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82 Prozent der Unternehmen ändern ihre Online-Markenschutz-Strategien, um gegen Cyber-Bedrohung zu bestehen

20.11.201816:24 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Eine aktuelle MarkMonitor-Studie zeigt:
• Über 50 Prozent der befragten Markenverantwortlichen stufen die Gefahren aus dem Dark Web als Risiko für ihr Unternehmen ein
• Bei 69 Prozent beeinflussen Cyber-Bedrohungen die Domain-Namen-Strategie


• 46 Prozent wollen sowohl die Vorstandsebene als auch IT- und Sicherheitsteams stärker in den Online-Markenschutz einbinden.

München, 12. November 2018 – Ein Großteil der Unternehmen wird seine Online-Markenschutz-Strategien im kommenden Jahr ändern, um sich gegen neue Betrugsstrategien und Bedrohungen im Cyber-Umfeld zu schützen. Dies zeigt eine neue Studie von MarkMonitor, dem weltweit führenden Online-Markenschutz-Experten. Darüber hinaus gaben 72 Prozent der Studienteilnehmer an, dass das Thema Markenschutz in ihrem Unternehmen aufgrund von Bedrohungen aus dem Internet immer wichtiger wird.

In der Studie wurden Marketing-Entscheider aus fünf Ländern quer über alle Branchen hinweg befragt. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer sehen in den Gefahren aus dem Dark Web ein Risiko für ihr Unternehmen. 69 Prozent gaben zudem an, dass Cyber-Bedrohungen ihre Domain-Namen-Strategie beeinflussen.
Die Umfrage zeigt außerdem, dass sich die Bedeutung des Online-Markenschutzes in den Unternehmen verändert: So planen 46 Prozent der Markenunternehmen, Mitglieder der Vorstandsebene mehr in die Thematik miteinzubeziehen. Weitere 46 Prozent gaben an, dass eine intensivere Einbindung der IT- und Sicherheits-Teams erforderlich ist.

Online-Markenschutz wird zum Thema der Führungsebene

„Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorne für den Online-Markenschutz – insbesondere, da fast zwei Drittel der Befragten glauben, dass die Zahl der Verstöße im letzten Jahr zugenommen hat“, sagt Chrissie Jamieson, VP of Marketing, MarkMonitor. „Fakt ist, dass das Thema Online-Markenschutz in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Führungsebene hat erkannt, dass Markenbetrug das Ansehen der Marke, die Sicherheit der Kunden und nicht zuletzt auch den Profit enorm gefährden.“

„Cyber-Bedrohungen entwickeln sich immer schneller weiter. Unternehmen haben erkannt, dass sich die Bedrohungslandschaft und damit die Anforderung an ihren Online-Markenschutz verändern. Sie müssen effektive Wege finden, um den Schutz ihrer Marke und die Sicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten – sei es, indem sie neue Technologien einsetzen, mit einem Online-Markenschutz-Partner zusammenarbeiten, entsprechend qualifizierte Mitarbeiter einstellen oder alle drei Maßnahmen kombinieren.“

Für Markeninhaber zählt nicht nur der gegenwärtige Erfolg – in den nächsten fünf Jahren werden sie ihre Online-Markenschutz-Budgets hauptsächlich darauf verwenden, die richtigen Mitarbeiter einzustellen, ihre Domain-Namen und Firmen-IP zu schützen sowie gegen Phishing und Markendiebstahl zu kämpfen. Sie werden zudem auch neue Technologien in ihre Markenschutz-Strategien integrieren, darunter: künstliche Intelligenz (39 Prozent), Big Data (37 Prozent) und Machine Learning (33 Prozent).

Die Studie wurde von MarkMonitor in Auftrag gegeben und von Vitreous World, einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut, durchgeführt. Insgesamt wurden 600 Marketing-Entscheider aus Großbritannien, den USA, Deutschland, Italien und Frankreich befragt.

Den vollständigen Studienreport finden Sie hier:

https://www.markmonitor.com/brand-protection-domain-management-resources/anticounterfeiting-whitepapers-datasheets/g/global-online-protection-business-survey-q4-2018?cid=infographic

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