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Münchner Krankenhäuser virtualisieren ihre IT mit DataCore und VMware

17.07.200612:55 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Flexible IT-Strukturen senken Kosten

Ft. Lauderdale, München, 17. Juli 2006. DataCore Software, Anbieter offener Speicherplattformen, konnte gemeinsam mit seinem Partner CEMA AG die Städtische Klinikum München GmbH für ein umfassendes IT-Konsolidierungsprojekt gewinnen. Das Krankenhaus München Schwabing liefert die zentrale virtuelle Infrastruktur für Server und Storage für fünf Kliniken. Dort setzt man neben VMware DataCores Speichervirtualisierung SANsymphony ein, um Hochverfügbarkeit sowie ein kosten- und zeiteffizientes Daten- und Speichermanagement zu gewährleisten.



Stärker als in vielen anderen Branchen sind Krankenhäuser auf die 24/7 Verfügbarkeit ihrer Daten angewiesen, schließlich müssen Patientendaten jederzeit abgerufen werden können. Speicherintensive Röntgenbilder und Anwendungen wie das Krankenhausinformationssystem KIS stellen auch die Speicherinfrastruktur vor eine Herausforderung: immer mehr Daten müssen gelagert werden, während der Kostendruck stetig steigt. Dieser Herausforderung stellen sich die IT-Verantwortlichen der Städtischen Kliniken München GmbH mit einer zentralen, hardwareunabhängigen Server- und Speicherarchitektur mit VMware und DataCore.

"Hochverfügbarkeit, Performance und Flexibilität waren für uns die wichtigsten Kriterien. Im Laufe des Auswahlprozesses wurde uns klar, dass lediglich eine softwarebasierte Virtualisierungslösung alle Funktionalitäten bieten kann, die wir benötigen," erklärt Kosmas Schütz, IT-Leiter der Städtischen Kliniken München GmbH. Die virtuelle Infrastruktur hat nach seiner Einschätzung eine Entlastung von etwa 10 Prozent bewirkt, hinsichtlich Wartung und Administration von Servern und Speicher sogar von 30 Prozent. "Unsere SAN-Lösung erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz: Mainframe-Features zu Intel-Server-Preisen."

SANsymphony wurde in Schwabing auf zwei redundant ausgelegten Dell Standardservern aufgespielt, die nun als Storage Domain Server (SDS) im Storage Area Network fungieren. Über die SDS werden sämtliche Appliaktionen unabhängig vom Betriebssystem zentral und automatisch mit Speicherkapazität versorgt. Durch die Redundanz des Systems und die synchrone Datenspiegelung ist die Hochverfügbarkeit der Daten sichergestellt. Von der offenen Software-Lösung profitieren die Münchner Kliniken insbesondere bei Speichererweiterungen, da diese vollkommen hardwareunabhängig und damit kostengünstiger erfolgen können.

Städtisches Klinikum München GmbH

Am 1. Januar 2005 fusionierten die fünf Krankenhäuser der Landeshauptstadt München Bogenhausen, Neuperlach, Harlaching, Schwabing und Thalkirchener Straße sowie das Institut für Pflegeberufe, der Blutspendedienst und die Zentralwäscherei zur Städtisches Klinikum München GmbH. Mit 3.800 Betten, 230 tagesklinischen Plätzen und 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das neue Großklinikum der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im süddeutschen Raum. Knapp ein Drittel aller Patienten im Großraum München werden hier kompetent und umfassend versorgt.

Das Krankenhaus München Schwabing ist mit 1253 Betten und derzeit 2900 Mitarbeitern das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt München und mit 26 Fachabteilungen ein Haus der höchsten Versorgungsstufe. Es ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilian-Universität und wird in enger Kooperation mit dem Klinikum rechts der Isar, der TU München die Kinderklinik betrieben.

Über DataCore Software
DataCore Software verändert die Dynamik des Speichermanagements in puncto Leistung und Wirtschaftlichkeit fundamental. DataCores Disk Server Software ermöglicht einfache Speichererweiterung und zentrales Speichermanagement für Windows-, UNIX-, Linux-, Vmware-, MacOS- und Netware-Systeme. DataCore befindet sich in Privatbesitz und unterhält seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen über Produkte erhalten Sie unter www.datacore.com.

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