Diamantweg-Buddhismus im Westen
Die buddhistischen Zentren der Karma Kagyü Linie ermöglichen jedem einen verständlichen
Zugang zu den Meditationen und Erklärungen und bieten buddhistische Praxis für Menschen, die fest im Leben mit Familie, Freunden und Beruf verankert sind. Sie werden von denMitgliedern auf der Basis von Eigeninitiative und Idealismus ehrenamtlich betrieben, sind gemeinnützig und in Vereinen organisiert. In den vergangenen 40 Jahren sind mehr als 150 buddhistische Zentren allein in Deutschland entstanden. Sie stehen in der Tradition der Karma Kagyü Linie, die bereits im 11. Jahrhundert in Tibet gegründet wurde. Ihr geistiges Oberhaupt ist Thaye Dorje, Seine Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa.
Die Arbeit von Lama Ole Nydahl und Hannah Nydahl
Lama Ole Nydahl ist der bekannteste westliche Lehrer des Buddhismus. Ole Nydahl und seine 2007 verstorbene Frau Hannah wurden 1969 die ersten westlichen Schüler des 16. Karmapa, einer der bedeutendsten Meditationsmeister seiner Zeit. Seit 1972 reist er in seinem Auftrag um die Welt, um den Diamantweg-Buddhismus im Westen zu lehren und buddhistische Zentren zu gründen. Bis heute besucht der mittlerweile 76-jährige Däne, der fließend Deutsch spricht, auf Einladung seiner Schüler die rund 700 Zentren in über 45 Ländern und lehrt Buddhas Sichtweisen. Alle buddhistischen Zentren bieten regelmäßig angeleitete Meditationen und Vorträge. Die Angebote stehen allen Interessierten offen und können ohne Anmeldung oder Vorbereitung besucht werden.
Mehr Infos
deutschlandkurs.diamantweg.de | diamantweg.de | lama-ole-nydahl.de