(openPR) Köln, 16. Februar 2017. Hoher Besuch im STARTPLATZ: Martin Schulz,
Kanzlerkandidat der SPD, stattete dem Kölner Startup-Inkubator eine Visite ab. Ziel
war es, einen Einblick in die deutsche Startup-Szene zu bekommen, mit jungen
Gründern persönlich zu sprechen und einen Überblick zu erlangen, wie die Themen
Innovation und Digitalisierung sowohl für frisch gegründete als auch längst etablierte
Unternehmen angegangen werden.
Bei einem Rundgang durch den Kölner Startup-Inkubator mit Gründer und Geschäftsführer
Dr. Lorenz Gräf lernte Martin Schulz nicht nur das Konzept näher kennen, sondern kam auch
mit einigen Jungunternehmern ins persönliche Gespräch und sah sich zwei exemplarische
Investoren-Pitches an. Die Geschäftsideen der jungen Gründer reichten thematisch von
Golfsport über Flirtcoaching für Führungskräfte, ein Tandemprogramm für Geflüchtete und
Locals, Corporate Incubation Beratung und Amazon Konkurrenz bis hin zur Digitalisierung
des Pflegesektors. Insbesondere das Arbeitsklima und die Community im STARTPLATZ
überzeugten ihn. „Das ist ein phantastischer Platz hier. Ich bin tief beeindruckt von der
Kreativität, von der Ideenfülle, aber auch vom Konzept, dass hier Leute in einer überaus
offenen Kommunikation sich ihre Ideen austauschen und sich über diesen Austausch ihre
Ideen vertiefen und sie anschließend ja ausbauen können zu eigenen Firmen, die sich dann
hier unter diesem Dach auch weiter entwickeln. Das ist schon ein tolles Konzept!“, so Schulz
(Quelle: ZDF Landesstudio NRW).
Schulz schreckte auch nicht vor kritischen Themen zurück, sondern sprach diese offen an.
So wollte er von den Gründern wissen, ob sie Vorschläge haben, wie das vorhandene
Kapital in Deutschland bestmöglich mobilisiert werden kann, um die Investitionsbereitschaft
in Startups zu erhöhen. Schulz resümierte: „Ich glaube, was heute hier für mich sehr klar
geworden ist, ist dass die Zukunft der deutschen Wirtschaft ganz stark davon abhängt, dass
wir hochqualifizierte Leute haben, d.h. die Investitionen in die Bildung sind für die nachhaltige
Entwicklung unserer Wirtschaft von zentralster Bedeutung, und Deutschland hat ungeheure
Kapazitäten. Wir haben richtig viele hochmotivierte, hochbegabte Leute, die müssen wir auch
von der staatlichen Seite fördern!“ (Quelle: ZDF Landesstudio NRW).













