(openPR) Der demografische Wandel stellt die Unternehmen vor eine harte Bewährungsprobe. Das ist mittlerweile hinreichend bekannt. Vor diesem Hintergrund haben bisherige, meist auf die Sicherung des quantitativen Personalbedarfs nach persönlichen Kompetenzen, Zeitbedarf, Dauer und Einsatzort der Beschäftigung abzielende Personalmanagementstrategien ausgedient.
Der demografische Wandel erfordert infolgedessen ein Umdenken bei den Unternehmen: Die Rückläufigkeit in der Bevölkerung darf nicht mehr als Gegenteil von immer knapper werdenden Personalressourcen verstanden werden, sondern als eine Herausforderung mit unzähligen Entwicklungspotenzialen.
Aber was tun, wenn die Bevölkerungszahl kontinuierlich abnimmt und sich die Altersstruktur in den Unternehmen grundlegend ändert?
Hier gilt es, sich den qualitativen Personalmanagementstrategien zu widmen. Dabei geht es primär um 3 Herausforderungen: 1. der alters- und alternsgerechten Weiterbildung und Personalentwicklung, 2. der alters- und alternsgerechten Verteilung/Zuweisung der Personalressourcen hinsichtlich der Organisation der Arbeit an sich sowie 3. der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bis zum Renteneintritt.
Und diese 3 strategischen Ausrichtungen sollten idealerweise miteinander verbunden sein...auch wenn es auf den ersten Blick als schwierig erscheint, erweist sich dieser Ansatz als Chance und keinesfalls als Katastrophe [...].










