(openPR) Glücksbringer machen auf das Schicksal schädelhirnverletzter Unfallopfer aufmerksam
Im Rahmen der Weltleitmesse für Konsumgüter "Ambiente" überreichte ebos Geschäftsführer Stefan Schmid einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Auch Sternekoch Johann Lafer freute sich über die großzügige Spende zugunsten hirnverletzter Unfallopfer. Johann Lafer ist seit vielen Jahren engagierter Partner der Bonner Hilfsorganisation. Mit seinem "Herbstzauber auf der Stromburg" gestaltete zwölf Jahre eine der wichtigsten Benefizveranstaltungen.
Die Spende der Allgäuer ebos GmbH resultiert aus dem Verkauf einer Geschenkartikel-Kollektion, den Glücksbringern. Für Stefan Schmid sind die Glücksbringer eine wahre Herzensangelegenheit mit einem sehr persönlichen Hintergrund. Bei einer Mountainbike-Tour erlitt er im Juni 2013 ein schweres Schädelhirntrauma. „Glückliche“ Umstände führten dazu, dass die Notoperation und anschließende medizinische Rehabilitation ohne Komplikationen verliefen. Weil dies nach einer Hirnverletzung nicht selbstverständlich ist, hat er die Glücksbringer ins Leben gerufen.
Kleine Dinge, die den Alltag schöner machen, kennzeichnen die Serie, bestehend aus Müslischalen, Tassen, Frühstücksbrettchen etc. Pro verkauftem Glücksbringer gehen zwischen 0,10 und 0,50 Euro an die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. „Für uns sind die Glücksbringer ein Glücksfall“, freut sich Helga Lüngen. „Sie helfen dabei, unsere Angebote für schädelhirnverletzten Menschen zu finanzieren und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.“










