(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU – Wie kommt mehr Prävention ins Sozialsystem? Wie wirkt sich das Bundesteilhabegesetz auf die Arbeit sozialer Träger aus? Und wie kann es gelingen, unterschiedliche Leistungssysteme zum Nutzen der Leistungsbezieher besser zu verzahnen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Gedankenaustauschs der Stiftung Liebenau mit Professor Dr. Georg Cremer.
Der langjährige Generalsekretär des Deutschen Caritasverbands war wenige Tage nach Ende seiner Amtszeit nach Liebenau gekommen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Sozialpolitik zu diskutieren. Das Subsidiaritätsprinzip, das das deutsche Sozialsystem prägt, kam dabei ebenso zur Sprache, wie das Zusammenspiel im sozialleistungsrechtlichen Dreieck zwischen Klienten, Kostenträgern und sozialen Anbietern.
Die Stiftung Liebenau lädt regelmäßig Gäste aus Politik und Fachwelt zu solchen Gesprächen ein, um gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig mitgestalten zu können.
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