(openPR) stadtnetz.ag - wir leben unsere Stadt!
Gera 2.0 - eine Stadt hilft sich - Aufbruch zur Nutzung des digitalen Zeitalters
Eine Anwendung, die die Menschen wieder Regional zusammenbringt und die Stärken bündelt, die die Bedürfnisse der Unternehmen und der Nutzer, - also der Menschen der Region -, in den Fokus setzt, war und ist Antrieb, der zu dieser unsrigen Lösung geführt hat.
„Endziel soll ein Medium sein, - als Werkzeug -, wieder zu einer lebensbejahenden Gesellschaft zu finden,“ so Carsten van de Sand.
Gera – Die Miteinanderstadt
Konkreter: Wir erarbeiten aktuell für die Stadt eine interaktive und intuitive Internetanwendung, welche auch den lokalen Handel wieder stärken wird. Die Bewohner der Stadt werden damit zudem wieder näher und mehr in das lokale Geschehen und bei künftigen Entwicklungen mit einbezogen und eingebunden. Dies erstreckt sich auch auf künftige Projekte, welche in der Region entwickelt und umgesetzt werden.
Im aktuellen Vorgehen haben wir jetzt die Aufgabe, das Gespräch mit dem Handel zu suchen, um vor Ort Bedürfnisse aufnehmen zu können und die wesentlichen Veränderungen durch die Nutzung der Anwendung den Unternehmern mitzuteilen, um die schrittweise Einrichtung regional relevanter Inhalte und Funktionen in Abstimmung gezielt vornehmen zu können. Damit wird ein weiterer Meilenstein in Richtung Digitalisierung und Informationsaustausch erreicht.
Erreichbar wird die Anwendung über gängige Computer, sowie auch bedien-, les- und nutzbar über alle Smartphones und Tablett PC`s. Alle Betriebe werden in kategorisierte Form eingebunden und haben vielfältige Darstellungs-, Informations- und Aktionsmöglichkeiten.
Neben Carsten van de Sand sind weitere Mitarbeiter der stadtnetz.ag für die Überprüfung und Beratung verantwortlich und zeigen jedem Unternehmer vor Ort, wie die Anwendung bisher aussieht. Es wird auf Entwicklungen der näheren Zukunft eingegangen und mit dem Ansprechpartner des jeweiligen Betriebes (zumeist Inhaber/Geschäftsführer/Vorstände/Manager) erörtert, wie sich der jeweilige Betrieb dort einbringen und ggf. präsentieren kann. Ein wesentlicher Fokus wird dabei auf jeweiligen branchenspezifischen Nutzen gelegt.
Ein Überblick des Funktionsumfangs soll an dieser Stelle gerne gegeben werden:
- Aktuelle Aktionen (Bsp. Werbeangebote, Veranstaltungen,…)
- Aktivität der Nutzer durch redaktionelle Beiträge der Region, Kleinanzeigen,
- Vereinsdarstellungen, virtuelles Rathaus (Stadtrat und öffentliche Bekanntmachungen,…) etc.
- regelmäßige „Schnitzeljagd“ durch die Anwendung.(Gewinnspiele, Wissensquiz,…)
- hilfreiche Werkzeuge für jung & alt (Sammelsurium wichtiger Werkzeuge & Internetseiten)
- (soziale) Projekte (aktiv zum Mitmachen auffordern) Bürger gestalten die Stadt
(-entwicklung) aktiv mit - Einkaufsstadt aktiv (digital) Handel mit dem Konsumenten vernetzt (Onlineshops, Chat, Bonuspunkte, Aktion, Terminbuchung, aktuelle Darstellung [Bsp.360° Panoramafotos], …)
- Bildungsangebot (lebendig) (Setzt sich aus lokalem Angebot zusammen und aus einer Wissensmediathek nach Themen – z.B. Doku über Lebensmittel, neues aus der Energiegewinnung etc.
- Forcierung auf lokale Produkte (lokale Produktion, gewisse Vorplanung für den Handel bei Interaktion mit dem potentiellen Konsumenten)
- Veranstaltungen & Nachtleben (Vorankündigungen, Rückblick, Mediathek)
- Engagement (Teilen & Leihen – foodsharing, carsharing, couchsurfing, Projekte: regionale Beteiligung z.B. durch Crowdfunding, …)
Highlights im Kurzüberblick:
lokaler Chat, zeitgemäße Unternehmensdarstellungen, Terminbuchung, Bonussystem als Anreiz für Konsumenten, personalisierte aktive Nachrichten (Push nach Thema – z.B. Stellenangebot wird bei aktivem Interesse sofort gemeldet), Neuigkeiten und Mitschnitte per Video Direkteinspeisung möglich (von z.B. Veranstaltung live senden,…) Aktionenmodus (Handel kann aktiv Aktionen auslösen – z.B. Kaffee 1 € - Aktion nächsten 2 Stunden, Friseur – Haarschnitt ab jetzt für 8 Stunden 50%…), lokale Onlineshops, Stadtführer für Touristen, Unternehmensdatenbank, virtuelle Stadtführung (z.B. 360° Panoramaaufnahmen)
Aus dem Nähkästchen
F: Was kann der Anwender (Nutzer) alles innerhalb oder über die Anwendung machen?
A: Das ist sehr vielfältig. Unterschiedliche Zielgruppen nutzen die Anwendung unterschiedlich. Nehmen wir einen Bewohner der Stadt. Dieser wird eher an den lokalen Neuigkeiten, den Angeboten der Händler oder an der Stadtentwicklung Interesse haben. Der Tourist wird sich eher nach Unterkünften und Restaurant, sowie Sehenswürdigkeiten innerhalb der Anwendung umsehen. Für Touristen sind differenziert Angebote möglich und relevant.
Nutzer, die in der Stadt bzw. im engeren Umland wohnen, können sich registrieren und die Anwendung intensiver Nutzen. Touristen erhalten natürlich weitestgehend alle Informationen zum lesen, jedoch z.B. keine Schreibmöglichkeit im Chat oder in gewissen lokalen Angeboten. Dies soll sicherstellen dass diese Funktion lokal betrieben wird. (sozusagen „regionales Internet“)
Als angemeldeter Nutzer kann er sein Interessensprofil anlegen. Damit lässt sich definieren, zu welchen Themen der Nutzer aktiv informiert werden möchte. Wer z.B. eine Mitfahrgelegenheit sucht, erhält eine Meldung, sobald ein solches Angebot eingeht.
Weiteres Beispiel: Ein Betrieb hat eine Stelle zu vergeben. Nach Freischaltung des Angebotes erhalten alle eine Sofortnachricht mit dem Stellenangebot, die zu dem Moment dies im Interessenprofil aktiviert haben. (Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug. Gleichermaßen können bestimmte Angebote des Handels zugestellt werden, aktiv zu Veranstaltungen eingeladen werden u.s.w.)
Lokale Projekte und Planungen zu Stadtentwicklung können durch die lokalen Nutzer eingesehen und aktiv mit umgesetzt werden. Von Ereignissen kann live berichtet werden, nach Veranstaltungen stehen teils Videos des Events zum Download für Besucher der Veranstaltung zur Verfügung.
Erreichung der Zielgruppen Nutzer kann jeder werden, der ein internetfähiges Gerät (PC, Notebook, Smartphone, Tablet,etc) hat. In weiterer Stufe sind Kiosksysteme / Terminals denkbar. (z.B. am Bahnhof, Innenstadt, Touristinfo,…) Über lokale Presseberichte, aktive Aktionen in den sozialen Netzwerken (facebook, google+ etc) Kooperationen mit lokalen Partnern, Veranstaltungen und Promotions, Anzeigen in lokalen Magazinen und Zeitungen, Plakatierung, Flugblätter, … wird die Anwendung nachhaltig dem Nutzer präsentiert und präsent gehalten.
Die Erreich- und Auffindbarkeit über die wichtigsten Suchmaschinen wie z.B. google wird einen Großteil an Nutzer generieren, da eine vorderste Platzierung der Anwendung unser stetiges Bestreben ist.
Zum Hintergrund:
Der Ideengeber und Mitbegründer unserer Anwendung, Carsten van de Sand, besitzt über 20 Jahre Erfahrung im Online Marketing und wirkte in den letzten Jahren maßgeblich am Erfolg zweier internationaler Startups im Bereich Online Marketing mit. So wurde aus dem ersten Start-up ein weltweiter Marktführer im Bereich der Imagefilmproduktion, u.a. an der Vielzahl von über 12.000 Produktionen gemessen. Zuletzt agierte Herr van de Sand als Vertriebsleiter eines Schweizer Online Marketing Unternehmens, das bis Ende 2016 europaweiter Marktführer in der Produktion von Apps für Städte und Gemeinden war.
















