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- Die Ursprünge der Digitalisierung -

19.09.202412:53 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: - Die Ursprünge der Digitalisierung -

(openPR) Eine detaillierte Betrachtung ihrer Entstehung & Entwicklung!
Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft weitreichend gewandelt!



Kommunikation, Wirtschaft, Wissenschaft und Alltag - digitale Technologien sind maßgebend für jeden Bereich. Doch diese Revolution entwickelte sich ziemlich genauso wie die Erbauung der Stadt Rom!



Die Wurzeln der Digitalisierung gehen weit in die Geschichte zurück. Sie ist das Resultat einer Vielzahl von technischen und wissenschaftlichen Revolutionen. Um die Herkunft der Digitalisierung nachvollziehen zu können, blicken wir auf die historischen Meilensteine, die den Weg zur heutigen digitalen Welt ebneten!

Beginn - Die Mathematik als Basis der Digitalisierung:
Die grundlegenden Praktiken für die Digitalisierung bildet die Mathematik.

Bereits in der Antike entwickelten Kulturen Systeme zur Zahlenverarbeitung und -darstellung. Zu dieser Zeit wurden grundlegende Konzepte wie das Dezimalsystem und erste Methoden zur mathematischen Berechnung geschaffen.

Jene frühen mathematischen Systeme waren die ersten Entwicklungen in Richtung einer spezifischen, standardisierten Informationsverarbeitung, die später für die Digitalisierung wichtig werden würden!

Eine nicht zu unterschätzende Maßnahme war die Einführung des binären ("zweiteiligen") Zahlensystems durch den deutschen Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz im Jahr 1703.

Leibniz entwickelte dieses System, welches ausschließlich die Ziffern 0 und 1 nutzt, als theoretische Grundlage für mathematische und logische Operationen.

Er erwartete dabei nicht, dass dieses simple System irgendwann die Grundlage für die Funktionsweise von Computern und der digitalen Kommunikation bilden würde.

Die Informatik & ihre Entwicklung: Alan Turing und die Turing-Maschine:
Ein ebenso essenzieller Schritt in Richtung Digitalisierung ereignete sich in den 1930er Jahren, als der britische Mathematiker und Logiker Alan Turing das Konzept der "Turing-Maschine" vorstellte.

Unter der Turing-Maschine versteht man ein theoretisches Modell eines universellen Rechners, welcher fähig ist, jede mathematische Berechnung durchzuführen, die algorithmisch lösbar ist.

Dieses Prinzip führte zur Erkenntnis, dass Maschinen, wenn sie entsprechend programmiert sind, komplexe Berechnungen und logische Operationen durchführen können.

Turings Arbeit entwickelte die Basis für die moderne Informatik und motivierte weitere Wissenschaftler, das Potenzial von Rechenmaschinen weiter zu untersuchen.

Wenngleich die Technologie für die Umsetzung von Turings Ideen in den 1930er Jahren noch nicht ausgereift war, legte seine Theorie den Grundstein für die Entwicklung digitaler Computer.

Erste Computer - Von mechanischen Rechenmaschinen zu digitalen Systemen!
Die 1940er Jahre sorgen für die Entstehung der ersten modernen Computer auf der Welt.

Jene Maschinen dienen grundsätzlich als Werkzeuge zur Berechnung komplexer wissenschaftlicher und militärischer Herausforderungen während des Zweiten Weltkriegs.

Der populärste Computer dieser Zeit war der ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer), welcher 1945 in den USA fertiggestellt wurde.

Der ENIAC war als gigantischer elektronischer Rechner bekannt, welcher fähig war, Millionen von Berechnungen pro Sekunde durchzuführen.

Wenngleich er noch auf Röhrentechnologie gründete, war er ein enormer Fortschritt verglichen mit den mechanischen Rechenmaschinen, die bis dahin genutzt wurden.

Ein ebenso bedeutender Durchbruch zu dieser Zeit war die Instandsetzung von sogenannten Transistoren in den späten 1940er Jahren.

Ein Transistor ermöglichte es, elektronische Schaltkreise zu miniaturisieren und effizienter zu gestalten, was schließlich den Bau von kleineren, schnelleren und zuverlässigeren Computern ermöglichte. Diese Entwicklung prägte den Wandel von analogen zu digitalen Systemen, da Transistoren präzise zwischen zwei Zuständen (0 und 1) schalten konnten - dem Kernprinzip digitaler Technologien.

Mikroprozessoren & die Geburt des Personal Computers in den 1970er Jahren!

Die 1970er Jahre brachten einen der entscheidendsten technischen Durchbrüche in der Geschichte der Digitalisierung hervor -

- die Erfindung des Mikroprozessors!

Ein Mikroprozessor ist ein winziger Chip, der Milliarden von Transistoren enthält und als "Gehirn" eines Computers dient.

Diese Innovation sorgte dafür, Computer so weit zu miniaturisieren, dass sie für den persönlichen Gebrauch preiswerter und zugänglich wurden.

Der Intel 4004, der 1971 von Intel für den Markt vorgestellt wurde, stellte den ersten kommerziellen Mikroprozessor dar und bereitete die Entwicklung von Personal Computern vor. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Computer riesige Maschinen, die nur in großen Unternehmen, Universitäten oder Forschungseinrichtungen genutzt wurden. Mit dem Aufkommen von Mikroprozessoren wurden sie kleiner, schneller & erschwinglicher.

Im Jahr 1976 schrieb Apple das erste Mal Geschichte mit dem Apple I, einer der ersten personalisierten Computer für den Massenmarkt.

1981 brachte IBM den ersten kommerziell erfolgreichen Personal Computer (PC) auf den Markt, welcher die Basis für die moderne PC-Ära darstellte.

Diese Entwicklung prägte den Anfang des Computerzeitalters, in welchem digitale Technologien nach und nach in Haushalten und Büros aufzufinden waren.

Das Internet - ARPANET und das World Wide Web:

Simultan zur Entwicklung des Computers entwickelt sich eine weitere revolutionäre Technologie: DAS Internet!!!

Im Ursprung gedacht als militärisches Projekt in den 1960er Jahren, wurde das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) als Vorgänger des Internets entwickelt.

Das Ziel war es, ein Kommunikationsnetzwerk zu kreieren, welches auch im Falle eines Atomkriegs funktionsfähig bleiben würde.

Im Laufe der 1970er und 1980er Jahre wurde das ARPANET stetig weiterentwickelt & verbessert und legte den Grundstein für die weltweite Verlinkung von Computern.

Ein bahnbrechender Durchbruch erfolgte im Jahr 1989, als der britische Wissenschaftler Tim Berners-Lee das World Wide Web (WWW) entwickelte.

Mithilfe dieses Systems zur Verknüpfung von Dokumenten & Informationen über das Internet wurde das Internet zu einem zugänglichen und nutzbaren Tool für die breite Öffentlichkeit!

Das WWW ermöglichte, dass jeder mit einem Computer und einer Internetverbindung auf Informationen aus der ganzen Welt zugreifen konnte.

So revolutionierte es nicht nur die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen Business betrieben und, wie Wissen geteilt und mitgeteilt wurde.

Der Anfang der digitalen Revolution im 21. Jahrhundert:

Im 21. Jahrhundert beschleunigte sich der Prozess der Digitalisierung drastisch.

Die Verbreitung des Internets, die steigende Verfügbarkeit von Smartphones und die schnelle Entwicklung von digitalen Technologien verleiten zu einer starken Umgestaltung beinahe aller Lebensbereiche. Technologien wie Cloud-Computing, Big Data, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge (IoT) > (eine vernetzte Welt aus "smarten" Geräten ist damit gemeint) haben neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet und ebenso den Alltag der Menschen auffallend verändert.

Die ständige Vernetzung durch mobile Geräte hat eine Ära der permanenten Konnektivität eingeläutet, in der Menschen jederzeit auf Informationen zugreifen, kommunizieren und arbeiten können. Diese Entwicklung hat tiefgreifende Auswirkungen auf Arbeitsmodelle, Konsumverhalten und soziale Interaktionen.

Fazit - Die infinite Entwicklung der Digitalisierung!

Eine lange, sich stets weiterentwickelnde Geschichte steckt hinter der Digitalisierung - das steht fest!

Sie ist von mathematischen Konzepten über mechanische Rechenmaschinen, der Erfindung moderner Computer & des Internets geprägt.

Was als theoretische Idee begann, hat sich zu einem grundlegenden Bestandteil unserer Gesellschaft und Wirtschaft entwickelt. Unter der Digitalisierung verstehen wir nicht nur eine technische Innovation, sondern zudem auch ein soziales und kulturelles Projekt, welches tiefgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen inkludiert.

In der Zukunft wird die Digitalisierung noch mehr an Wichtigkeit gewinnen, motiviert von technologischen Innovationen wie künstlicher Intelligenz, Quantencomputing (steht in Verbindung mit Teilen der Informatik/Physik/Mathematik) und neuen Kommunikationsnetzwerken. Zudem werden die fortschreitende Vernetzung und Automatisierung sowohl neue Chancen als auch Herausforderungen bereithalten, deren Konsequenzen wir heute nur ansatzweise in Erfahrung bringen können.

Link zur Online Schulung Digitalisierung vom Bildungsinstitut Wirtschaft

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