(openPR) Erst die Diagnose Knochkrebs, dann zwei Jahre Behandlungs-Odyssee und schließlich der Verlust des linken Beins. Mit seinen 18 Jahren hat Vova aus Moldawien schon einiges, schlimmes erlebt.
Die letzte Hoffnung, den Kampf gegen den Krebs doch noch zu gewinnen, ist eine Chemotherapie-Studie im Münchner Klinikum rechts der Isar. Hierfür fehlen noch 5.000 Euro und die Zeit läuft gegen Vova, bitte helfen Sie dem Jungen!
Alle Infos über Vova finden Sie hier: https://www.lebensbruecke.de/kinder-heilen/deutschland/besondere-kinder/vova.html
Video:
Vova vor der Chemo im Wohnheim mit seiner Mama
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Charity für Kinder in Deutschland und weltweit.
Die Kinderhilfsorganisation Deutsche Lebensbrücke wurde 1989 von engagierten Menschen gegründet, um Armen, Schutzlosen und Kranken zu helfen.
Wo Wege nicht mehr möglich sind, schlagen wir Brücken!
Sinnvoll humanitäre Hilfe zu leisten und gleichzeitig langfristige Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen, war einst unser Gründungsgedanke. Als Hilfsorganisation für Kinder setzen wir uns auch für ein friedliches Zusammenleben der Menschen ein.
Seit 1989 führt die Deutsche Lebensbrücke nationale und internationale Hilfsmaßnahmen durch, ob für krebskranke Kinder in St. Petersburg, notleidende Menschen in Deutschland oder in Sonderprojekten für Opfer von Katastrophen.
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Die Deutsche Lebensbrücke rettet krebskranke Kinder in Sankt Petersburg.
Das kleine Mädchen mit den blauen Lippen und der türkisen Häkelmütze schaut mit großen Augen aus dem Foto. Ernst und doch hoffnungsvoll, trotz fehlender Haare und dünner Augenbrauen. Tanja heißt das Mädchen, und das Foto ist von 2015. Damals hatte Tanja Leukämie und wurde im Krankenhaus Nr. 1 in Sankt Petersburg behandelt. Dass die Kleine diese schwere Krankheit überlebt hat, verdankt sie auch der Deutschen Lebensbrücke.
Leukämie bei Kindern ist in Russland weit verbre…
Die Deutsche Lebensbrücke hat geholfen, ihr Leben zu retten.
Fast ein Jahr ist es her, seit die kleine Lisa mit ihrer Mama zu uns nach München kam, mit einer lebensbedrohlichen Diagnose. Sie hatte einen extrem aggressiven Tumor im Ohr, blutete aus Nase und Ohr und hatte starke Schmerzen. Olga, ihre Mutter, war verzweifelt, denn sie hatte schon zwei enge Familienmitglieder durch Krebs verloren – verursacht durch radioaktive Abfälle, die vor Jahrzehnten in ihrer Heimatstadt Saransk gelagert wurden. „Wir waren ihre letzte Hoffnung,“ erinnert si…
… ergehen- leider alles ohne Erfolg. Vova wurde zum Sterben nach Hause geschickt- die Ärzte hatten den 17 jährigen aufgegeben!
Erst als er dank Spendengeldern im Februar nach München kam, ging es bergauf: Im Klinikum Rechts der Isar amputierten ihm die Spezialisten das linke Bein und operierten beide Lungenflügel- um möglichst viele Metastasen zu entfernen.
Jetzt …
… Physiologie oder Hypoxie.
Über Hyperthermie bei Krebserkrankungen in der Kindheit berichten Forscher der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Klinikums Grosshadern in München sowie vom Erasmus MC Daniel den Hoed Cancer Center, Niederlande.
„Kulturen der gesamten Welt kennen die Verwendung von warmen und kalten Therapien …
… dabei auf eine Reihe von existenten Studien und Projekten zur regionalen Hyperthermie. So wurde an der Duke University in North Carolina zu Brustkrebs geforscht. Am Universitätsklinikum München entstand eine Zehn-Jahres-Studie. Ebenfalls aus München stammt die Untersuchung zur regionalen Hyperthermie als Zweitlinientherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.
… Chemo- und Strahlenbehandlung. Daher lautet der Titel des Symposiums unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. med. H. Sommer, Ludwig-Maximilians-Universität, München (LMU)„Breakthrough for acceptance“. Schwerpunkte u.a.: Erste Ergebnisse einer Studie über Oncothermie bei Mammakarzinom, individuelle Krebstherapie, Kostenübernahme durch Krankenkassen.
Während …
Zweitmeinung, Krebs und Hyperthermie
„Im Patientendialog sollte auch die Komplementärmedizin ein Thema sein. Wenn sie ausgespart wird, kann der Patient eine Zweitmeinung einholen und sich zusätzlich etwa über Krebs informieren“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).
So zeigt eine Studie aus den USA, dass zwar etwa ein Drittel bis die Hälfte der Erwachsenen in den USA alternative oder komplementäre Therapien wie Chiropraktik, Yoga, Massagen oder Akupunktur nutzen. Sie sprechen aber kaum…
Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risike…
… denken an dich und werden dich immer in Erinnerung behalten. Danke für deine schönen Bilder, die du noch gemalt hast, sie werden ein schönes Andenken sein.
Vielen Dank an alle die geholfen haben Vovas Leben zu retten, allen voran Anna Gourari. Sie war für die Familie da, hat alles organisiert und gedolmetscht, ohne Anna wäre all das nicht möglich gewesen.
… aktuelle Zahlen des Mammografie-Screening-Programms vor. Die dabei festgestellte positive Entwicklung bei der Entdeckung von Tumoren nimmt Dr. Harald Sommer von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nun zum Anlass, auch zur Teilnahme an der von ihm verantworteten Mammatherm-Studie aufzufordern. Kurz nach seiner Wahl zum neuen Präsidenten der …
Studie aus Gießen macht einzigartige Bestandsaufnahme in Spezieller Rettung
Wissenschaft / Gießen (malu) - Wenn Höhenrettungsgruppen in Deutschland zum Einsatz kommen, benötigen Menschen dringende Hilfe. Das wäre an sich noch nichts Außergewöhnliches: Viele tausend Male helfen öffentlicher Rettungsdienst und Feuerwehren Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland …
„Zusätzliche Behandlung von Weichteilsarkomen mit Hyperthermie kann Therapieerfolg erhöhen“
Auf die positiven Ergebnisse einer Studie vom Klinikum der Universität München (Prof. Rolf Issels) weist jetzt die Ärztezeitung (1. 10. 2015) hin: „Eine regionale Tiefenhyperthermie plus neo-adjuvante Chemo verlängern das Langzeitüberleben von Sarkom-Patienten.“ …
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