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Expertendienst: Was hat die Turing-Bombe mit Big Data zu tun?

(openPR) Frankfurt, 04. April 2017

Kryptoanalytiker von einst werden zu Datenanalytiker
Geschichtsinteressierte kennen sicherlich das Umfeld um das Buch bzw. den Film Enigma auf Basis der Geschichte von Robert Harris. Spannend wird hier der Wettlauf erzählt, den sich der englische Mathematiker Alan Turing und ein Team von Kryptoanalytikern in England um die Entschlüsselung der Nachrichten aus der deutschen Codierungsmaschine Enigma mit dem Kriegsgegner Deutschland liefern. Die schlagkräftige und schließlich erfolgreiche Antwort der Engländer war die durch Turing entwickelte Entschlüsselungsmaschine, die Millionen an Rechenvorgängen in kurzer Zeit ermöglichte. Damit waren die Engländer in den späten Kriegsjahren in der Lage, die tägliche wechselnde Codierung von militärischen Funksprüchen auf Basis der Enigma zu verstehen und den gegnerischen Kriegschiffsverbänden auszuweichen, so dass die dringend benötigten Schiffslieferungen im zweiten Weltkrieg für England auch bei der Bevölkerung ankamen. Und die Kryptoanalytiker von damals zu stillen Volkshelden machten.


Was hat das nun die Turing-Bombe mit dem heutigen Big Data zu tun?
Vergleiche der damaligen Kryptoanalytiker mit heutigen Smart Data Analyst, die Datenanalytik in Perfektion betreiben, halten durchaus mit der Vergangenheit stand. Der große Unterschied von damals und heute ist, dass die zu analysierende Datenbasis meist nicht unter das Staatsgeheimnis fällt, sondern Wirtschaftsgeheimnisse sind, andererseits aber auch im Übermaß vorhanden sind. Die Mehrheit dieser wertvollen Daten ist aber nicht geordnet oder gepflegt - sondern chaotisch erhoben und verwahrt.
Selbst in der einfachsten Form, der Adressenexceltabelle, herrscht zumeist Unordnung. Ein Blick in zahlreiche Listen zeigt, dass oft Anreden fehlen oder Ansprechpartner lückenhaft gepflegt sind. Wenn dann noch eine dieser Tabellen kopiert wird, steigt das Chaos oft überproportional an, da man nicht mehr weiß, welche Änderungen wo erfasst wurden.



„Diese kleinen Fehler summieren sich bereits bei überschaubaren vierstelligen Adressbeständen zu Mailingrückläufer, die einem Gegenwert von hunderten, wenn nicht tausendenden an Euros entsprechen“, sagt Matthias Mauer, Vorstand und Gründer der Frankfurter Unternehmensberatung M&L Aktiengesellschaft. Der Experte für Datenanalytik spart Weltkonzernen mit seiner Arbeit nicht selten Millionenbeträge.
„Wenn dann gepflegte Datenbestände zusätzlich mit Geo- bzw. Wirtschaftsdaten oder zum Beispiel Passantenfrequenzen kombiniert werden, entschlüsseln wir die Datengeheimnisse von heute“, freut sich Mauer, „nämlich den optimalen Weg zum Kunden oder zu ungesagten Wünsche der Verbraucher.“

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