openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wie viel Süßes für Kinder?

08.09.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Stiftung Kindergesundheit warnt: Zu viel Zucker macht Kinder dick, Erwachsene krank und Senioren zahnlos

Das waren noch Zeiten: „Zucker zaubert - Ihre Linie bleibt so schlank wie eine Pinie“, versprach die Werbung der Süßwarenproduzenten in den 60-er Jahren. Die Behauptung hat sich längst als „fake news“ entpuppt, stellt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme fest: Zucker in Süßigkeiten, Süßgetränken und Lebensmitteln macht in Wahrheit dick, fördert die Entstehung von Diabetes und schadet den Zähnen.



---
„Mit der hohen Zuckerzufuhr in Deutschland haben wir bei Kindern wie Erwachsenen ein Riesenproblem“, erläutert Professor Dr. Berthold Koletzko, Stoffwechselexperte der von Haunerschen Kinderklinik der LMU München und Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. „Die nachweislichen Folgen eines hohen Zuckerverzehrs sind Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Karies. Dicke Kinder laufen Gefahr, später an Zivilisationskrankheiten wie hohem Blutdruck, Herz- und Kreislaufleiden und Gicht zu erkranken“.

Diese Zusammenhänge sind seit langem durch viele Studien wissenschaftlich bestätigt und durch neue Studien untermauert. Als Beispiel verweist die Stiftung Kindergesundheit auf zwei aktuell publizierte Untersuchungen:

1. Was passiert im Körper eines Kindes, wenn es mal eine Weile auf Zucker verzichtet? Diese Frage untersuchten kalifornische Wissenschaftler bei 41 adipösen Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 9 und 19 Jahren, die täglich mehr als 50 Gramm Zucker in Form von Fruktose zu sich nahmen. Die Versuchspersonen erhielten neun Tage lang Mahlzeiten mit dem gleichen Gehalt an Kalorien und Nährstoffen wie zuvor, jedoch mit einer Ausnahme: Die Nahrung enthielt Stärke statt Zucker. Gemessen wurden die durch Umwandlung von Zucker in Fett entstandenen Fettwerte in der Leber, im Bauchfett und in der Haut, sowie die Menge des ausgeschütteten Insulins im Blut.

Das Ergebnis am zehnten Tag nach Beginn der Studie war eindeutig: Die Werte an Leberfett sanken von 7,8 Prozent auf 3,8 Prozent, das Bauchfett nahm von 123 cm3 auf 110 cm3 ab und auch die Insulinausschüttung wurde deutlich verringert, während beim Subkutanfett keine signifikanten Veränderungen gemessen wurden. Das Körpergewicht der Teilnehmer sank durchschnittlich um 0,9 Kilogramm. Und dies schon nach nur neun Tagen!

Fazit von Prof. Dr. Jean-Marc Schwarz und seinen Kollegen von der Universität Kalifornien in San Francisco: „Diese Ergebnisse unterstützen die Bemühungen, den Zuckerverbrauch zu senken“ (Schwarz J-M, et al.: „Effects of Dietary Fructose Restriction on Liver Fat, De Novo Lipogenesis, and Insulin Kinetics in Children with Obesity“, Gastroenterology (2017), doi: 10.1053/j.gastro.2017.05.043).

2. Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG) werteten Daten zum Vorkommen von Karies, Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) und Zahnverlust, entsprechende Behandlungskosten und Krankheitslasten sowie zum Zuckerverbrauch in 168 Ländern für das Jahr 2010 aus. Daraus errechneten sie den Anteil an den Gesamtkosten durch übermäßigen Zuckerkonsum. „Die Daten zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Zucker und dem Vorkommen von Karies, Parodontitis und als Folge Zahnverlust“, so Studienerstautor Dr. Toni Meier. „Pro Mehrverzehr von 25 Gramm Zucker pro Person und Tag - was ungefähr acht Zuckerwürfeln oder einem Glas gesüßter Limonade entspricht - steigen die Zahnbehandlungskosten in Ländern mit hohen Einkommen im Durchschnitt um 75 Euro pro Person und Jahr an.“

Die Behandlungskosten in Deutschland belaufen sich auf jährlich 210 Euro pro Person. Durch eine Verringerung des Zuckerkonsums auf die von der WHO empfohlene Menge ließen sich in Deutschland Kosten in Höhe von zwölf Milliarden Euro einsparen (Meier, T., et al.: (2017): „Global Burden of Sugar-Related Dental Diseases in 168 Countries and Corresponding Health Care Costs“. Journal of Dental Research (in press) DOI: 10.1177/0022034517708315).

898 Millionen Euro für die süße Werbung
Die schädlichen Folgen des überhöhten Zuckerkonsums werden von der Zuckerlobby allerdings hartnäckig bestritten, stellt die Stiftung Kindergesundheit fest. Die Zuckerverbände vertreten wie eh und je unverdrossen die Meinung, dass zwischen Zucker und Übergewicht und Karies kein direkter Zusammenhang besteht und treiben den Zuckerverbrauch durch Werbung weiter in die Höhe. Allein die deutschen Hersteller von Süßwaren machten innerhalb eines Jahres insgesamt über 898 Millionen Euro für mediale Kommunikation locker, 15 Prozent mehr als im Vorjahr, das meiste für die Fernsehwerbung (Werbemarktanalyse Süßwaren 2017).

Auch das an Kinder gerichtete Marketing im Internet nimmt zu: Nach einer vom AOK-Bundesverband finanzierten Studie der Universität Hamburg beinhalten über 60 Prozent der Lebensmittelwebseiten mindestens ein Element, das sich eindeutig dem Kindermarketing zuordnen lässt. Die Folge: Kinder sind jedes Jahr allein im Internet zwischen 2.700 und 7.800 Marketingmaßnahmen der Lebensmittelindustrie ausgesetzt. Pro Tag kommen Kinder zwischen acht und 22 Mal mit Online-Werbeaktivitäten von Lebensmittelherstellern in Kontakt. Besonders oft geht es dabei um Lebensmittel, die sehr süß, salzig oder fetthaltig sind und Übergewicht begünstigen, hieß es dazu jüngst auf dem vom AOK-Bundesverband initiierten „Zuckerreduktionsgipfel“ in Berlin.

WHO: Sechs Teelöffel Zucker am Tag sind genug!
Die Folgen der Dauerpropaganda für Süßes: Die Ausgaben für Süßwaren stiegen in Deutschland um 1,7 Prozent und beliefen sich auf 97,90 Euro pro Kopf. Jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis verbrauchte im letzten Jahr 32,71 Kilogramm Süßwaren, 1,2 Kilogramm mehr als im Vorjahr. Die Menge entspricht etwa 22 Teelöffeln pro Tag. Zum Vergleich: Laut Weltgesundheitsorganisation sollte die Tagesmenge bei Erwachsenen zwölf, bei Kindern sechs Teelöffel nicht übersteigen.

Süßwaren, Limonaden und Knabberartikel sollten nicht mehr als etwa zehn Prozent des täglichen Energiebedarfes beitragen, empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit. Professor Koletzko nennt ein Beispiel: „Für ein vier- bis sechsjähriges Kind liefern eine Kugel Eiscreme und zwei Butterkekse bereits zehn Prozent des täglichen Energiebedarfs.“

Besondere Vorsicht gilt bei mit Zucker gesüßten Getränken und süßen Fruchtsäften. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken (insgesamt) betrug in Deutschland 2016 nach Industrieangaben 116,3 Liter. Den größten Posten machten Cola- und Cola-Mischgetränke sowie Limonaden aus mit 78,2 Liter pro Kopf im Jahr. Viele Studien belegen indes einen engen Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum derartiger Getränke und der weltweiten Zunahme des Übergewichts. Professor Berthold Koletzko: „Mit Zucker gesüßte Getränke fluten den Organismus ungebremst und schnell mit überzähligen Kalorien und können so die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Flüssige Kalorien wirken außerdem weniger sättigend als feste Nahrung. Und durch den raschen Blutzuckeranstieg stimulieren sie die Bildung des Hormons Insulin und damit die Fettablagerung im Körper“.

Das gelte nicht nur für Softdrinks wie Cola und Limonaden, sondern auch für die in Deutschland besonders beliebten Fruchtsäfte (Pro-Kopf-Verbrauch 2016: 33 Liter): „Säuglinge und Kleinkinder sollten Fruchtsaft so zurückhaltend trinken wie Erwachsene Champagner. Saft ist kein alltägliches Lebensmittel, sondern vielmehr etwas, das zu besonderen Anlässen genossen werden darf“, so der Münchner Kinder- und Jugendarzt. Die Stiftung Kindergesundheit betont: Als Getränke für Kinder wirklich gut geeignet sind nur Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder Fruchtsaftschorle (zwei Drittel Wasser). Gezuckerte Fruchtsaftgetränke und Limonaden, einschließlich Cola-Getränke und Eistees, sollten nur gelegentlich getrunken werden.

In den Kindergärten, in denen das von der Stiftung Kindergesundheit mitentwickelte Programm TigerKids eingesetzt wird, bekommen die Kinder vor allem Wasser oder kalorienarme Getränke angeboten. „Am Ende schmeckt dem Menschen das, was er regelmäßig konsumiert“, so Professor Koletzko. „Innerhalb von einer Woche fordern die Kinder auch von ihren Eltern zuhause Wasser als Getränk.“
Mäßigung statt Verbote
„Süßes schmeckt gut, keine Frage“, räumt Professor Koletzko ein. „Kinder kennen den Geschmack schon aus der Muttermilch oder aus der Babynahrung und lieben ihn deshalb. Kein vernünftiger Mensch käme deshalb auf den Gedanken, den Kindern alles Süße zu verbieten“. Die Stiftung Kindergesundheit plädiert stattdessen dafür, in den Familien von Anfang an feste Regeln im Umgang mit Süßigkeiten aufzustellen und so dem Kind zu helfen, sein eigenes Maß zu finden.

Wie findet man aber den richtigen Weg? Die folgenden Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit können jungen Eltern dabei helfen:

O Benutzen Sie Süßigkeiten niemals als Belohnung, Druckmittel oder Strafe. Dann bleiben Süßigkeiten lediglich wohlschmeckende Nahrungsmittel und bekommen keinen übertriebenen Gefühlswert.

O Süßigkeiten werden nach Möglichkeit nur einmal am Tag, zu den Mahlzeiten gegessen. Anschließend werden die Zähne geputzt.

O Auch Großeltern und Tanten, Verwandte und Bekannte sollten die häuslichen Regeln zum Umgang mit Süßigkeiten kennen.

O Legen Sie keine süßen Vorräte an: Was nicht im Haus ist, kann auch nicht gegessen werden. Gegen Süßhunger sind Obst und Karotten eine probate Hilfe.

O Lassen Sie keine Süßigkeiten offen herumstehen. So schützen Sie sich selbst und ihre Kinder davor, aus Langeweile oder Gedankenlosigkeit ohne besonderen Appetit Bonbons, Gummibärchen, Schokolade oder Kekse zu essen.

O Erklären Sie ihrem Kind so früh wie möglich, dass süße Sachen nicht gut für die Zähne sind. Gewöhnen Sie es möglichst daran, die Zähne zu putzen, sich den Mund auszuspülen oder einen Apfel zu essen, nachdem es Bonbons gelutscht hat.

O Nach dem abendlichen Zähneputzen darf nichts mehr gegessen werden. Späte „Betthupferl“ nagen an den Zähnen.

O Halten Sie sich selbst an die Regeln – wer ständig nascht, kann kein Vorbild sein.

Die Stiftung Kindergesundheit unterstützt die Forderung, alle verarbeiteten Lebensmittel durch ein für alle Bevölkerungsgruppen verständliches Ampelsystem zu kennzeichnen, das den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Energie (Kalorien) auf einen Blick erkennen lässt.

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 967695
 467

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wie viel Süßes für Kinder?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Stiftung Kindergesundheit

In Kita und Schule auch Gesundheit lernen
In Kita und Schule auch Gesundheit lernen
Stiftung Kindergesundheit fördert das Wissen von Kindern in Bildungseinrichtungen über gesunde Lebensmittel und Getränke --- Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich das Angebot in Kindertagesstätten verdoppelt und die Zahl der Ganztagsangebote von Schulen verdreifacht. Wenn immer mehr Kinder ganztags betreut werden, sollten sie sich dort nicht nur Wissen über Lesen und Rechnen aneignen, sondern auch die Grundregeln eines gesundheitsförderlichen Lebensstils vermittelt bekommen, fordert die Stiftung Kindergesundheit. Sie hat dazu mehrere Prog…
Bild: Kicken für die KindergesundheitBild: Kicken für die Kindergesundheit
Kicken für die Kindergesundheit
Bayerische Anwälte und Patentanwälte spielten wieder um den Sieg und spendeten großzügig für die Stiftung Kindergesundheit --- München/ Frankfurt, 14.11.2017; Wenn es um die Kindergesundheit geht, sind Bayerische Anwälte und Patentanwälte aus Bayern und Hessen leicht zu gewinnen: Bei den diesjährigen Kickerturnieren – seit langem organisiert durch die Kanzlei Wach + Meckes LLP – kämpften am 8. und 9. November 2017 in München wieder je 32 Teams um den Sieg – und spendeten großzügig für die Projekte der Stiftung Kindergesundheit. Das „Bayeri…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: TOMY und Disney Pixar© stellen Kinderzimmer auf den KopfBild: TOMY und Disney Pixar© stellen Kinderzimmer auf den Kopf
TOMY und Disney Pixar© stellen Kinderzimmer auf den Kopf
… Figur Freude zum Beispiel ruft ihr charakteristisches „Yay“ und Kinder können Szenen aus dem Film nachspielen. Auch Bing Bong gibt es als Plüschfigur von TOMY. Der „Ich weine Süßes“ Bing Bong ist 30 Zentimeter groß und hat ebenfalls eine Soundfunktion. Drücken Kinder auf seinen Bauch, macht Bing Bong typische Geräusche aus dem Film. Außerdem bewegen …
Bild: Nahrungsmittelallergie? - So kann der Osterhase trotzdem kommen!Bild: Nahrungsmittelallergie? - So kann der Osterhase trotzdem kommen!
Nahrungsmittelallergie? - So kann der Osterhase trotzdem kommen!
Nicht immer hat es der Osterhase leicht, den lieben Kleinen etwas Süßes ins Osternest zu legen. Immer mehr Kinder leider unter Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. "Spitzenreiter" unter den Problemzutaten ist neben Nüssen, Zusatzstoffen und Zucker nach wie vor die Kuhmilch. Trotzdem möchten auch allergische Kinder einen Schokoladenosterhasen …
Bild: wurzelzwerge senden ihre FrühlingsbotenBild: wurzelzwerge senden ihre Frühlingsboten
wurzelzwerge senden ihre Frühlingsboten
… und dünnere Anziehsachen. Da unsere Kinder sehr windempfindlich sind, dürfen wir auf ein nützliches Accessoire nicht verzichten– die Mütze! Wir freuen uns daher heute dieses süßes Accessoire aus unserem Online-Shop vorstellen zu dürfen. Witzige Zipfelmützen, zum Knoten oder auch nicht, in vielen fröhlichen Farben und tollen Motiven. Piraten und Autos …
Bild: Osterbrunch im Heidelberg Marriott HotelBild: Osterbrunch im Heidelberg Marriott Hotel
Osterbrunch im Heidelberg Marriott Hotel
… Es erwarten Sie viele Leckereien von Land und Meer, wie Black Angus Rind am Stück gebraten, ganze Lammkeule sowie fangfrischer Fisch. Ausgewählte, saisonale Beilagen und Süßes für die "Schleckermäulchen" runden den Festtagsschmaus ab. Für die kleinen Gäste haben wir den Osterhasen bestellt. Das Angebot beinhaltet außerdem Wein, Bier, Softs und heiße …
Auch Vampire müssen zum Zahnarzt
Auch Vampire müssen zum Zahnarzt
… erhalten, rät Prof. Dr. Stefan Zimmer, 1. Vorsitzender der Aktion zahnfreundlich e. V., zweimal täglich die Zähne mit einer fluoridierten Zahnpasta zu putzen und weil zu viel Süßes und zu häufiges Naschen den Zähnen schadet, zu zahnfreundlichen Süßigkeiten mit dem Zahnmännchen. „Aus Liebe zu gesunden Zähnen ganz auf Süßes zu verzichten oder Zuckerhaltiges zu …
Bild: Ideen und Rezeptvorschläge für eine gelungene Halloween-PartyBild: Ideen und Rezeptvorschläge für eine gelungene Halloween-Party
Ideen und Rezeptvorschläge für eine gelungene Halloween-Party
… Brauchtum im 19. Jahrhundert nach Amerika. Dort wird Halloween groß gefeiert. Menschen verkleiden sich um die bösen Geister zu vertreiben und Kinder gehen von Tür zu Tür um etwas Süßes zu bekommen. Mit dem Satz "Trick or Treat" ("Gib mir Süßes in den Sack, oder ich treibe Schabernack") fordern die Kinder Süßigkeiten von den Hausbesitzern ein. In Amerika …
Bild: Schokoladige Halloween-Süßigkeiten von CHOCOLISSIMOBild: Schokoladige Halloween-Süßigkeiten von CHOCOLISSIMO
Schokoladige Halloween-Süßigkeiten von CHOCOLISSIMO
… Kürbisköpfe rauchen lassen und allerhand schokoladige Halloween-Süßigkeiten kreiert. Ballotin Petit Halloween Wenn es an Halloween mal wieder an die Tür klopft und die Kinder "Süßes oder Saures" fordern, haben wir hier die perfekte Leckerei: Unsere ‚Ballotin Petit Halloween‘! Die schlichte, sehr elegante schwarze Schachtel ist mit einer schaurig-schönen …
Bild: Halloween: Wie viel darf man den Nachbarn zumuten?Bild: Halloween: Wie viel darf man den Nachbarn zumuten?
Halloween: Wie viel darf man den Nachbarn zumuten?
Halloween ist für Kinder ein Riesenspaß. Wer auf die Aufforderung „Süßes oder Saures“ nicht mit Süßigkeiten reagiert, muss mit kleinen Streichen rechnen. Wo an Halloween der Spaß aufhört, erläutert das Immobilienportal Immowelt.de. Am 31. Oktober wird es mit Einbruch der Dunkelheit auf den Straßen wieder gespenstisch. Dann ist Halloween und die kleinen …
Bild: Wieso feiern wir Halloween?Bild: Wieso feiern wir Halloween?
Wieso feiern wir Halloween?
… vom inlingua Sprachcenter in Stuttgart. Die Teilnehmer fragen, warum an Halloween Kürbislichter aufgestellt werden und die Kinder gruselig verkleidet an den Haustüren klingeln, um ihren Spruch „Süßes oder Saures“ aufzusagen. Conway berichtet dann von dem Brauch in Irland und wie er sich in die USA und nach Europa verbreitet hat. An Oíche Shamna (engl. …
Bild: Gesunde Kinderzähne auch in der WeihnachtszeitBild: Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit
Gesunde Kinderzähne auch in der Weihnachtszeit
… Eltern ist diese Jahreszeit eine große Herausforderung. Wie kann man das Kariesrisiko reduzieren, ist Karies doch vererbbar oder sollten die Kleinen lieber ganz auf Süßes verzichten? Die Praxis Dr. Pink & Dr. Lutzenberger hat Antworten auf diese Fragen und Tipps im Umgang mit zuckerhaltigen Lebensmitteln zusammengestellt: Ist Karies eigentlich vererbbar? Die …
Sie lesen gerade: Wie viel Süßes für Kinder?