(openPR) Die ursprünglich in London ansässige Investmentfirma Millhouse Capital www.millhouse-capital-doo.com hat nun, nachdem sie bereits an 7 Banken weltweit Beteiligungen hält, eine eigene Bank gegründet. Damit wird nun in Zukunft die Wahrung des eigenen Vermögens und die Unabhängigkeit vom bisherigen Bankensystem gesichert. Alle Banken in der EU sind bankrott und werden nur noch durch staatliche Hilfen, oder Kapitalerhöhungen am Leben erhalten. Wie kann man als verantwortungsvolles Unternehmen sein Geld einem System anvertrauen, welches sein eigenes Kapital um das 10fache überschulden kann, teilte uns der Sprecher des Unternehmens auf Nachfrage mit.
Die neue Bank der Millhouse Capital ist weit ausserhalb der EU gegründet und unterliegt keinen EU oder Schweizer Regulierungsbehörden mehr. Hauptsächlich ist die Bank für die eigenen Geschäftsinteressen der Millhouse Capital gegründet worden, soll zukünftig aber auch Interessenten aus aller Welt die Möglichkeit bieten, ihre Transaktionen über die Bank abzuwickeln.
Bei der Millhouse Capital Group handelt es sich um eine finanzstarke, aber in der breiten Öffentlichkeit unbekannte Finanzgruppe. Sie steht im alleinigen Einflussbereich von Ralf Dodt, einem deutschen Milliardär und Investor, der selbst aber nicht mehr in der EU lebt. Sie verfügt über 42 Tochtergesellschaften und über ein Nettokapital von umgerechnet 5,9 Milliarden Euro. Das Portfolio an Beteiligungen und Firmen umfasst die Bereiche Stahl, Öl, Gold, Gas und Kupfer, Airlines, Reedereien, Banken, eigenen Diamantminen uvm.
Im Jahr 2014 und 2015 erlangten der Geschäftsmann Ralf Dodt und das ihm gehörende Investmenthaus Millhouse Capital weltweites Aufsehen, weil sie in einem Bieterverfahren in Österreich bis zu EUR 500 Mio für den Kauf der schwer angeschlagenen Hypo Alpe Adria Bank geboten haben, zzgl Garantien i.H. von EUR 1 Mrd. Neben der Hypo wurde aktuell laut „Presse“-Informationen zeitgleich auch über eine Beteiligung an einer Bank in Israel verhandelt. Millhouse Capital war auch an CA Immo interessiert. Es ging um die Übernahme von 16,8 Prozent am börsennotierten Immobilienkonzern CA Immo und dem Kauf des Aktienpakets von der UniCredit Bank Austria.
Im Jahr 2015 hat die Millhouse Capital dann ein Unternehmen in Serbien mit einem Kapital i.H. von 2,7 Mrd. EUR gründet. Der Londoner Investmentfonds plant einige Übernahmen in Serbien. Das bestätigte der Sprecher von Millhouse Capital.









