berlin und der im Aufbau befindlichen Dependance in San Francisco sowie in der technischen Abteilung in Helsinki beschäftigt das Unternehmen schon 20 Mitarbeiter; bis Ende dieses Jahres sollen es bereits 35 bis 40 sein.

Technische Voraussetzung: UMTS-/GPRS-fähiges Smartphone

Wer spodradio nutzen möchte, braucht ein UMTS-/GPRS-fähiges Handy, ein Smartphone also, das mit der S60-Serie des Betriebssystems Symbian ausgestattet ist. Der Musicplayer kann auf der Webseite von spodradio kostenlos herunter geladen werden. Obwohl die Anwendung der UMTS-Technologie noch in den Anfängen steckt, sind momentan 16 Nokia-Endgeräte (GPRS-Geräte eingeschlossen) mit der spodradio-Software kompatibel. Weitere folgen unter anderem für SonyEricsson in den nächsten Wochen. Bis Ende 2006 strebt Liquid Air Lab eine 80- bis 90-prozentige Abdeckung des Smartphone-Marktes an; dann soll auch das zweite relevante Betriebssystem, Windows mobile, unterstützt werden.

Nachdem in kurzer Zeit Kooperationen mit über 200 Radioanbietern auf den Weg gebracht wurden, liegt die große Herausforderung für das Unternehmen jetzt darin, die Netzbetreiber für das Projekt zu gewinnen. Denn noch bieten nur wenige deutsche Netzbetreiber Daten-Flatrates für UMTS an - für Viel-Hörer kann das mobile Internet-Radio-Hören ohne Flatrate, je nachdem wie häufig sie ins Internet gehen oder Daten herunterladen, teuer werden. Eine erste Kooperation mit einem Netzbetreiber in Luxemburg, der den Service von spodradio und unbegrenzten Datentransfer für 4,99 Euro im Monat anbietet, besteht freilich schon. Andreas Vollmer ist zuversichtlich, dass bald weitere folgen: "Wenn wir diese Herausforderung bewältigt haben, können wir spodradio auch richtig bewerben und neue Kunden gewinnen." Attraktiv ist die Idee des audiovisuellen, interaktiven Radios offensichtlich: Obwohl es derzeit eher noch ein Insiderprodukt ist, hat spodradio bereits 45.000 installierte Player.

Die Vision: spodradio als Amazon oder Google des mobilen Musikmarktes

Die Weiterentwicklung von Software und der Angebotspalette schreitet zügig voran. Last FM, ein interaktives Radio, bei dem die Nutzer sich über ihre musikalischen Vorlieben austauschen können, und das, wie auch das Surfen und Chatten im Internet, Entdeckerlust und Kommunikationsbedürfnis anspricht, steht kurz vor dem Start. Bis Ende des Jahres soll es möglich sein, während des Radiohörens Musik auf das Handy downzuloaden. Auch hier spielt spodradio mit dem Reiz der Interaktivität. Das besondere technische Know-how beim Download von Podcasts liegt in der Komprimierung der Datenmengen. Weitere Services wie Ticketbestellung oder "Radio on demand" sind in Planung. spodradio spreche zwar hauptsächlich, aber nicht ausschließlich die junge, mit Internet und Mobilfunk aufgewachsene Generation an, ist Andreas Vollmer überzeugt. "Gerade die mit spodradio kooperierenden Sender Deutschlandfunk und Deutschlandradio sind auch für Ältere interes-sant", so Vollmer. Dasselbe gelte für Nachrichten- und Informationsbeiträge über die Podcasts. "Die Märkte werden sich in den nächsten Jahren auf den mobilen Bereich konzentrieren."

Im multimedialen, internettauglichen Mobilfunk liegt, da ist Vollmer sich sicher, die Zukunft: "Alles, was man über das Internet machen kann - mit der ganzen Welt verbunden sein, geschäftliche und private Angelegenheiten abwickeln - das ist nun auch über das Handy möglich."

In nicht all zu ferner Zukunft soll spodradio das Portal für Musikfans werden, um mobil wie online Musik und Informationen zu hören, zu sehen und zu kommunizieren - vergleichbar dem, was die Internetdienste eBay, Amazon oder Google in ihrem Marktsegment heute bieten.
zk-cg

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