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Neue Studie zeigt Investoren wirtschaftliche Chancen im Iran auf

Bild: Neue Studie zeigt Investoren wirtschaftliche Chancen im Iran auf
Quelle: amar.org.ir, amarkar.ir. Grafik: index Research
Quelle: amar.org.ir, amarkar.ir. Grafik: index Research

(openPR) Aktuelle Datensammlung zu Wirtschaft, Steuern und Arbeitsmarkt unterstützt Investitionsentscheidung im iranischen Markt

Berlin, 2. März 2017 – Die Berliner Experten für Personalmarktforschung von index Research haben grundlegende Informationen zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Iran zusammengetragen, analysiert und aufbereitet. Unternehmen, die sich im Iran engagieren wollen, erhalten damit einen breiten Einblick in unterschiedliche Daten zur iranischen Wirtschaft. Die rund 100 Seiten zeigen die langfristige Entwicklung wirtschaftlicher Schlüsselfaktoren seit 2005 auf und beschreiben die aktuelle Lage. Die Studie präsentiert zudem Daten zu politischen Rahmenbedingungen wie dem Steuersystem, zu Kernindustrien, zum Bildungsniveau, zur Qualifikation oder zur Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Potenzielle Investoren bekommen so eine Datenbasis für ihre Entscheidungen an die Hand. Die Studie ist zum Preis von 590 Euro unter www.indexresearch.de/iran-studie-2017/ erhältlich. Eine Kurzfassung steht kostenlos zum Download bereit.



Seit die EU ihre Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran im Jahr 2016 weitestgehend aufgehoben hat, gewinnt das Land für ausländische Investoren an Attraktivität. Valide Wirtschaftsdaten sind hier eine unerlässliche Entscheidungsgrundlage für Investitionen. Die Studie „Iran – Economic Advantages & Investment Opportunities“ bietet einen Einstieg in die aktuelle wirtschaftliche Situation in verschiedenen Branchen mit einem besonderen Fokus auf den Arbeitsmarkt. Ziel ist es, potenziellen Investoren eine Brücke in den iranischen Markt zu bauen. Die iranische Regierung fördert ausländische Investitionen und lockt unter anderem mit sieben steuerfreien Zonen. Das zwischen Asien und Europa gelegene Land hat aber noch viel mehr zu bieten, zum Beispiel qualifizierte junge Arbeitskräfte und ein vergleichsweise geringes Lohnniveau.

Der Arbeitsmarkt als Standortfaktor

Die Verfügbarkeit und Qualifikation von Arbeitskräften sind ein entscheidender Standortvorteil und Arbeitskräfte im Iran sind jung und gut ausgebildet: 35 Prozent der rund 80 Millionen Iraner sind unter 35 Jahre alt. Über 41 Prozent haben einen High School- oder höheren Abschluss. 18 Prozent der Bevölkerung über 15 Jahren haben ein Studium am College oder der Universität abgeschlossen, darunter viele im technischen Bereich. Über 70 Prozent der Ingenieure sind in den Branchen Öl und Gas, IT, Software und Internet, in der Produktion oder in Bau und Konstruktion tätig. Beispielsweise liegt das Gehalt eines Maschinenbauingenieurs auf Projektleiterebene bei durchschnittlich 1.054 US-Dollar brutto im Monat.

Der Autor

Autor der Studie ist der Iraner Ali Nazari, der seit 2013 in Deutschland lebt. Seit 2016 ist Ali Nazari als Marktforscher der index Gruppe tätig. Von 1993 bis 2012 hat er als Wirtschaftsmanager in verschiedenen Positionen bei der Management-Planungs-Organisation (MPO) und für das Innenministerium im Iran gearbeitet. Ali Nazari hat im Iran Mathematik und Development Management studiert. Aktuell absolviert er in Deutschland seinen Master im Wirtschaftsingenieurwesen / Projektmanagement.

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