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Strukturwandel in der Automobilbranche – was nun?

13.09.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Chemnitz Automotive Institute (CATI) der TUCed nimmt gemeinsam mit regionalem Netzwerk die Automobilzulieferindustrie in Thüringen in den Fokus

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Das Chemnitz Automotive Institute, ein Geschäftsbereich der TUCed – An-Institut für Transfer und Weiterbildung GmbH an der Technischen Universität Chemnitz, führt nun im Auftrag des Freistaates Thüringen eine „Tiefenanalyse zur Zukunftsfähigkeit der thüringischen Zulieferindustrie“ durch. Auch in diesem Bundesland hat die Automobilindustrie mit etwa 50.000 Beschäftigten und rund neun Milliarden Euro Umsatz eine herausragende Stellung für die Wirtschaftskraft und das Arbeitsplatzangebot. Doch die Automobilbranche erlebt aktuell einen Strukturwandel. Zu dessen Bewältigung sollen bis zum nächsten Weimarer Wirtschaftsforum im Juni 2018 tragfähige Ideen entwickelt werden.



Vor diesem Hintergrund startete im September die Begleitstudie, die durch die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen in Abstimmung mit dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft an eine Bietergemeinschaft unter Führung von CATI vergeben wurde. Die auf unternehmensbezogenen Daten basierende Tiefenanalyse zur thüringischen Zulieferindustrie bedarf der Einbindung eines starken Partners aus dieser Region. „Mit dem Netzwerk automotive thüringen mit seinen etwa 100 Mitgliedsfirmen wurde ein solcher Partner gefunden“, sagt Prof. Dr. Werner Olle, der seitens CATI das Projekt leitet. Die beauftragte Tiefenanalyse solle die zu erwartenden Strukturveränderungen in der Automobilbranche sehr detailliert für die thüringische Zulieferindustrie gegliedert nach Produktbereichen und Untergruppen bewerten und hieraus Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Akteure ableiten.

CATI profitiert dabei von den Erfahrungen aus einer vorangegangenen ähnlichen Studie. 2016 hatte CATI gemeinsam mit dem Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) zu den künftigen Trends in der Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf die Zulieferindustrie in Sachsen eine umfangreiche Analyse vorgelegt. Die Studie „Die Automobilzulieferindustrie in Sachsen – Szenario 2025: Risiken, aber auch gute Chancen für KMU“ kann über das Chemnitz Automotive Institute bezogen werden: http://cati.institute/page-section/studie01-2017/

Stichwort: Chemnitz Automotive Institute (CATI)

Das 2015 gegründete Chemnitz Automotive Institute (CATI) ist ein Projektbereich eines An-Instituts der Technischen Universität Chemnitz, der TUCed – An-Institut für Transfer und Weiterbildung GmbH. Der Geschäftsbereich CATI orientiert sich in seiner Forschungsarbeit an den künftigen Strukturveränderungen in der Automobilindustrie (Markt – Produkt – Prozess) und hat zum Ziel, gewonnene Forschungsergebnisse mit Transferpartnern insbesondere in die mittelständische Zulieferindustrie zu transferieren. Dabei kooperiert CATI mit Automobil-Netzwerken sowie Praxispartnern aus Industrie, Forschung und Weiterbildung. Über die TUCed, die u. a. einer der Konsortialpartner des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Chemnitz ist, besteht zudem eine enge Verzahnung mit anderen Instituten der Universität wie dem Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme.

Kontakt: TUCed – An-Institut für Transfer und Weiterbildung GmbH, CATI - Chemnitz Automotive Institute, Prof. Dr. Werner Olle, Telefon 0371 243512-512, E-Mail E-Mailte, http://www.cati.institute

Quelle: idw

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