(openPR) Sha´ar Hagolan ist ein Kibbuz in Israel, südlich des Sees Genezareth gelegen. Die landwirtschaftliche Genossenschaft lebt vom Obst- und Gemüseanbau, und mehrere Teiche auf dem Gelände liefern stets frischen Fisch.
Eine echte Sensation verbirgt sich jedoch in einem kleinen Museum, das zu Sha´ar Hagolan gehört. Dort sind etwa 300 Exponate aus der Yarmukischen Kultur ausgestellt, die über 8000 Jahre alt sind. Benannt ist diese steinzeitliche Kultur nach dem Yarmuk, einem Nebenfluss des Jordan, der dort in denselben mündet. Ausgrabungen brachten unter anderem die Erkenntnis, dass die dort gelegene Siedlung bereits über städtische Infrastruktur wie Haupt- und Nebenstraßen verfügte.
Als rätselhafteste Funde aber gelten Tonfiguren - wie ähnliche Figürchen auf Malta als "Muttergöttinnen" bezeichnet -, die eine äußerst seltsame Physiognomie aufweisen. Ihre Hinterköpfe sind auf ein Mehrfaches des normalen menschlichen Schädelinhalts verlängert, und ihre schlitzförmigen Augen liegen deutlich schräg im Kopf! Forscher und Buchautor Hartwig Hausdorf ("Götterbotschaft in den Genen") war nicht wenig überrascht, als ihm die Museumsleiterin in Sha´ar Hagolan zu verstehen gab, dass diese figürlichen Darstellungen ohne weiteres zu sehr unkonventionellen Schlussfolgerungen reizen würden.
Welche geheimnisvollen Wesen waren vor mehr als 8000 Jahren die Vorbilder für diese geradezu "außerirdisch" anmutenden Figuren?


















