(openPR) Zum fünften Mal in Folge treffen sich tausende Schüler von Lama Ole Nydahl aus ganz Deutschland und den europäischen Nachbarländern, um gemeinsam sechs Tage lang zu meditieren und sich Buddhas Lehren zu widmen.
Der Buddhistische Dachverband Diamantweg e.V., Veranstalter des Meditationskurses, organisiert erneut zusammen mit ehrenamtlichen Unterstützern aus den rund 150 Diamantweg-Zentren Deutschlands zum fünften Mal in Folge vom 12. bis 17. April 2017 den Meditationskurs mit Lama Ole Nydahl. Im Fokus des Meditationskurses stehen die zeitlosen Lehren Buddhas, die Lama Ole Nydahl seit mehr als 40 Jahren weltweit im Auftrag des 16. Karmapas, einer der bedeutendsten Meditationsmeister seiner Zeit, lehrt.
Das umfangreiche Kursprogramm beinhaltet gemeinsame tägliche Meditation und Vorträge von 20
buddhistischen Diamantweglehrern und Lama Ole Nydahl. Darüber hinaus üben die Teilnehmer ihre eigene Meditationspraxis und tauschen sich mit anderen Buddhisten aus. Die Kursteilnehmer erfahren, wie man Buddhas Lehre im Alltag sinnvoll nutzt und mit der über 900 Jahre alten Karma Kagyü-Meditationspraxis zu mehr innerer Freiheit und Freude am Leben gelangen kann.
Alles unter einem Dach in der Mitte Deutschlands
Es ist schon Tradition, dass die Messehallen in Kassel über Ostern anders als normalerweise hergerichtet werden – denn neben bedeutsamen Buddha-Statuen, die in der großen Meditationshalle stehen, werden insgesamt 22.000 Quadratmeter Messehallen innerhalb von zwei Tagen professionell und in Eigeninitiative für die Teilnehmer vorbereitet. „Normalerweise freut sich jeder über Ostern auf eine arbeitsfreie Zeit mit Familie,“ betont Jürgen Krüger, Messe Kassel Objekt Manager. „Deshalb ist es für mich immer wieder erstaunlich, was in der Kürze der Zeit in der Messe Kassel aus Freundschaft entsteht – neben einer Cafeteria, einem einladenden Essensbereich, gemütlichen Sitzecken, der Kinder- und Jugendbetreuung und Indoor-Zeltplätzen mit Feldbetten finden auch Mannschaftszelte ausreichend Platz. Wir freuen uns jedes Jahr auf unsere buddhistischen Gäste, und nach fünf Jahren ist es für mich mittlerweile wie ein großes Familientreffen,“ sagt Jürgen Krüger.

















