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Bessere Versorgung durch Multiprofessionalität und Mediation

18.01.201713:15 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Bessere Versorgung durch Multiprofessionalität und Mediation

(openPR) Initiativ-Kongress Mediation und Gesundheit thematisiert Möglichkeiten und Schnittstellen

Wie das Zusammenwirken unterschiedlicher Professionen und der Einsatz von Mediation einen Mehrwert in der Gesundheitsversorgung leisten können, ist Kernfrage des Initiativ-Kongresses Mediation und Gesundheit am 17. März 2017 in Düsseldorf. Zugleich soll die Veranstaltung ein Forum für den fachlichen Austausch zwischen Vertretern der beteiligten Berufsgruppen bieten und auch Betroffene – Kranke wie Angehörige - in einen visionären Dialog einbeziehen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Initiative Mediation und Gesundheit e.V. (imug) – einem Zusammenschluss von MediatorInnen und Interessierten, die sich auf das Thema Mediation und Gesundheit spezialisiert haben.




Agenda
Konkrete und mögliche Ansatzpunkte für Mediation und Multiprofessionalität rund um das Thema Gesundheit bilden den roten Faden des Initiativ-Kongresses Mediation und Gesundheit. Praxisberichte über den Umgang mit Behandlungsfehlern in Luxemburg und Krankenhausmediation in Belgien sollen genauso wie Impulsvorträge zu verschiedensten Einsatzgebieten der Mediation im Zusammenhang mit Krankheit/Gesundheit innerhalb Familie und Arbeitswelt einen Erfahrungsaustauch zwischen Kongressteilnehmern und Referenten anregen. Eine abschließende Podiumsdiskussion wird alle Erkenntnisse des Tages bündeln sowie die Möglichkeiten und Schnittstellen der Ressource Mediation als Baustein in der Multiprofessionalität final aufzeigen.

Zielgruppe
Der Kongress richtet sich einerseits an Mediatorinnen und Mediatoren, die bereits im Gesundheitswesen tätig sind, sich dafür interessieren und darauf spezialisieren möchten. Bewusst sind andererseits aber auch Menschen mit einer Krankheitsdiagnose und deren Angehörige als Teilnehmer willkommen. Ebenso alle, die einen Beruf im Gesundheitsbereich ausüben oder eine Verantwortungsposition im Gesundheitswesen oder in der Justiz innehaben.

Weitere Informationen: www.imug.eu oder 02222-648829 | E-Mail (Ansprechpartnerin:
Frau Charlotte Pilartz)

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