(openPR) Die klassische Reisezeit für Italien ist der Sommer. Aber warum? Denn im Sommer ist Italien heiß und an den touristischen Hotspots überlaufen. Schönes Wetter gibt es dann meistens auch in nördlicheren Breiten. Fährt man dagegen im November oder Dezember, hat man neben dem im Durchschnitt deutlich helleren und besseren Wetter als zu Hause auch die Freiheit, Italien mit nur wenigen Touristen zu teilen. Und das gilt natürlich auch für die italienische Reiseregion schlechthin, nämlich die Toskana.
Als zusätzliches Argument mag gelten, dass die Preise der Unterkünfte auf ein erfreulich niedriges Niveau gesunken sind. Die überteuerten Touristen-Restaurants haben schlichtweg geschlossen und man geht stattdessen dorthin, wo sich auch die Einheimischen wohlfühlen. Und das ist meistens nicht die schlechteste Wahl.
Keine halbkilometerlange Schlange vor den Uffizien; der Schiefe Turm ist ohne größere Umstände zu besteigen, in den Straßen und Gassen von Lucca spricht man plötzlich vorwiegend italienisch. Die Kellner bedienen nunmehr den Gast und fertigen ihn nicht mehr ab. Wenn das keine Gründe für eine Toskana-Reise sind!
Fragt sich, wo und wie man unterkommt. Denn tatsächlich sind vor allem in den Strand-Orten etliche Hotels „wegen Renovierung geschlossen“. Macht nichts, es gibt zahlreiche schöne Alternativen. Wer die Ruhe sucht, mietet ein Ferienhaus in Alleinlage, außerhalb von Ortschaften.
Als Beispiel sei Casa Berti bei Camaiore genannt, wo man zwar wirklich ganz für sich ist, aber trotzdem schnell im nächsten Ort. Vor allem erfüllt das Haus eine wichtige Bedingung: Es ist heizbar! Denn sowohl Hotels als auch Pensionen, aber auch viele Ferienwohnungen und –häuser sind in dieser Hinsicht nur mangelhaft ausgestattet. Schön anzuschauende offene Kamine reichen nicht aus: Im Fall von Casa Berti und anderen Häusern sorgen Kaminöfen für verlässliche Wohntemperatur. Einem erholsamen Aufenthalt steht dann nichts mehr entgegen!
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