(openPR) Der Präsident des American Policy Forums in Berlin, Stefan Prystawik, nimmt die Vorgänge in Folge des am Wochenende durch U.S.-Präsident Trump verfügten Einreiseverbots für Staatsangehörige mehrerer Länder zum Anlass, die große Besorgnis der Organisation auszudrücken.
In einer am Montag in Berlin veröffentlichten Erklärung weist Prystawik darauf hin, dass es für die umstrittene Entscheidung Trumps keinen Präzedenzfall gebe. Neben der von der U.S.-Administration offenbar bewusst in Kauf genommenen Gefahr für Leib und Leben von Flüchtlingen, werden internationale Beziehungen sowie U.S.- Verfassungsgrundsätze infrage gestellt, so Prystawik.
Er wies darauf hin, dass von der Entscheidung, die bereits erste gerichtliche Einschränkungen erfahren habe, auch zehntausende Deutsche mit doppelter Staatsangehörigkeit betroffen seien.














