(openPR) Ein unglaubliches Phänomen, nur für wenige Minuten an sonnigen Tagen sichtbar. Wer besaß in grauer Vorzeit das Knowhow, eine wahre "Laser-Show" auf eine steinzeitliche Kultstätte zu zaubern?
In der etwa 4000 Jahre alten nuraghischen Anlage von Santa Cristina auf der Insel Sardinien stieß Forscher und Bestseller-Autor Hartwig Hausdorf ("Die Botschaft der Megalithen") auf ein phantastisches Szenario. Am Abgang des "Heiligen Brunnens", dem Kernstück dieser Anlage, zeichnet die Sonne auf die überlappenden Steinreihen einer nach unten führenden Treppe ein laserähnliches Bild, bestehend aus zahlreichen ineinander verschachtelten Linien. Um das Spektakel zu beobachten, braucht man Glück: Nur wenige Minuten lang ist diese "Laser-Show" sichtbar, wenn sich die Sonne an einem ganz bestimmten Punkt über dem prähistorischen Heiligtum befindet. Dann fällt das ganze Lichtgebilde in sich zusammen. Wer waren die unbekannten Erbauer dieser außergewöhnlichen Anlage, die schon vor Jahrtausenden über ein präzises Wissen in Astronomie, Mathematik, Geometrie und Architektur verfügten?













