(openPR) Der Jakobsweg ist weltbekannt. Im Jahr 2021 pilgerten knapp 190.000 Menschen zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien. Doch seine historischen Hintergründe lagen lange im Dunkel. Alec Edwards neues Buch “Zum Grab des Jakobus” schreibt über die historischen Ursprünge des Pilgerwegs. Er lässt darin historische Figuren wieder auferstehen, deren Lebenswege in den Geschichtsbüchern festgehalten wurden. Die wahren Ursprünge des Jakobsweges, festgehalten in einem spannenden, historisch fundierten Roman.
Klappentext: Mit dem Glockenschlag um zwei waren die Schwestern und einige Mönche um Abt Georg versammelt. Der Abt gab das Zeichen zum Öffnen. Der Holzfachmann und Schnitzer öffnet fachgerecht den ersten Sarg aus Esche. Zum Vorschein kam ein menschliches sehr altes Skelett in einem mönchsähnlichen Gewand. Neben dem Körper lag ein sieben Fuß langer Holzstab, um den Hals trug er eine Kette mit einem Fischsymbol. Um 700. Die römische Macht ist zerfallen, das gibt anderen Kräften die Möglichkeit, sich auszubreiten. Mächtige Heere verschieben nun Grenzen. Die christliche Gemeinschaft nutzt ihren Einfluss als Amtskirche und Königsmacher mit dem universalen Herrschaftsanspruch des Papsttums und durch die Religionspolitik vieler christlicher Landesherren. Reliquien und Heiligsprechungen spielen dabei eine große Rolle. In einer Hütte am heiligen Stein finden Laien-Brüder alte Schriftrollen mit Hinweisen auf das Grab eines der ersten Missionare, Jakobus. Eine Gruppe Mönche wird auf die gefährliche Mission geschickt, seine letzte Ruhestätte zu finden. Historisch fundierter Roman über die wahren Ursprünge des Jakobsweges als Pilgerweg.
Das Buch hat 458 Seiten, zu beziehen über den Buchhandel. Es ist ebenfalls als EBook erschienen.











