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„Deutschland geht es gut, wenn die Menschen Arbeit haben“

04.08.201715:43 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: „Deutschland geht es gut, wenn die Menschen Arbeit haben“
Dr. Michael Meister, Jürgen Waßer, Astrid Grotelüschen und Piet Tönjes in der Produktion. © Tönnjes
Dr. Michael Meister, Jürgen Waßer, Astrid Grotelüschen und Piet Tönjes in der Produktion. © Tönnjes

(openPR) Delmenhorst, August 2017. „Die Kultur der Familienunternehmen ist ein Baustein des Erfolgs des deutschen Mittelstandes“, bilanzierte Dr. Michael Meister (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Finanzen, nach seinem Besuch des Delmenhorster Unternehmens Tönnjes E.A.S.T. am vergangenen Dienstag. Meister, der auf Einladung der hiesigen CDU-Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen in die Region gekommen war, informierte sich im Beisein des Delmenhorster CDU-Kreisvorstandsmitglieds Jürgen Waßer, über das von Tönnjes entwickelte IDePLATE. Das Kfz-Kennzeichen mit integriertem RFID-Chip enthält eine verschlüsselte Kodierung, die von autorisierten Lesegeräten erfasst wird und dadurch die sichere Identifikation von Fahrzeugen ermöglicht. Das gesteigerte politische Interesse lässt das Familienunternehmen hoffen, dass seine innovative Technik künftig auch in Deutschland für Geschwindigkeitsmessungen, Zufahrtskontrollen oder die automatische Kennzeichenerfassung bei Mautsystemen eingesetzt wird. Im europäischen und internationalen Ausland kommt das System bereits landesweit zum Einsatz.



"Kein Wunder", so Grotelüschen "dass der Betrieb bereits 185 Jahre besteht.“ Die Christdemokratin sprach dem Unternehmen bei ihrem Besuch einen enormen Innovationsgeist zu: „Sie verhalten sich vorbildlich. Es gibt keine Angst vor Veränderungen. Im Gegenteil — vielmehr werden hier Chancen erkannt und Ideen verwirklicht.“ Dies schlägt sich auch in den Bilanzen nieder. In Delmenhorst beschäftigt Tönnjes derzeit 190 Mitarbeiter, weltweit sind es gemeinsam mit seinen Partnern über 2.000 – Tendenz steigend. Piet Tönjes, Geschäftsführer der J.H. Tönnjes GmbH in sechster Generation, machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass er weiterhin auf die politische Unterstützung für den deutschen Mittelstand baue. Darauf sagte Meister: „Deutschland geht es gut, wenn die Menschen Arbeit haben. Wir sollten alles daran setzen, dass es so bleibt.“ Die Historie der Niederlassung weckte dabei gleichermaßen sein Interesse, wie das Innovationspotenzial der RFID-Technologie. In Deutschland setzt die Politik nach wie vor auf die fehleranfällige kamerabasierte Identifikation von Fahrzeugen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in Berlin künftig über die Einführung des „Kennzeichens der Zukunft“ diskutiert wird, ist nun höher denn je.

„Die bisherige Art und Weise der Fahrzeugerfassung ist extrem fehleranfällig. Bei schlechtem Wetter werden fast die Hälfte der Nummernschilder aufgrund der Oberflächenverschmutzung durch Schnee oder Regen schlichtweg nicht erkannt. Dadurch gehen dem Staat viele Einnahmen verloren“, erklärt Tönjes. Darüber hinaus profitier das visionäre IDePLATE von seiner Sendereichweichte von bis zu 15 Metern. Damit eignet sich die Technik für vollautomatische Mautstellen, Geschwindigkeits- und Zufahrtskontrollen oder für die polizeiliche Fahndung bei Gefahrenlagen. Gleichzeitig garantiert die revolutionäre kryptographische Verschlüsselung die Datensicherheit der Autofahrer. Zudem schützt das System vor dem weitreichenden Problem des Kennzeichen-Diebstahls und der Manipulation von Nummernschildern. Möglich macht dies der Windschutzscheiben-Aufkleber IDeSTIX in Kombination mit dem IDePLATE. Er verfügt ebenfalls über einen RFID-Chip. Sollte eines der beiden Elemente fehlen, wird dies bei der Erfassung durch ein Lesegerät, direkt sichtbar. Das Unternehmen aus Delmenhorst bietet in diesem Zusammenhang Komplettlösungen von der Kennzeichenerfassung bis hin zur Erstellung eines zentralen Fahrzeughalterregisters an. In Lettland, Honduras, Kenia oder auf den Kaimaninseln werden diese bereits auf nationaler Ebene genutzt.

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