(openPR) Selbstorganisiert und eigenverantwortlich – so sieht Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt laut 87 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland aus. Das ist das Ergebnis der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“, die TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt hat. Wann, wo und wie gelernt wird, bleibt bei der Weiterbildung 4.0 jedem selbst überlassen – gefragt ist flexibles Lernen, das Wissen dann verfügbar macht, wenn es gebraucht wird. Zum Einsatz kommt dabei ein Mix aus unterschiedlichen Medien und Formaten. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen der Studie gibt es unter www.sgd.de.
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Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD)
Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten
Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.
Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum
Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.
Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000
Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.
Weitere Informationen unter: www.sgd.de
News-ID: 954001
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Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot
Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten…
Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Weiterbildung hilft, den Fachkräftemangel zu beheben
Pfungstadt bei Darmstadt, 24.05.2018 – Für Unternehmen wird es immer schwieriger, auf dem leergefegten Fachkräftemarkt qualifiziertes Personal zu finden. Um den Ressourcenengpass abzufedern, setzen sie verstärkt auf berufsbegleitende Weiterbildung. Dies geht aus der aktuellen Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“ unter 300 Personalverantwortlichen hervor. Die Studie zeigt: Der Fachkräftemangel hat einen neuen Spitze…
… übrigen Freitage im Jahresschnitt. So gingen im Beobachtungszeitraum 2009 bis 2011 an allen Freitagen, die nicht auf den 13. eines Monats fielen, mit rund 2.400 Schäden 10 Prozent mehr Schadenmeldungen ein, als an Freitagen, die auf den 13. fielen.
Zahl 13 alles andere als Unglückszahl
Aber auch die Zahl 13 allein steht nicht automatisch für einen Unglückstag. …
Im Oktober 2012 kam mehr als ein Drittel aller Spam-E-Mails aus Osteuropa
Berlin, 13. November 2012 – Im Oktober kam gut jede dritte Spam-E-Mail (35,2 Prozent) aus Osteuropa. Von den zehn größten Spam-Versendern kamen sechs aus der Region (September: zwei), die mit Rumänien (14,0 Prozent aller Spam-E-Mails) auch den neuen Spam-Spitzenreiter stellte. …
… September 2012 enthielt einen Link, der zu einer Viren-verseuchten Website führte. Klickte der Empfänger auf den Link, infizierte die Seite seinen Rechner mit einem Virus. 9,5 Prozent betrug der Anteil solcher „Drive-by-Angriffe“ am gesamten Spam-Aufkommen, gegenüber August stieg ihre Zahl um mehr als das 80-fache. Im August war nur etwa jede tausendste …
… Eleven Research-Team registrierte zu Jahresbeginn ein deutlich erhöhtes Aufkommen an Phishing-E-Mails: Allein im Januar 2013 stieg ihre Zahl gegenüber dem Vormonat um 72,5 Prozent an. Insgesamt war etwa jede 300. E-Mail im Januar eine Phishing-Nachricht. Beliebtestes Phishing-Ziel war auch im Januar der Online-Bezahldienst PayPal. Aber auch länderspezifische …
… verstopften wieder deutlich mehr unerwünschte Werbe-E-Mails die Postfächer deutscher E-Mail-Nutzer: Innerhalb von drei Monaten hat sich die tägliche Menge von Spam-E-Mails mehr als verdoppelt (115 Prozent). Allein im Juli stieg die Zahl der Spam-E-Mails um 56,4 Prozent. Und auch die besonders gefährlichen Viren-E-Mails nahmen zu: Im Juli stieg ihre Zahl …
… 2013 – Das Spam-Aufkommen hat sich im Februar 2013 fast verdoppelt: Gegenüber dem Vormonat stieg die Zahl der vom Eleven Research-Team registrierten Spam-E-Mails um 92,2 Prozent. Deutlich erhöht war auch das Volumen besonders gefährlicher E-Mails. Das Phishing-Aufkommen stieg um 69,8 Prozent, E-Mails mit bekannter Schadsoftware im Anhang legten um 156,9 …
… Spam aus Deutschland
Berlin, 16. April 2013 – Die Zahl von aus Deutschland stammenden Spam-E-Mails geht deutlich zurück: Kam im Dezember 2012 noch jede zehnte Spam-E-Mail (10,6 Prozent) von deutschen IP-Adressen, war es im März nur noch weniger als jede dreißigste (3,2 Prozent). Generell war der Spam-Anteil aus Deutschland im ersten Quartal deutlich …
Berlin, 17. Juli 2012 – Am Freitag, dem 29. Juni 2012, verzeichnete eleven das höchste Spam-Aufkommen des gesamten ersten Halbjahres. Mit einem Anteil von 89,2 Prozent waren an diesem Tag fast neun Zehntel aller E-Mails Spam, das Spam-Volumen lag um 234 Prozent über dem Halbjahresdurchschnitt. „Schuld“ war eine besonders große Viagra-Spam-Kampagne. Insgesamt …
169%: Anstieg des Phishing-Aufkommens im 1. Quartal 2012
Berlin, 17. April 2012 – Im 1. Quartal 2012 ist die Zahl der Phishing-Angriffe um 169 Prozent gestiegen. Allein im März 2012 stieg das Phishing-Aufkommen um 153 Prozent, gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat sogar um 466 Prozent. Neben der Menge wuchs auch die Qualität: Zunehmend sind die Phishing-E-Mails …
… der 25. Juni 2013 der Spam-reichste Tag seit November 2011. Innerhalb von 24 Stunden stieg das Spam-Volumen auf mehr als das Dreifache des Vortags an – um 227 Prozent. Damit lag es um 276 Prozent über dem Durchschnitt des Monats Juni und sogar um 311 Prozent über dem bisherigen Jahresdurchschnitt. „Schuld“ war eine besonders große Casino-Spam-Welle. …