(openPR) Vor über 40 Jahren bewies Thor Heyerdahl, dass die alten Ägypter mit ihren Schilfbooten ohne weiteres Amerika erreichen konnten. Womöglich kamen sie noch viel weiter - bis nach Australien!
Zwei Autostunden nördlich von Sydney, im "Brisbane Water National Park". An einem Hang des "Lyre Trig Mountain", mitten im Outback, stehen zwei Felswände, über und über mit uralten Hieroglyphen bedeckt, sowie einer Felszeichnung, die den altägyptischen Totengott Anubis darstellt.
Was, um alles in der Welt, haben Schriftzeichen und Totengott in der Wildnis von "Down Under" verloren? Sind das alles Fälschungen, haben sich Studenten einen bösen Scherz erlaubt?
Der deutsche Forscher und Bestsellerautor Hartwig Hausdorf ("Nicht von dieser Welt") war vor Ort, um sich selbst ein Bild von dem seltsamen Fund zu machen. Schon um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert berichteten Bewohner der nahegelegenen Orte Woy Woy und Kariong von seltsamen Schriften an den Felswänden. Und ein Ägyptologe aus Sydney las aus den Hieroglyphen die abenteuerliche Geschichte eines ägyptischen Prinzen, den es vor etwa 4500 Jahren dorthin verschlug. Er sei am giftigen Biss einer Schlange gestorben, die mehrmals zuschlug.
Die einzige Giftschlange, die bei einem Angriff mehrmals zubeißt, ist die Ostaustralische Braunschlange, die in dieser Region beheimatet ist. Ebenfalls mysteriös: In der Nähe mündet der Hawkesbury River ins Meer. Bei den lokalen Aborigines heißt er "Berow Ra" - das ist altägyptisch und bedeutet "Fluss des Sonnengottes". Müssen wir die Geschichte des Altertums umschreiben?













