(openPR) Wer mit dem Gedanken spielt, sich privat oder geschäftlich eine professionelle Kaltzonen-Friteuse zu kaufen, sollte sich vorher auf dem neuen Ratgeber-Portal www.kaltzonen-friteuse.de informieren. Die neu gestartete Informationsplattform bietet einen stetig wachsenden Ratgeberbereich und detaillierte Produktbeschreibungen zu verschiedenen Kaltzonen-Friteusen Marken.
Durch die außenliegenden Heizelemente bei herkömmlichen Kaltzonen-Friteusen besteht die Gefahr, dass Fritierreste am unteren Beckenrand verbrennen und somit das benutzte Öl bzw. Fett schneller ausgetauscht werden muss, da andernfalls der Geschmack deutlich zu leiden hätte. Kaltzonen-Friteusen hingegen haben innenliegende Heizelemente am unteren Ende des Fritierbehälters. Heißes Öl steigt im Laufe des Fritierprozesses nach oben, kühlt dort ab und sinkt entlang den Behälterwänden zu Boden. Da dort das Öl eine konstante Temperatur zwischen 50 und 70 Grad besitzt, können Fritierreste nicht festbrennen und der Prozess beginnt von Neuem.
Ob für den Heimgebrauch oder für die gewerbliche Nutzung: Die richtige Kaltzonen-Friteuse zu finden ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Neben Unterschieden in der Verarbeitung und im Preis ist die Volumengröße entscheidend. Bei der Nutzung in einem kleinen Haushalt reichen 1-2 Liter. Sollen mehr Personen versorgt werden, steigt dementsprechend auch die benötigte Literanzahl des Fritierbehältnisses. Darüber hinaus ist die Wattzahl der Kaltzonen-Friteuse dafür verantwortlich, wie schnell sich das Fett erhitzen lässt. Für die ungeduldigen Fritier-Fans empfiehlt es sich also eine höhere Wattzahl zurückzugreifen.
Um hier keine Fehlentscheidung zu treffen, wurde kaltzonen-friteuse.de gestartet. Durch umfassende Hilfestellungen und Produktbeschreibung ist es ein Leichtes, die richtige Kaltzonen-Friteuse für den jeweiligen Anlass zu finden.











