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Umdenken durch Weiterbildung

04.05.201717:44 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Umdenken durch Weiterbildung
Quelle: SIBB e.V.
Quelle: SIBB e.V.

(openPR) Wie es dem Health-IT-Talk der Hauptstadtregion gelingt, Akteure der Medizintechnik im rasanten Digitalisierungstempo zu verbinden



Die engmaschige Zusammenarbeit von Kliniken, Forschungseinrichtungen, Pharmafirmen sowie der IT- und Medizintechnikindustrie bildet die Basis für sich ändernde Gesundheitsangebote, die die Digitalisierung mit sich bringt. Das braucht den Blick über den Tellerrand verbunden mit kontinuierlicher Weiterbildung und Vernetzung der Akteure im medizinischen Bereich, Entwicklungsingenieuren und Multiplikatoren der Gesundheitsbranche gerade auch im Bereich der Medizintechnik und Medizininformatik. Der Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., (www.sibb.de) gründete bereits 2009 das Netzwerk Gesundheit (ab 2013 Forum E-Health) mit dem Ziel, die Netzwerkaktivitäten im Gesundheitssektor zu bündeln. 2013 entwickelte sich daraus gemeinsam mit den Partnerverbänden BVMI und KH-IT der Health-IT-Talk mit monatlichen Veranstaltungen zum Lernen, Diskutieren und Vernetzen. Die Plattform hat sich fachrichtungsübergreifend bei Anwendern, Herstellern, Forschung und Patienten etabliert. Die Übernahme des Konzepts des Health-IT-Talks in andere Bundesländer hat gezeigt, dass sich dieses erfolgreich von den vielen eHealth-Veranstaltungen abhebt. SIBB-Vorstand und Forensprecher Stefan Zorn und Michael Engelhorn als Vertreter des BVMI geben einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Forum.

Frage: Herr Zorn, Sie wurden vor einigen Jahren als „Aufklärer, der Abend für Abend im Rahmen seiner Netzwerkarbeit als Sprecher des SIBB-Netzwerks Gesundheit unterwegs ist und den Mehrwert und Nutzen digitaler Lösungen zu den Betroffenen bringt“ bezeichnet. Dabei geht es vor allem auch um die Digitalisierung der Prozesse im Gesundheitswesen und die Möglichkeiten der Medizintechnik für Ärzte und Patienten. Welche Erfahrungen aus den Veranstaltungen sind die wichtigsten, wenn es um die Herausforderungen bei der Entwicklung digitaler Lösungen für die Medizintechnik geht.

Stefan Zorn: Natürlich geht es bei der Digitalisierung von Prozessen und der in allen Branchen Einzug findenden Digitalen Transformation immer auch um Organisation, Change Management und den Willen, Änderungen zuzulassen. Gerade in der Gesundheitsbranche gibt es auf vielen Seiten noch starke „Beharrungskräfte“, die einer zügigen Umsetzung von Digitalthemen im Wege stehen. Die starke Regulierung in Deutschland, Diskussionen zum Datenschutz und häufig fehlende übergreifenden Strategien der Anwender führen oft dazu, dass gute Ideen entweder im Laufe der Entwicklung auf der Strecke bleiben oder im europäischen und außereuropäischen Ausland erfolgreich angeboten werden. Natürlich ist das Thema der Refinanzierung aus ökonomischer Sicht der wichtige Erfolgsfaktor. Hier gibt es in Deutschland aufgrund schwieriger und langwieriger Prozesse bis zur Zulassung für die Regelversorgung inzwischen schon beinahe einen Wildwuchs von individuellen Verträgen zwischen einzelnen Anbietern und einzelnen Krankenkassen. Und es hier gibt genügend Beispiele von Unternehmen, die aufgrund einer Vielzahl solcher Selektivverträge (idealerweise mit den größeren Kassen) kein Interesse daran haben, den steinigen Weg über den GBA in die Regelversorgung zu gehen, sondern in Deutschland sehr gut mit ihrem Status quo leben können.

Man soll aber nicht über alles meckern, was wir hier in Deutschland machen und viele Dinge, die hier passieren (oder eben auch nicht) haben oftmals auch gute Gründe. Die Protagonisten müssen nur aufpassen, dass sie nicht von den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden/Patienten überrannt werden und am Ende den Hochgeschwindigkeitszug der Digitalisierung nur noch von hinten sehen.

Frage: Der digitale Wandel vollzieht sich in einem rasanten Tempo in vielen Bereichen. Damit wächst die Herausforderung, ständig auf dem neuesten Wissenstand zu bleiben. Wie kann dies aus Ihrer Sicht im medizintechnischen Bereich gelingen?

Stefan Zorn: Der dauerhafte und schnelle Wandel ist eine große Herausforderung für unsere Strukturen, der allen Beteiligten ein hohes Maß an nötigem Umdenken abfordert. Sowohl die regulatorische Seite, die Kostenträger und auch die Leistungserbringer müssen sich darauf einstellen, ihre Mitarbeiter mit einem kontinuierlichen Innovations- und Veränderungsmanagement fachlich und mental zu befähigen, den Weg der Digitalisierung mitzugehen. Die Palette an Themen ist dabei so breit angelegt, dass wir in unseren Veranstaltungen keine Jahresthemen definieren. Manche Dinge passieren zu schnell, als dass man dies langfristig planen kann – gerade für eine themenoffene Veranstaltung wie der Health-IT-Talk muss der „Zahn der Zeit“ bestimmend und flexibles Reagieren möglich sein.

Genau so sollten sich die Beteiligten im medizintechnischen Umfeld auch aufstellen. Es braucht selbstverständlich eine klare Strategie und eine Vision, die länger hält als ein paar Monate. Dabei braucht es Strukturen, die ermöglichen, auf Markterfordernisse zu reagieren, neue Möglichkeiten als Chance zu begreifen und dementsprechend zu agieren. Sowohl auf Seiten der Kostenträger, als auch der Leistungserbringer, gibt es erste Reaktionen auf das Thema Digitalisierung, sodass neben dem IT-Leiter mit dem CDO (Chief Digital Officer) auch ein Verantwortlicher für das Thema Digitalisierung eingesetzt wird. Dieser muss die Themen Projekte, Prozesse, Organisation, IT etc. unter einen Hut bringen und diese idealerweise als Mitglied der Geschäftsleitung in Abgleich mit der Unternehmensstrategie implementieren.

Michael Engelhorn: Insbesondere Fortbildungsveranstaltungen, die sich inhaltlich mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen befassen, helfen, auf diese Herausforderungen zu reagieren. Dabei sind zunehmend nicht nur technische Fragestellungen zu beantworten, sondern auch gesellschaftliche und juristische. Denken wir nur an die sozialen Netzwerke, mit denen sich heute jeder umgibt und deren Auswirkungen bei „unsachgemäßer“ Nutzung.

Frage: Aus welchen Möglichkeiten kann medizintechnisches Fachpersonal für die Aus- und Weiterbildung in Ihrem Netzwerk schöpfen?

Michael Engelhorn: Neben Fachvorträgen bei den Veranstaltungen bieten wir wichtiges „Netzwerken“ an. Hier findet sich immer eine breite Palette an Gesprächspartnern aus verschiedenen Fachrichtungen, die gezielt auf geeignete Weiterbildungsveranstaltungen verweisen.

Frage: Ist die etablierte Medizintechnik zu schwerfällig für Veränderungen oder anders gefragt, in welchen Bereichen besteht der größte Weiterbildungsbedarf, bzw. besteht die Gefahr, dass Startups ihr den Rang ablaufen, weil sie sich dem Thema anders nähern und ihr Wissen flexibler aus anderen Querschnittsbereichen ziehen?
Michael Engelhorn: Die Herausforderungen für die Medizintechnik bestehen momentan insbesondere in der zunehmenden Vernetzung. Fast kein Medizingerät ist mehr „Stand-Alone“, alle haben einen Netzwerkanschluss. Damit wird Medizintechnik Bestandteil der digitalen Infrastruktur eines Krankenhauses. Hier sehen wir den größten Weiterbildungsbedarf, da diese Thematik vielschichtig ist. Ein Medizintechniker muss nicht nur die Technik eines Wehenschreibers beherrschen, er muss ebenso abschätzen können, was es bedeutet, die Alarme über ein Computernetzwerk zu verteilen bzw. auf anderen Systemen anzuzeigen oder weiter zu bearbeiten. Darüber hinaus greift das Medizinproduktegesetz nun auch für Software. Und welches Medizingerät ist heute frei davon bzw. verwendet keinen Rechnerkern als Basis für die Steuerung, die Anzeige und die Auswertung?
Zum Thema Startups haben wir einen dezidierten Standpunkt. Seit 2013 sind wir einmal im Jahr bei der Bayer Healthcare AG – und hier insbesondere mit dem Programm Grants4Apps verbunden und pflegen intensive Kontakte zur Health 2.0-Szene in Berlin. Hier hat sich unseres Erachtens eine an der etablierten Medizininformatik vorbei laufende Strömung entwickelt, die primär vom Markt getrieben ist und Applikationen entwickelt, die sich direkt an den Endkunden richtet und damit am eigentlichen Gesundheitsmarkt vorbei geht. Wir versuchen, intensive Kontakte zu Startups zu knüpfen und vermitteln Kenntnisse und Regularien, wie sie in den traditionellen Märkten der Gesundheitswirtschaft vorherrschen. Andererseits versuchen wir der etablierten Medizininformatik die neuen Möglichkeiten und Chancen, die die Startup-Szene bietet, nahe zu bringen.
Frage: Sie haben mit dem Health IT-Talk eine Plattform ins Leben gerufen, die für regelmäßigen Austausch und Wissensvermittlung sorgt. Was macht die Serie gerade für die Medizintechnik so interessant.

Stefan Zorn: Der Health-IT-Talk hat sich in der Region Berlin/Brandenburg zu einer sichtbar etablierten Veranstaltung entwickelt. Durch die Kooperation der drei Verbände schaffen wir das Zusammenspiel und Netzwerken von Anwendern und Anbietern, Experten verschiedener Bereiche und Branchenneulingen, wie man es sonst selten in dieser Kontinuität sieht. Neben einer gesunden Mischung aus allgemeinen „Dauerthemen“, wie z.B. Datenschutz oder IT-Sicherheit und aktuellen Themen mit einer vielfältigen Bandbreite sorgen wir inklusive guter Möglichkeiten zum Netzwerken für eine attraktive Plattform aller Beteiligten der Gesundheitswirtschaft.

Michael Engelhorn: Die Medizintechnik ist im Wandel vom „Gerät“ zum „System“. Medizintechniker denken noch in „Geräten“, Medizininformatiker in „Systemen“. Beide Welten wachsen zusammen. Da wir beide Berufsgruppen bei den Veranstaltungen sozusagen immer „vor Ort“ haben, ist der Informationsaustausch sehr einfach und wird wahrgenommen. Das ist das Geheimnis des Erfolgs.

Welche nächsten inhaltlichen Fragen stehen in den kommenden Monaten auf der Tagesordnung?

Michael Engelhorn: Im Juni behandeln wir das Thema „Virtual Reality, Augmented Reality und „Mixed Reality“ mit der Vorstellung der HoloLens. Der Juli-Termin wagt als Auftakttermin zum BVMI-Kongress und zur BVMI-Fortbildungsveranstaltung erneut den Versuch, etablierte Medizininformatik mit Startups und deren Themen zusammen zu bringen. Außerdem befassen wir uns 2017 mit „Changemanagement“, „Digitalisierung als Treiber bei den Kostenträgern“, „eHealth in der Wundversorgung“, „Reifegradmodelle im Gesundheitswesen“ und „Deep learning“.

Sie haben jüngst im Rahmen des Health-IT-Talks erstmals auch Fachabiturienten mit Schwerpunkt Medizininformatik in den Wissenstransfer eingebunden. Ein sehr früher Schritt. Welche Idee steckt dahinter? Welche Resonanz haben Sie erfahren?

Michael Engelhorn: Dass es in Berlin eine solche Aktivität gibt, hat uns auch überrascht. Seit Jahren bemüht sich insbesondere der BVMI um den Nachwuchs an Medizininformatikern. Allerdings waren die Aktivitäten bislang auf die Studierenden abgestimmt. Hier wird sich der BVMI in Zukunft auch verstärkt um den Nachwuchs bei den Fachabiturienten bemühen. Seitens der Lehrer und Abiturienten stellt sich dieses Angebot für die Abiturienten als unschätzbaren Wert dar, da die Schulen die Praxiserfahrung aus dem Berufsbild nicht abbilden können. Schüler erhalten Anregungen für Ihre Ausbildung und den Berufsweg und Kontakte zu Unternehmen. Mit der Teilnahme an Health-IT-Talks erhalten sie relevante Einblicke in Themen, die im Berufsfeld aktuell diskutiert werden und erfahren so eine bessere Vorbereitung auf zukünftige Aufgaben.

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