(openPR) Die Berliner Diskussionsrunde anlässlich des Branchentreffs des BOGK am 24.04.2017 in Berlin hat das Thema „Wer setzt die Standards?“ mit Politik und Verbraucherschützern diskutiert. Ergebnis war die Verabredung zu einem intensiven regelmäßigen „Trilog“. Auch mit dem Handel strebt der BOGK nunmehr ein intensiveres Gespräch an, zumal viele Standards bilateral zwischen Industrie und Handel vereinbart werden.
Aktuell stehen dabei Vereinbarungen zur Nachhaltigkeit und zur sozialen Unternehmerverantwortung ganz oben auf der Agenda.
So bereiten sich die Unternehmen des Verbandes derzeit auf die Umset-zung von Leitlinien vor, die speziell die Einhaltung von Arbeits- und Sozial-standards zum Ziel haben. Dieses Thema wird in diesem Jahr auch im Mit-telpunkt der Verbandsarbeit stehen. Neben dem jährlich stattfindenden IFS-Workshop wird erstmals auch ein dezidiertes Seminar zu Corporate Social Responsibility (CSR) die Unternehmen noch weiter unterstützen.
Vor diesem Hintergrund hält es der BOGK für völlig inakzeptabel, wenn einige Unternehmen ganz bewusst unter den heute bereits üblichen Stan-dards bleiben oder sogar gegen geltendes Recht verstoßen. Der BOGK-Vorsitzende Konrad Linkenheil wird dazu deutlich: „Wer bei der Sozialver-sicherung betrügt, hat keinen Platz im Bundesverband.“
Bereits heute legen die Verbandsmitglieder nämlich nicht nur größten Wert auf die Einhaltung von Sozialstandards, vielmehr wirken sie auch auf ihre Lieferanten ein. Ziel ist, dass die Standards in allen Bereichen der Le-bensmittelkette erfüllt werden.
Gleichzeitig unterstützt der Bundesverband auch die Bemühungen seiner Dachverbände in Berlin und Brüssel, um die Themen Nachhaltigkeit und Soziale Unternehmerverantwortung (CSR) voranzutreiben.






