(openPR) Warum bis zum Mai warten? Wer den Frühling schon im März erleben möchte, kann das relativ einfach haben: Man fährt nach Italien. Es ist ganz nah. Ok, Sizilien liegt relativ weit weg, aber die schöne Toskana erreicht man von Deutschland aus mit dem Flieger in anderthalb bis zwei Stunden. Und Easyjet, Ryanair und Co. sorgen dafür, dass man nicht unbedingt arm dabei wird.
Es gibt viele gute Gründe dafür, einige Tag im Frühjahr im Süden zu verbringen. Zum einen, weil im März die Frühblüher so richtig loslegen: Wilde Narzissen, Veilchen, der seltenen Zungenstendel, Annemonen und andere Naturschönheiten bevölkern die Olivenhaine und Wiesen. Zum anderen, weil die Toskana auch für die Tage, denen man sich der Kultur zuwenden will, bekanntlich eine fast unerschöpfliche Auswahl an Möglichkeiten bietet.
Bevor man aber nun auf die Schnelle irgendetwas bucht, sollte man – sicherheitshalber! – darauf achten, dass die Unterkunft gut heizbar ist. Zwar hält der März meistens etliche sonnige und warme Tage bereit, aber auf etwas zusätzliche Erwärmung möchte man vor allem abends als zentralheizungsgewöhnter Mitteleuropäer nicht verzichten. Ein schöner Kaminofen, wie er im Ferienhaus Casa Berti zu finden ist, erwärmt nicht nur die Umgebung, sondern auch das Herz.
Hotel oder Ferienhaus? Pension oder Agriturismo? Das ist Geschmackssache und ein bisschen auch eine Frage des Geldbeutels. Wer im Ferienhaus Casa Berti unterkommt – meistens ist es ja schon belegt – kann und muss sich sein Frühstück selbst zubereiten, wie auch andere Mahlzeiten. Dafür gibt es eine hervorragend ausgestattete Küche. Im Gegenzug ist man in einem Haus in absoluter Alleinlage, wo kein Kellner und schon gar nicht ein Zimmernachbar mit ihrer Anwesenheit oder Geräuschen stören. Mag sein, dass einmal ein Fuchs oder ein Stachelschwein vorbeischaut.
Außerdem hat man eine phantastische Aussicht, sogar aus dem Bett erkennt bei klarem Wetter den schiefen Turm von Pisa. Und zwar in sicherer Entfernung von 27 Kilometern, man möchte ja nicht Teil des Massentourismus werden. Vor der Haustür gibt es eine sonnige Terrasse, und viele, viele Hektar Olivenhain. Der Weg zum Parkplatz, steil und original aus dem 13. Jahrhundert überkommen, beträgt zwar weniger als 100 Meter, ist aber dazu geeignet, die allermeisten Menschen auf Abstand zu halten.
Und wenn man mal nicht die Blumenpracht bewundert und nicht nach Florenz, Pisa, Siena oder Lucca fährt – was kann man machen? Spaziergänge und Wanderungen sind das eine. Denn das Haus liegt am Rande der apuanischen Alpen. Wer will, wandert direkt vom Haus aus los. Das andere ist, das Leben zu genießen. Wer ein Faible fürs Kochen hat, wird in Casa Berti auf seine Kosten kommen. Es gibt sogar, direkt an der Terrasse, einen holzbefeuerten Pizzaofen. Und die Küche, mit Gasherd und Elektro-Backofen, mit scharfen Messern und dem nötigen Equipment, verführt dazu, einfache und komplizierte Gerichte selbst auszuprobieren. Das Rezeptbuch auf www.urlaub-im-olivenhain.de gibt Anregungen. Übrigens, trotz seiner abgelegenen Lage gibt es WLAN in Casa Berti und natürlich auch einen Fernseher mit deutschen Programmen, sowie eine DVD-Sammlung mit deutschen und italienischen Filmen. Und natürlich eine kleine Bibliothek mit ständig ergänztem Programm.
Spricht das etwa nicht für die Toskana im März? Zugegeben, es spricht auch für die Toskana zu anderen Jahreszeiten. Aber im März hat man sie mehr oder weniger für sich. Und das ist unbedingt ein Vorteil.












