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Weiter steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien in Berlin

Bild: Weiter steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien in Berlin
Brandenburger Tor Berlin
Brandenburger Tor Berlin

(openPR) Frankfurt am Main/Berlin, 18. Januar 2017. Berlin bleibt als Standort sehr attraktiv und die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnimmobilien sind in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Dies geht aus dem aktuellen Wohnimmobilienmarktbericht des Maklerhauses VON POLL IMMOBILIEN hervor. 2016 gab es die höchsten Preisanstiege für freistehende Ein- oder Zweifamilienhäuser in Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Preisspanne bewegte sich dort zwischen 400.000 und 2 Millionen Euro. 2015 lag sie noch bei 340.000 bis 800.000 Euro. Die größten Anstiege bei Eigentumswohnungen ließen sich im Bezirk Mitte beobachten. Lagen die Verkäufe 2015 dort zwischen 4.200 und 15.000 Euro pro Quadratmeter, so wurden 2016 bereits zwischen 4.400 und 20.000 Euro verzeichnet.



In mittleren und guten Wohnlagen wohnt man günstiger: In Lichtenberg zahlten Käufer 2016 für ein Ein- oder Zweifamilienhaus zwischen 180.000 und 350.000 Euro, 2015 waren es noch 160.000 bis 290.000 Euro. Die Quadratmeterpreise für eine Eigentumswohnung bewegten sich dort zwischen 2016 bei 850 bis 2.500 Euro, in Spandau oder Treptow-Köpenick lag das Niveau leicht höher mit Obergrenzen bei 3.500 beziehungsweise 4.2000 Euro. Zu den guten Lagen zählen unter anderem auch Tempelhof-Schöneberg oder Pankow mit dem Prenzlauer Berg.

Der höchste Preisanstieg für repräsentative Villen konnte in Reinickendorf beobachtet werden. Die entsprechende Preisspanne dort lag 2016
zwischen 900.000 und 3 Millionen Euro. 2015 lag die Obergrenze noch bei 2,5 Millionen Euro. In Schmargendorf und Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wechselten Premiumimmobilien allerdings sowohl 2015 als auch 2016 für bis zu 10 Millionen Euro den Eigentümer.

Auch bei Mieten gab es Veränderungen. So lag die Preisspanne pro Quadratmeter im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg 2015 bei 6 bis 10 Euro, im Jahr 2016 schon bei 6,50 bis 16 Euro. Im Bezirk Mitte zahlte man pro Quadratmeter bis zu 22 Euro, ein Spitzenwert für Berlin.

Nach den Angaben des Gutachterausschusses stiegen die Durchschnittspreise für ein Ein- oder Zweifamilienhaus von 305.000 Euro im Jahr 2012 auf 398.700 Euro im Jahr 2015 – ein Zuwachs von 31 Prozent. Für Eigentumswohnungen sieht die Entwicklung ähnlich aus: Hier ist ein Anstieg um 30 Prozent von 167.000 Euro 2012 auf 217.500 Euro 2015 zu beobachten. Die Anzahl der Verkäufe bei Ein- und Zweifamilienhäusern lag 2015 bei 3.082 und einem Rekordvolumen von 1,2 Milliarden Euro. Bei Eigentumswohnungen wurden 2015 24.272 Verkäufe verzeichnet, das Transaktionsvolumen betrug über 5,2 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist weiterhin hoch und trotz der gestiegenen Zahl an Neubaufertigstellungen ist mit einer Entspannung des Marktes nicht zu rechnen.

Die detaillieren Ausführungen zu den einzelnen Bezirken sind dem Marktbericht für Wohnimmobilien in Berlin zu entnehmen, der in den VON POLL IMMOBILIEN-Shops in der Hauptstadt erhältlich und auch auf der Website des Unternehmens einzusehen ist. Die Geschäftsstelleninhaber der
neun Shops in Berlin sind sich einig: „Die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Für Wohnungssuchende bietet unsere Metropole alles: exklusive Villenquartiere, Szeneviertel, Leben im Grünen oder moderne Penthäuser im Zentrum. Auch für Käufer aus dem Ausland ist der wertstabile und in Betrachtung vergleichbarer Standorte günstige Markt Berlin weiterhin sehr attraktiv.“

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