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PM: Zu Medienberichten über den Stopfleber-Konsum von Martin Schulz

20.04.201719:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: PM: Zu Medienberichten über den Stopfleber-Konsum von Martin Schulz
Beim
Beim "Gänsestopfen" wird den Tieren ein bis zu 20 cm langes Metallrohr zur Zwangsfütterung eingeführt

(openPR) Die Stopfleber-Produktion ist Tierquälerei und zu Recht in Deutschland verboten. Martin Schulz sollte sich vom Konsum von "Foie gras" distanzieren.
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Zu Medienberichten über den Konsum von Stopfleber durch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, sagt Philipp Evenburg, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros:

"Grundsätzlich ist Essen Privatsache. Politisch wird es allerdings, wenn der Verzehr von Lebensmitteln, deren Produktion in Deutschland zu Recht verboten ist, durch hohe Repräsentanten aus der Politik legitimiert wird. Die damit unterstützte, massive Tierquälerei ist vollkommen unnötig. Der Verantwortung, die Martin Schulz in seiner Vorbildfunktion als Kanzlerkandidat der SPD hat, wird er an dieser Stelle nicht gerecht.
Er täte gut daran, sich von seinem Griff nach "Foie gras" zu distanzieren, bevor ihm dies in der heißen Wahlkampfphase um die Ohren fliegt."

Weitere Informationen zu Stopfleber: https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=SO_O47UZbqk

Kontakt:
Philipp Evenburg, Pressesprecher, Tel.: 030 2700496 - 11
E-Mail: E-Mail

Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig.
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Pressestelle
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Tel.: 030-2700496 - 11
Fax: 030-270049610
E-Mail: E-Mail
Internet: http://www.tierschutzbuero.de (http://www.tierschutzbuero.de)




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Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Philipp Evenburg
Gubener Straße 47
10243 berlin

fon ..: 030 - 2700496 - 11
web ..: https://www.tierschutzbuero.de/
email : E-Mail

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