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Warum Brainstorming zur Innovationsentwicklung und im Innovationsmanagement überschätzt wird

06.02.201715:25 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Warum Brainstorming zur Innovationsentwicklung und im Innovationsmanagement überschätzt wird
Innovationsberatung TOM SPIKE TOM SPIKE
Innovationsberatung TOM SPIKE TOM SPIKE

(openPR) Eine vermeintliche Allzweckwaffe mit mäßigem Erfolg: Brainstormings sind bei vielen Unternehmen zwar überaus beliebt, bringen aber nur in geringem Maße verwertbare Innovationen hervor. Probleme vom und Alternativen zum Brainstorming zeigt die Innovationsberatung TOM SPIKE (http://www.tomspike.com) in einem aktuellen Whitepaper auf, das bei den Berliner Innovationsberatern kostenlos angefordert werden kann.




Berlin, 6. Februar 2016 – Brainstormings gelten in vielen Organisationen und Unternehmen als das „Schweizer Messer der Innovation“, wenn neue Wege beschritten werden sollen. Sie werden als Königsweg für Innovationen angesehen; fördern vermeintlich bahnbrechende Ideen zutage. Doch die Realität sieht meist trist aus: In vielen Unternehmen herrscht schon ein regelrechter „Brainstorm-Burnout“, die Ergebnisse sind entsprechend durchwachsen.

Dass der Erfolg von Brainstorming-Sessions so gering ist, hängt laut der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE mit mehreren Gründen zusammen. Angefangen damit, dass produktive Brainstormsitzungen den klassischen Regeln des Brainstormings folgen sollten, die jedoch in der Praxis so gut wie nie beachtet werden. Unter dem Label „Brainstorming“ wird einfach alles subsumiert, was Ideen in ungezwungener und unstrukturierter Weise hervorbringen soll. „Nahezu jedes Unternehmen meint, Brainstorming zu kennen und es zu beherrschen, auch wenn die Wirklichkeit ganz anders aussieht“, weiß die TOM SPIKE Geschäftsführerin Nina Defounga.

Brainstormings, die strukturiert nach festen Regeln durchgeführt werden, können hingegen gut dazu beitragen, in der Gruppe bereits bekanntes Wissen „auf den Tisch“ zu bringen. „So wird gesammelt, was bereits in den Köpfen ist. Das ist gut. Doch wird selten Neues kreiert; keine neuartigen Lösungen entwickelt. Bei großen Herausforderungen gibt es keine genialen Geistesblitze aus dem Nichts“, so die Diplom-Ingenieurin und Innovationsberaterin Nina Defounga. Gute Innovationsmethoden dagegen helfen, wirklich neue Assoziationen zu bilden. Und zwar so, dass diese auch tatsächlich entwickelt und umgesetzt werden.

Es gibt mittlerweile ein umfangreiches Arsenal an wirkungsvollen Kreativitätstechniken, die deutlich effektiver und zielführender als die bekannte Brainstorming-Methode sind. Vor allem dann, wenn Unternehmen permanent zählbare Erfolge erzielen müssen, also bei der strukturierten und damit wiederholbaren Innovation. Dazu gehören Techniken wie „Brainwriting“, „Zwerge-Modell“, „6 Thinking Hats“ oder „Operator MKZ“. Allesamt Begriffe, die nur wenig bekannt sind, aber für Kreativitätstechniken stehen, die in der Innovationsberatung und -entwicklung professionell angewandt werden.


Whitepaper kostenlos anfordern und strukturierte Innovation vorantreiben

Wer mehr über diese Kreativitätstechniken und strukturierte Innovation wissen will, kann das kostenlose Whitepaper „Warum Brainstorming zur Innovationsentwicklung überschätzt wird“ bei der Innovationsberatung TOM SPIKE anfordern. Erläutert werden darin nicht nur leistungsstarke Kreativitätstechniken, sondern auch praxisbewährte Tipps für Unternehmen, die ihre Brainstorming-Sessions deutlich effizienter und zielführender gestalten wollen.

Das kostenlose Whitepaper kann bei TOM SPIKE angefordert werden:

Nina Defounga
TOM SPIKE – Structured innovation
E-Mail
T. 030 - 60 98 49 02 87
www.tomspike.com

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