(openPR) Arbeitsschutz-Verantwortliche finden auf dem neuen Blog des Unternehmens SoloProtect Informationen, Kommentare und Diskussionen rund um das Thema Alleinarbeit. Alleinarbeit findet branchenübergreifend und außer Sicht- und Rufweite zu Kollegen statt. Oft ist sie nur auf bestimmte Tätigkeiten begrenzt, beispielsweise bei Lieferfahrten, Nachtschichten, Kontrollgängen, mobilem Arbeiten oder Kundenbesuchen. Neben einem Unfall oder plötzlichem Unwohlsein können auch andere Personen ein Sicherheitsrisiko darstellen. Gefährdet sind Mitarbeiter in Behörden, in Gastronomie und Hotellerie, Sicherheits- und Verkaufspersonal, Taxifahrer sowie mobile Pflegekräfte. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, für die Sicherheit ihrer Angestellten zu sorgen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Mehr Infos unter http://www.soloprotect.com/de/blog/.
„Dass Alleinarbeiter besonders gefährdet sind, fällt leider meistens erst auf, wenn ein Unglück bereits passiert ist. Deshalb möchten wir mit unserem Blog die Verantwortlichen aufklären und stärker für das Thema sensibilisieren“, erklärt Ulrich Hildebrand, Business Development Manager von SoloProtect. Das Unternehmen stellt ein effektives Hilfsmittel für die Sicherheit von Alleinarbeitsplätzen mit potenzieller Gefahr durch Gewalttaten her: die Personen-Notsignal-Anlage „Identicom“. Das kleine Gerät wird weltweit von über 200.000 Alleinarbeitern genutzt. Mit dem „Identicom“ ist ein zertifiziertes Alarmempfangszentrum verbunden, deren Mitarbeiter im Alarmfall diskret über ein Mikrofon mithören, alle Geschehnisse aufzeichnen, den Alleinarbeiter lokalisieren und für angemessene Hilfeleistung sorgen.
Das Gerät ist als Fotoausweishalter getarnt, ein Alarm kann schnell und unbemerkt von anderen Personen ausgelöst werden. Es arbeitet mit GPS und einer Multi-SIM-Karte inklusive Roaming und sucht sich automatisch und anbieterunabhängig das Mobilfunknetz mit dem besten Empfang. Im Falle einer längeren Neigung des Gerätes mit gleichzeitiger Bewegungslosigkeit löst sich automatisch ein „Totmannalarm“ inklusive GPS-Ortung aus. Die Nachrichtenfunktion dient dem Hinterlassen zusätzlicher Informationen zu Einsatzort und verdächtiger Beobachtungen. Ein Monatsbericht informiert über Einsatz und Häufigkeit der Nutzung des Gerätes. Die monatlichen Kosten sind vergleichbar mit denen in einem üblichen Handyvertrag und hängen von den genutzten Services und der Anzahl der gemieteten Geräte ab.









