(openPR) „Auch das Neue hat seinen Reiz.“ Das wussten schon die alten Römer und daran hat sich bis heute nichts geändert: Venedig präsentiert sich dieses Jahr zum 50. Mal als Treffpunkt zeitgenössischer Musik und bietet ein vielfältiges Programm, in dem neue Orchesterstücke aufgeführt werden, Avantgarde auf Klassik trifft und Musik in „Bildern“ sichtbar wird.
Venedig. Vom 29. September bis zum 7. Oktober findet in Venedig das 50. Internationale Festival für zeitgenössische Musik statt. In 9 Tagen werden in Koproduktion mit dem Opernhaus Venedigs „Gran Teatro La Fenice“ 51 Autoren ihre Werke präsentieren, darunter Konzerte, audio-visuelle Performances und Unter-Wasser-Musik. Insgesamt werden 8 Uraufführungen zu hören und sehen sein.
Das Internationale Festival zeitgenössischer Musik wurde 1930 ins Leben gerufen und war die erste Musikveranstaltung, die sich den Kunstausstellungen der Biennale Venedigs anschloss. Es liegt in der Tradition dieses Festivals, Uraufführungen von historischer Bedeutung zu präsentieren, wie beispielsweise Werke von Strawinski, Prokofjew und Nono.
Giorgio Battistelli leitet dieses Jahr zum dritten Mal das Festival mit der Absicht, die Musik zurück in die Gegenwart zu bringen und sie damit unserem Zeitgeist wieder anzunähern, um ein gegenseitiges „Zuhören“ anzuregen. Die Konzerte der großen Orchester haben sich in den letzten Jahren zum festen Repertoire der zeitgenössischen Musik der Biennale von Venedig entwickelt. Dazu gehören das Orchester des Teatro La Fenice von Venedig, das Rundfunk-Orchester des ersten italienischen Fernsehens (Rai), das Orquesta de la Comunidad de Madrid sowie das Orchester der Arena di Verona.
Die Vielfalt des Programms setzt sich auch aus Denkern und Komponisten unterschiedlicher Bewegungen und unter Verwendung verschiedener Medien zusammen:
Der britische Musiker Brian Eno wird am 29. September das Festival mit seiner speziell für Venedig konzipierten Kreation eröffnen: „Paintig like Music“ ist eine „site specific“ pop-avantgardistische Installation auf der Struktur des venezianischen „Arsenale“, womit Brian Eno eine Art klingender Malerei in ständiger Evolution kreiert. Er wird dieses Jahr zum ersten Mal Gast der Biennale Musica in Venedig sein.
Der deutsche Komponist Wolfgang Rihm gilt als einer der wichtigsten Komponisten unserer Zeit. 1998 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin verliehen, da er "in seinem überaus umfangreichen kompositorischen Werk die Freiheit des Kreativen verkörpert und für eine Ästhetik der Freiheit der Kunst eintritt“.
Musik mit dem Körper hören – dieser Herausforderung stellt sich Michel Redolfi, der einen Nachbau der Stadt Venedig in einem Schwimmbad konstruieren wird und das Publikum dazu einlädt, mit ihm einzutauchen in die Musik zum Anfassen.
Das Klangforum Wien unter der Leitung von Beat Furrer und Massimo Donà ist ein Symposium, das während des gesamten Festivals präsent sein wird. Bei der Festival-Eröffnung wird ein Konzert nach alter Manier gespielt, das die ganze Nacht andauert, wobei Musik und Verkostungen von Spezialitäten einander abwechseln.
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