(openPR) Auktionen in der Schweiz geben Kunstliebhabern eine weitere Möglichkeit, neben den Museen und öffentlichen Sammlungen, tief in die Schweizer Kunst einzutauchen. Schweizer Kunst möchte als Begriff versuchen alle Kunst, alle Werke die innerhalb der Schweiz entworfen wurden zusammenzufassen. Doch so ganz simpel ist es nicht. Die Stile, die Kunstepochen sind extrem vielfältig. Viele Künstler waren im Ausland unterwegs, sind konfrontiert worden mit neuen Stilen und anderen Künstlercharakteren, und zurückgekehrt in die Schweiz haben sie das Erfahrene verarbeitet und sind so zu Pionieren neuer Epochen geworden.
Cuno Amiet http://www.galeriewidmer.com/einlieferungen/wir-suchen-kuenstler/cuno-amiet/
ist eine Künstlerpersönlichkeit, die genau das erlebt hat. Cuno Amiet führte es lange Zeit in die Bretagne. Dort, in Pont-Aven, traf er mit den Malern des Post-Impressionismus zusammen. Werke von Gauguin, der bereits zu seiner ersten Tahiti-Reise aufgebrochen war, aber auch der Einfluss von Malern wie Paul Sérusier und Émile Bernard waren ausschlaggebend für seinen kräftigenden Farbeinsatz und seinen flirrenden, energiegeladenen Farbauftrag. Die in Dresden gegründeten Künstlergruppe "Brücke" fand sich in Werk von Cuno Amiet wieder und fragte ihn um einen Anschluss. Cuno Amiet war damit Mitglied von Gauguins Kreis in Pont-Aven als auch der «Brücke» Vereinigung. Die Grundzüge für den Expressionis wurde gelegt. Cuno Amiet beeinflusste die Entwicklung des Expressionismus massgeblich.
Werke von Cuno Amiet werden zusammen mit anderen Künstlern der Schweiz, wie etwa Giovanni Giacometti, Félix Vallotton, Ferdinand Gehr sowie Marianne von Werefkin, auf den Auktionen Schweiz und im Format der Versteigerung vorgestellt und versteigert. Die Galerie Widmer http://www.galeriewidmer.com ist gleichsam am Einkauf Schweizer Kunst interessiert.








