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Gehaltsentwicklung 2007 – wohin steuert Deutschland?

(openPR) ECA International ruft Unternehmen zur Teilnahme an neuer Studie auf

- Teilnehmende Unternehmen erhalten Studienergebnisse kostenlos
- Gehaltszuwachs im Jahr 2006: Deutschland mit 3 Prozent am Ende des Rankings

London, 24. Juli 2006 ---- ECA International – die weltweit größte Mitgliederorganisation für HR-Professionals – startet eine neue Studie zur deutschen und weltweiten Gehaltsentwicklung für das Jahr 2007. Dafür ruft der internationale HR-Dienstleister Unternehmen aus allen Branchen zur Teilnahme auf. Gefragt sind sowohl Mitglieder von ECA International als auch andere Unternehmen. Die Teilnehmer erhalten die Studie nach Fertigstellung kostenlos. Wer sich beteiligen möchte, kann dies im Internet unter www.eca-international.com tun. Den Fragebogen gibt es außerdem per E-Mail: E-Mail.

Die „Salary Trends Survey 2006/2007“ von ECA International untersucht die Gehaltsentwicklung an weltweit 40 Standorten vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Die Ergebnisse unterstützen Unternehmen bei der Kalkulation von Gehältern ihrer lokal und international eingesetzten Mitarbeiter. In die Studie fließen die Aussagen von Personalverantwortlichen nach der aktuellen und geplanten Gehaltsentwicklung in ihren Unternehmen ein. Die Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

Gehaltsentwicklung in Deutschland im Jahr 2006
Die letztjährige Studie zur Gehaltsentwicklung von ECA International ergab für Deutschland mit 3 Prozent einen der niedrigsten Gehaltszuwächse weltweit. Hauptgründe dafür sind die schlechte Binnennachfrage und die hohe Arbeitslosigkeit. Einzig für Japan, das immer noch eine Deflation erlebt, wurden niedrigere Steigerungsraten prognostiziert. Obwohl das Konjunkturbarometer derzeit nach oben zeigt, ist dies keine Garantie dafür, dass die Gehaltsentwicklung sich im Jahr 2007 erholen wird. Die Arbeitslosenquote ist weiterhin hoch, und die Unternehmen haben die Möglichkeit, ihr Geschäft zumindest teilweise in die Niedriglohnländer Osteuropas zu verlagern.

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