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Forschung und Wissenschaft in der 19. Legislaturperiode

10.10.201716:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Forschung und Wissenschaft in der 19. Legislaturperiode
Logos der unterzeichnenden Organisationen ()
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(openPR) Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit basiert wesentlich auf der Stärke seines Wissenschafts- und Innovationssystems. Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen sind dafür unverzichtbar – ebenso wie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen.



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Anlässlich der beginnenden Regierungsbildung haben sich erstmals führende Wissenschaftsorganisationen und Wirtschaftsverbände, darunter auch die AiF, auf gemeinsame Empfehlungen für eine wirksame Innovationspolitik verständigt.

In einer gemeinsamen Stellungnahme, die am 10. Oktober 2017 veröffentlicht wurde, appellieren die unterzeichnenden Organisationen an Bund und Länder, die erheblichen Anstrengungen, mit denen das Wissenschafts- und Innovationssystem in den vergangenen Jahren gestärkt wurde, konsequent und mutig fortzusetzen.

Zu den Forderungen gehören unter anderem die Einführung einer Steuerlichen Forschungsförderung ergänzend zur Projektförderung, die Fortsetzung der Wissenschaftspakte sowie die Stärkung der technologieoffenen Förderprogramme für mittelständische Unternehmen Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), die von der AiF betreut werden.

Über die AiF

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. ist das Forschungsnetzwerk für den deutschen Mittelstand. Sie fördert Forschung, Transfer und Innovation. Als Dachverband von 101 gemeinnützigen Forschungsvereinigungen mit mehr als 50.000 eingebundenen Unternehmen und 1.200 beteiligten Forschungsstellen leistet sie einen wichtigen Beitrag, die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die AiF als gemeinnütziger Verein organisiert die Industrielle Gemeinschaftsforschung und betreut über die AiF Projekt GmbH und die AiF F•T•K GmbH, ihre einhundertprozentigen Tochtergesellschaften, weitere Förderprogramme der öffentlichen Hand. Im Jahr 2016 setzte die AiF rund 533 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln ein.

Ansprechpartner und Pressekontakt

Evelyn Bargs-Stahl, AiF e.V., E-Mail, Telefon: +49 221 37680114

Weitere Informationen:
- https://www.aif.de/fileadmin/user_upload/aif/service/news_bilder/2017/10/2017-10-10_Stellungnahme_Wissenschaft_und_Industrie_FINAL.pdf Stellungnahme
- https://www.aif.de/innovationsfoerderung/industrielle-gemeinschaftsforschung.html IGF
- https://www.zim-bmwi.de/ ZIM

Quelle: idw

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