(openPR) Zusammenarbeit: Die Gesellschaft für Innovationsentwicklung und der Verband der Privaten Hochschulen e.V. schließen Kooperationsvertrag
Großes Potenzial: Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann übernimmt die zentrale Koordination und unterstützt die Forschungsideen von mehr als 60 Hochschulen sowie auch Unternehmen deutschlandweit
Sehr gut vernetzt: Frormann bringt wertvolle Kontakte aus seiner Präsidentschaft an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft und seiner Professur an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau ein
Leipzig/ München, 16. Oktober 2015 – Die Gesellschaft für Innovationsentwicklung und der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Beide Partner arbeiten zukünftig eng zusammen, um die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft zu festigen und die effiziente Vergabe von Hochschulfördermitteln zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund wechselt Prof. Dr.-Ing Lars Frormann von der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, die er bislang als Präsident leitete, zur Gesellschaft für Innovationsentwicklung. Neben seiner neuen Tätigkeit als Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovationsentwicklung übernimmt er an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau die Professur für Kunststoffverarbeitung und Fertigungstechnik.
Gemeinsam Brücken bauen und Ideen voranbringen
Die Gesellschaft für Innovationsentwicklung versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Frormann möchte sein großes Netzwerk gezielt nutzen, um innovative Ideen zu unterstützen, Kontakte zur Wirtschaft zu vermitteln, zu beraten und den Innovatoren bei der Beantragung von Fördergeldern sowie bei der Durchführung von öffentlich geförderten Forschungs- bzw. Entwicklungsprojekten zu helfen.
Durch den Kooperationsvertrag mit dem Verband der Privaten Hochschulen e.V. arbeitet Frormann nun mit einem Netzwerk aus über 60 privaten Hochschulen zusammen. Da den privaten Hochschulen in Deutschland bisher oft nur geringe Anteile der Drittmittel zugeordnet waren (u.a. aufgrund ihrer Größe und dementsprechend eingeschränkter Kapazitäten), ergeben sich mit der Unterstützung durch die Gesellschaft für Innovationsentwicklung neue Möglichkeiten. So wird Frormann bspw. über relevante Forschungsauslobungen und Drittmittelausschreibungen informieren und die damit verbundenen Chancen vorstellen. Für die betroffenen Hochschulen wird es somit deutlich leichter, die entsprechenden Projekte zu beantragen und positive Förderbescheide zu erhalten.
„Durch die Kooperation mit dem Verband der Privaten Hochschulen e.V. hat die Gesellschaft für Innovationsentwicklung alle Hände voll zu tun und darauf freue ich mich sehr“, kommentiert Frormann. Die mehr als 60 privaten Hochschulen des VPH werde ich nun bei der Beantragung öffentlicher Förderprojekte unterstützen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass innovative Ideen eine Chance bekommen.“
Hintergrund zu Prof. Dr.-Ing. Lars Frormann
Professor Dr.-Ing. Lars Frormann war bis Oktober 2015 bei der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft tätig. Vor wenigen Monaten wurde er von Senat und Hochschulrat in seiner Arbeit bestätigt und für weitere vier Jahre zum Präsidenten der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft gewählt. Aufgrund der oben genannten Erfordernisse beendet Frormann seine Präsidentschaft zum Ende des Monats.
Nach dem Start des neuen Semesters mit 80 Studierenden verabschiedete sich Frormann am 10.10.2015 bei der Begrüßung der Studierenden und stellte seine neuen Aufgaben vor. Bis dahin konnte er Prof. Udo Lindemann, den derzeitigen Vorsitzenden des Senats der TU München für den Hochschulrat gewinnen. Frau Prof. Rathmayer berief er für den Bereich Wirtschaftsinformatik und Herrn Prof. Udo Lunz für Maschinenbau.
Bei der Verabschiedung dankten Prof. Randolf Rodenstock (Vorsitzender des Hochschulrates) und Prof. Günther G. Goth als Vorsitzender des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft sowie die Hauptgeschäftsführerin Frau Anna Engel-Köhler Herrn Professor Frormann ausdrücklich für seine sehr gute und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren und den gelungenen Hochschulaufbau, der ohne die Kompetenz des hochschulerfahrenen Frormann nicht möglich gewesen wäre.
Günther G. Goth, Vorsitzender des Vorstandes des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft sowie Vize-Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, ergänzt: „Herr Frormann ist ein ausgezeichneter und ausgewiesener Wissenschaftsmanager, der es hervorragend versteht unternehmerischen Anspruch und akademisch wissenschaftliche Anforderungen miteinander zu verbinden“






