openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Markenschutz im App Store

28.04.201711:15 UhrIT, New Media & Software
Bild: Markenschutz im App Store
Stefan Moritz, Regional Director DACH, MarkMonitor
Stefan Moritz, Regional Director DACH, MarkMonitor

(openPR) MarkMonitor zeigt, wie Sie Ihre Marken auch im App Store vor Missbrauch schützen

Dafür gibt es eine App – dieser Spruch gilt nun schon fast seit zehn Jahren. Denn Mobile Apps, wie wir sie kennen, gibt es bereits seit 2008. Längst sind sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – wir nutzen sie, um Kleidung zu kaufen, Spiele zu zocken, uns mit Freunden auszutauschen und vieles mehr. Kein Wunder also, dass sich die mobile Online-Nutzung mittlerweile deutlich zu Gunsten der App entwickelt hat: so verbringen Smartphone-User heute 90 Prozent Online-Zeit per Smartphone in Apps – gerade mal 10 Prozent entfallen noch auf das Surfen über den Browser. Klar, dass auch mehr und mehr Unternehmen die Vorteile der mobilen Anwendungen für die Kundenkommunikation für sich entdecken. Denn eine gut designte, gebrandete App kann ein effektiver Weg sein, um Markentreue und -Bekanntheit auf- beziehungsweise auszubauen.



Während die mobilen Applikationen an Beliebtheit gewonnen haben, ist es gleichzeitig einfacher geworden, sie zu entwickeln – selbst für technisch weniger versierte Menschen. Das hat auf der einen Seite eine Welle der Kreativität zur Folge gehabt. Andererseits wurden dadurch aber auch Cyber-Kriminelle auf den Plan gerufen, die immer häufiger unrechtmäßig gebrandete Apps entwickeln, um darüber ihre gefälschte Markenware an arglose Verbraucher zu verkaufen.

Diese Form des Markenmissbrauchs ist bereits seit einigen Jahren weit verbreitet. Aber wie können sich Unternehmen davor schützen und die Kontrolle über ihre wichtigsten Assets, die eigenen Marken, bewahren? Stefan Moritz, Regional Director DACH beim Online-Markenschutzexperten MarkMonitor, zeigt, wie Sie Ihre Marken auch im App-Store schützen können:

1. Die Methoden der Marken-Piraten verstehen
Markenmissbrauch im Zusammenhang mit Apps hat viele Gesichter. Zum einen können Betrüger eine App entwickeln und sie unerlaubt mit einem Marken-Label versehen oder eine nicht authorisierte Verbindung mit einer Marke herstellen. Eine weitere Möglichkeit sind Trittbrettfahrer, die unerlaubt geschützte Markenzeichen, Bilder oder Logos in ihren Apps verwenden. Und nicht zuletzt können Entwickler auch falsche Online-Identitäten mit der Absicht des Identitätsdiebstahls erstellen.

Für Markenunternehmen kann der Marken-Missbrauch im App Store zu Imageschäden führen und sogar ernste Auswirkungen auf den Umsatz haben. Daher besteht der erste Schritt, die eigenen Marken im App Store zu schützen, darin, die Methoden der Online-Kriminellen zu erkennen und zu verstehen.

2. Alle Kanäle im Auge behalten
Online-Markenmissbrauch findet aber nicht nur im App-Store statt. Vielmehr nutzen Cyber-Kriminelle die diversen Kanäle, um sich auf Kosten etablierter Marken zu bereichern. Daher sollten Unternehmen alle Online-Kanäle und Social Media-Netzwerke, in denen ihre Marke vertreten ist, kontinuierlich auf Anzeichen für Markenmissbrauch überprüfen. Falls eine ungewöhnliche Aktivität erkannt wird, müssen Markeninhaber ermitteln, ob ein und derselbe Täter hinter den Attacken steckt oder ob es sich um unterschiedliche Betrüger handelt. Sollten verschiedene Täter am Werk sein, müssen Unternehmen die Fälle priorisieren und der Reihenfolge entsprechend adressieren, um den Schaden für das Unternehmen und seine Marken gering zu halten.

3. Kein Tunnelblick auf einige wenige App Stores
Viele glauben, dass es nur eine Hand voll App Stores gibt. Tatsächlich existieren aber hunderte weltweit. Einige davon sind sehr sicher und wachsam hinsichtlich Markenmissbrauch. Aber es gibt auch andere – insbesondere in sich entwickelnden Märkten – auf die das weniger zutrifft. Da App Stores sehr unterschiedliche Sicherheitsstufen und Freigabeprozesse haben, liegt es bei den Markenunternehmen, selber ein wachsames Auge auf die Online-Geschäfte zu haben, Verstöße zu identifizieren und sich deren schnellstmöglich anzunehmen.

„Da Smartphones und Apps weiterhin an Beliebtheit gewinnen, wird es für Unternehmen immer schwieriger, ihre Marken und ihr geistiges Eigentum vor Missbrauch in der Online-Welt zu schützen. Wenn sie jedoch die verschiedenen Formen und Methoden der Cyber-Kriminellen verstehen und sich der Folgen eines Missbrauchs bewusst sind, können sie Marken-Piraten souverän begegnen und Missbrauch effektiv bekämpfen“, erklärt Moritz abschließend.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 949001
 724

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Markenschutz im App Store“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von MarkMonitor

Studie: 68 Prozent der unabsichtlich gekauften Produktfälschungen sind Weihnachtsgeschenke
Studie: 68 Prozent der unabsichtlich gekauften Produktfälschungen sind Weihnachtsgeschenke
München, 14. Dezember 2018 – Fälscher profitieren von Weihnachten, so die Kernaussage einer aktuellen Studie von MarkMonitor, dem weltweit führenden Online-Markenschutz-Experten. Jeder dritte (30 Prozent) Verbraucher hat bereits unbewusst ein gefälschtes Produkt erworben. 68 Prozent der gefälschten Artikel wurden als Weihnachtsgeschenk gekauft. Besonders in der Weihnachtszeit fürchten Verbraucher, Fälschungen oder Online-Betrügern aufzuliegen. So machen sich 45 Prozent Sorgen, gefälschte Produkte als Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Weitere 46…
82 Prozent der Unternehmen ändern ihre Online-Markenschutz-Strategien, um gegen Cyber-Bedrohung zu bestehen
82 Prozent der Unternehmen ändern ihre Online-Markenschutz-Strategien, um gegen Cyber-Bedrohung zu bestehen
Eine aktuelle MarkMonitor-Studie zeigt: • Über 50 Prozent der befragten Markenverantwortlichen stufen die Gefahren aus dem Dark Web als Risiko für ihr Unternehmen ein • Bei 69 Prozent beeinflussen Cyber-Bedrohungen die Domain-Namen-Strategie • 46 Prozent wollen sowohl die Vorstandsebene als auch IT- und Sicherheitsteams stärker in den Online-Markenschutz einbinden. München, 12. November 2018 – Ein Großteil der Unternehmen wird seine Online-Markenschutz-Strategien im kommenden Jahr ändern, um sich gegen neue Betrugsstrategien und Bedrohungen …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Kostenlose Werbeartikel App für iPhone und iPadBild: Kostenlose Werbeartikel App für iPhone und iPad
Kostenlose Werbeartikel App für iPhone und iPad
Die neue Promidata iPhone / iPad App ist die erste App im Apple App Store die es Industriekunden ermöglicht, schnell und einfach nach Werbeartikel zu suchen und eine Angebotsanfrage an einen Werbemittel-Händler zu senden. Achtung! Es werden natürlich keine Lieferantennamen angezeigt. Wie funktioniert diese App? Diese App kann von jedem über den App …
Bild: Ohne Programmierkenntnisse zur iOS und Android AppBild: Ohne Programmierkenntnisse zur iOS und Android App
Ohne Programmierkenntnisse zur iOS und Android App
… Kunden mit mobileBrownie, einem Online Schnellbaukasten für Apps, ihre native App für Android und iOS ganz ohne Programmierkenntnisse selbst erstellen und in den App Store sowie Google Play Store einreichen. Die Erstellung der App wird online über ein intuitiv bedienbares Back-End, ähnlich einem Content Management System, vorgenommen. Nach der Anmeldung …
Bild: Kostenlose Werbemittel App für iPhone und iPadBild: Kostenlose Werbemittel App für iPhone und iPad
Kostenlose Werbemittel App für iPhone und iPad
Die neue Promidata iPhone / iPad Werbemittel Software App ist die erste App im Apple App Store die es Industriekunden ermöglicht, schnell und einfach nach Werbemittel zu suchen und eine Angebotsanfrage an einen Werbemittel-Händler zu senden. Achtung! Es werden natürlich keine Lieferantennamen angezeigt. Wie funktioniert diese App? Diese App kann von …
Bild: Fix gefaxt mit Faximo ®Bild: Fix gefaxt mit Faximo ®
Fix gefaxt mit Faximo ®
… heute erreichte AppSender ® über 20.000 Downloads. "innosend", "appsender", "faximo" und "smskaufen" sind ein eingetragene Markenzeichenzeichen der EventVoiceMedia GmbH, Herford und unterliegen dem Markenschutz . Apple, the Apple logo, iPod, and iTunes are trademarks of Apple Inc., registered in the U.S. and other countries.iPhone is a trademark of …
Bild: Holiday Home erschließt M-Commerce: 100.000 Ferienwohnungen zukünftig auch über Smartphone App buchbarBild: Holiday Home erschließt M-Commerce: 100.000 Ferienwohnungen zukünftig auch über Smartphone App buchbar
Holiday Home erschließt M-Commerce: 100.000 Ferienwohnungen zukünftig auch über Smartphone App buchbar
… Baby-Bett – die Applikation sucht gezielt nach Unterkünften entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Reisenden. Die App steht im iTunes App Store und im Google Play Store gratis zum Download bereit. Viel Freude im Urlaub! Wichtige Links: iTunes App Store: https://itunes.apple.com/de/app/holiday-home-ferienhauser/id824810041?mt=8 Google Play Store: …
Bild: "Füllt den Store..." - Mobile-Store sucht AppsBild: "Füllt den Store..." - Mobile-Store sucht Apps
"Füllt den Store..." - Mobile-Store sucht Apps
Am Montagabend eröffnete ein neuer App-Store die Tore und sucht nun Apps für alle mobilen Endgeräte und sogar dem Microsoft Betriebssystem – Windows. Der „Mobile Store“ oder auch „Antenne Hessen Mobile Store“ gibt die Möglichkeit, eigene Apps prüfen und anschließend in den Store einfügen zu lassen. Hierbei wird die App informativ - in einer schönen …
Bild: Yoga-News-App und Gadget-News-App jetzt auch für Android erhältlichBild: Yoga-News-App und Gadget-News-App jetzt auch für Android erhältlich
Yoga-News-App und Gadget-News-App jetzt auch für Android erhältlich
… heute sind die ersten beiden Android Apps für die Leidenschaften Yoga und Gadgets jeweils als eigenständiges App-Magazin erhältlich. Nach der erfolgreichen Einführung der Apps im App-Store, können sich Nutzer nun beide Themenapps auch im Play Store auf ihr Smartphone runterladen. München, den 09.09.2014. Seit kurzer Zeit stehen beide Themenapps der …
Bild: Neue App Store-Regeln von Apple bedrohen Event-AppsBild: Neue App Store-Regeln von Apple bedrohen Event-Apps
Neue App Store-Regeln von Apple bedrohen Event-Apps
Nach den neuen App Store Review Guidelines von Apple soll die Verteilung von automatisiert produzierten, vorlagen-basierten Apps über iTunes unterbunden werden. Das hat schwerwiegende Auswirkungen auf Event Apps, die Event-Veranstalter ihren Teilnehmern bisher über die App Stores zur Verfügung gestellt haben. Im Juni dieses Jahres kündigte Apple auf …
Bild: Generation iPad: Wie man Klein- und Schulkinder mit den richtigen Apps spielerisch fördertBild: Generation iPad: Wie man Klein- und Schulkinder mit den richtigen Apps spielerisch fördert
Generation iPad: Wie man Klein- und Schulkinder mit den richtigen Apps spielerisch fördert
… Welt spielerisch zu entdecken und sich Lerninhalte anzueignen, wissen jedoch nur die wenigsten. Martin Dencker, Mitgründer und Gesellschafter bei mStore (www.mstore.de), Deutschlands größtem Apple Premium Reseller, erläutert deshalb wie Eltern iPad-Anwendungen entwicklungsfördernd einsetzen können. Grundlegende Regeln bei der iPad-App-Auswahl für Kinder Martin …
Bild: Aus 6 mach 1: mobivention in Köln entwickelt Link-Bündelung für App-StoresBild: Aus 6 mach 1: mobivention in Köln entwickelt Link-Bündelung für App-Stores
Aus 6 mach 1: mobivention in Köln entwickelt Link-Bündelung für App-Stores
… dennoch muss man, um diese App bewerben zu können, für den Usern verfügbar und damit auch downloadbar zu machen, bis zu 6 Links zu den unterschiedlichsten System-Stores anbieten (Apple App-Store, Google Play Store, Amazon App Store und Windows Store und Windows Phone Store) und damit auch dementsprechend viele Buttons präsentieren. Die Kölner App Agentur …
Sie lesen gerade: Markenschutz im App Store