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Spitzentreffen der Chemischen Biologie

22.09.201714:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Nobelpreisträger zu Gast beim „International Symposium on Bioorganic Chemistry“ (ISBOC-11) an der Universität Konstanz

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Eine der bedeutendsten Konferenzen an der Nahtstelle von Chemie und Biologie kommt erstmalig nach Deutschland: Das renommierte „International Symposium on Bioorganic Chemistry“ (ISBOC-11) wird vom 27. bis 29. September 2017 an der Universität Konstanz veranstaltet. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 22 Ländern aus den Gebieten der Chemischen Biologie, Bioorganischen Chemie und Molekularen Biowissenschaften werden zu dem Kongress erwartet, darunter die beiden Nobelpreisträger Prof. Dr. Aaron Ciechanover (Nobelpreis für Chemie 2004) und Prof. Thomas A. Steitz, Ph.D. (Nobelpreis für Chemie 2009). Der Konferenz voran geht die „Autumn School Chemical Biology“, die am 25. September 2017 beginnt und die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zwei Tage lang wissenschaftliche Kurse im Bereich der Chemischen Biologie bietet, bevor sie im Anschluss das dreitägige Symposium besuchen. ISBOC-11 wird gemeinsam mit der „International Union of Pure and Applied Chemistry“ (IUPAC) veranstaltet.



„Eines unserer wichtigsten Ziele ist, talentierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit den führenden Expertinnen und Experten der Chemischen Biologie zusammenzubringen. Daher war es für uns naheliegend, das internationale Symposium ISBOC-11 mit der ‚Autumn School Chemical Biology‘ und dem ‚Konstanz Symposium Chemical Biology‘ zusammenzulegen: Auf der einen Seite ein internationales Spitzentreffen, auf der anderen Seite ein Workshop der talentiertesten jungen Köpfe. Beide Seiten profitieren von dem Austausch neuer Ideen und von neuen Kontakten“, erklärt Prof. Dr. Andreas Marx, wissenschaftlicher Leiter der Tagungen, Sprecher der im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Graduiertenschule Chemische Biologie (KoRS-CB) sowie Professor für Organische Chemie und Zelluläre Chemie an der Universität Konstanz.

Das „International Symposium on Bioorganic Chemistry“ (ISBOC) wurde 1986 in New York als wissenschaftliches Forum im Bereich der Bioorganischen Chemie gegründet. Es entwickelte sich zu einer der bedeutendsten internationalen Konferenzen im Feld der Biochemie und fand seitdem bereits zehnmal an ausgewählten Forschungsstandorten statt. Die Entscheidung für die Universität Konstanz als Ausrichter der elften ISBOC-Tagung – und als erstem deutschem Ausrichter – wurde durch ihre besondere Forschungsstärke im Bereich der Chemischen Biologie begünstigt. Unter anderem beheimatet die Universität Konstanz die Graduiertenschule Chemische Biologie, die seit 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert wird, sowie den Sonderforschungsbereich 969 „Chemische und biologische Prinzipien der zellulären Proteostase“.

Weitere Informationen unter: www.uni-konstanz.de/isboc-11

Faktenübersicht:
- „International Symposium on Bioorganic Chemistry“ (ISBOC-11) vom 27. bis 29. September 2017 an der Universität Konstanz
- Gemeinsam veranstaltet mit der „International Union of Pure and Applied Chemistry“ (IUPAC)
- Erstmalig in Deutschland
- Teilnehmende: Über 200 Forscherinnen und Forscher an der Nahtstelle von Chemie und Biologie aus 22 Ländern
- Keynote Speaker sind die beiden Nobelpreisträger Prof. Dr. Aaron Ciechanover (Nobelpreis für Chemie 2004) und Prof. Thomas A. Steitz, Ph.D. (Nobelpreis für Chemie 2009)

- „Autumn School Chemical Biology“ vom 25. bis 29. September 2017 an der Universität Konstanz
- Teilnehmende: Rund 40 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Chemischen Biologie, davon über 20 ausländische Doktorandinnen und Doktoranden

Quelle: idw

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