openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wie geht moderne Fabrikplanung - Arbeitsgemeinschaft entwickelt Leitfaden

27.12.201616:54 UhrLogistik & Transport
Bild: Wie geht moderne Fabrikplanung - Arbeitsgemeinschaft entwickelt Leitfaden
Praxisnah und relevant: In einer Sitzung erarbeitete die AG den Leitfaden Fabrikplanung (Ausschnitt)
Praxisnah und relevant: In einer Sitzung erarbeitete die AG den Leitfaden Fabrikplanung (Ausschnitt)

(openPR) Dortmund, Dezember 2016. Die Arbeitsgemeinschaft (AG) "Moderne Fabrikplanung – Die produktions- und logistikgerechte Fabrik: Erweiterung, Reorganisation und Neubau" blickt auf das erste Jahr ihres Wirkens zurück. In den vier Sitzungen erfüllte die AG stets ihren Anspruch praxisbezogen zu arbeiten und den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern zu fördern. Als fachlicher Leiter und Impulsgeber für die Treffen der AG blickt Dr.-Ing. Markus Nave, Geschäftsführer der MALORG Consulting, entsprechend zufrieden auf das Jahr der AG zurück.



Arbeiten und lernen am Ort des Geschehens – in diesem Zeichen werden die Arbeitsgemeinschaften des Ausschusses für wirtschaftliche Fertigung, AWF, gegründet und durchgeführt. Die Ende 2015 von rund 20 Teilnehmern in Raunheim gegründete AG "Moderne Fabrikplanung" startete im Februar 2016, drei weitere Sitzungen folgten. Damit ist das erste Arbeitsjahr wie geplant abgeschlossen.

Bereits im Rahmen der Gründungssitzung legten die Teilnehmer ihre Themen für 2016 fest. Denn auch das macht eine AG der AWF aus: Die Mitglieder bestimmen die Themen selbst, da es sich dabei um konkrete Herausforderungen aus der Praxis ihrer Unternehmen handeln soll. Die zweitägigen Sitzungen finden schließlich vor Ort der Mitglieder statt, die damit reihum zu Gastgebern werden. Vorschläge, Konzepte und Methoden werden so gemeinsam direkt vor Ort erarbeitet – eben dort, wo sie wirken sollen. Jeder einzelne Teilnehmer trägt das Erarbeitete zudem in sein eigenes Unternehmen. Der Ertrag einer Sitzung wird durch eine im Vorfeld festgelegte Zielsetzung sichergestellt, an der sich die Arbeitsthemen orientieren. Jede Sitzung beginnt mit einer Werksbesichtigung am ersten Sitzungstag und erhält ein Schwerpunktthema zur gemeinsamen Bearbeitung.

Das waren die vier Sitzungen 2016

- Schwerpunktthema Februar: Werksplanung

Neben einer Begriffsdefinition stand zunächst das Erkennen von inneren und äußeren Anlässen für eine Werksplanung im Vordergrund. Auszugsweise sind einerseits veraltete Betriebsmittel, organisatorische Defizite, strategische Entscheidungen oder eine gestiegene logistische Komplexität (innere) zu nennen andererseits veränderte Kundenwünsche und Marktanforderungen, politische Einflüsse oder Überlegungen hinsichtlich eines Sourcings (äußere). Darüber hinaus wurden Einflussfaktoren, die auf die Werksplanung einwirken und die Komplexität, die mit dem Vorhaben einer Werksplanung verbunden ist, betrachtet. So muss eine Vielzahl von Personen, tätig in verschiedenen Funktionen, für das Projekt zusammengeführt werden. Die Integration neuer Technologien, der Zeitpunkt für den Ausbau neuer Produktionsflächen und die Gegenüberstellung der Linienfertigung vs. Inselfertigung waren weitere Themen. In seinem Impulsvortrag zur Einleitung der Sitzung stellte Markus Nave die wesentlichen Fragestellungen einer logistikgerechten Fabrikplanung heraus:

- Welche Bauteile bilden die größten Materialströme?
- Welche Produktionsschritte kommen nacheinander häufig vor?
- Welche Linien und Inseln werden eingerichtet?
- Wie werden Inseln gesteuert?
- Wie groß müssen Puffer und Lager sein?
- Wie sieht das optimale Flächenlayout aus?
- Wie sehen die zukünftigen Arbeitsplätze aus?

Nach der produktiven Gruppenarbeit präsentierten die Teilnehmer das Ergebnis der beiden Sitzungstage: einen detaillierten Leitfaden zum Thema Werksplanung, entworfen im Sinne der Fragen "Wie gehe ich vor?" und "Worauf muss ich achten?"

- Schwerpunktthema Juni: Werksoptimierung

Ausgehend von der Betrachtung der Ist-Analyse ging es in der zweiten Sitzung der AG zunächst darum, Verschwendung überhaupt zu erkennen und um die Frage, wie es gelingen kann, Ursachen für diese zu finden. Anschließend wurden die Themen Reorganisation der Produktion, Retrofit und Produktionsprozessoptimierung bearbeitet. Wie sieht ein strukturiertes Vorgehen aus und was sind typische Problemstellungen und entsprechende Lösungsansätze für die Produktionslogistik? Hervorgehobene Aspekte waren dabei auch das Planen und Bauen im Bestand, Kennzahlen einer idealen Fabrik sowie die Messbarkeit einer Umorganisation. Markus Nave stellte in seinem Impulsvortrag wiederum die Methoden der "Lean Production" vor, unter deren Anwendung das Ziel verfolgt wird, alle Produktionsfaktoren wie Betriebsmittel, Personal, Werkstoffe, Lagerbestände, Planung und Organisation sparsamer und zeiteffizienter zu gestalten. Der AG-Leiter betonte die Bedeutung der Verringerung von Beständen, um Probleme im Unternehmensalltag zu erkennen. Besonders intensiv wurde das Vorgehen im Rahmen einer Wertstromanalyse betrachtet. Mit diesem Werkzeug werden Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten sowie zwischen einzelnen innerbetrieblichen Abteilungen deutlich, Wertschöpfungsprozesse und Verschwendungen im Unternehmen werden visualisiert. Im Allgemeinen führt eine erfolgreiche Wertstromanalyse zur besseren Übersichtlichkeit und einem gemeinsamen Verständnis über die Abläufe im Unternehmen.

Als Ergebnis der beiden Sitzungstage entwickelten die Teilnehmer auch einen weiteren Leitfaden zur strukturierten Werksoptimierung. Unter Betrachtung typischer Problemstellungen der Produktionslogistik wurden Lösungsansätze formuliert.

- Schwerpunktthema September: Flexible Fabrik

Die Methoden der "Lean Production" wurden während des dritten Treffens der AG vertieft. Zu nennen sind hier u.a. die Methoden KANBAN, die Arbeitsplatzorganisation nach 5S, die Glättung der Produktion (Hejunka) und die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (Kaizen) sowie die Fehlervermeidung (Poka Yoke). Mit der gesetzten Agenda thematisierten die Teilnehmer zudem eine kurzfristige Glättung des Bedarfs, die Kapazitätserweiterung, eine Gegenüberstellung von Flexibilität vs. Standardisierung, die flexible Personalplanung sowie flexible Arbeitszeitmodelle. Ein Fokus lag auf dem Pull-Prinzip und seiner Umsetzung im Sinne der KANBAN-Methode. Dabei entsteht ein selbststeuernder Regelkreis, so genannte Supermärkte bilden Pufferläger mit Kurzzeitbedarf der jeweiligen Produktionsstufe. Ziele sind die Reduzierung der Lagermengen, die Verkürzung von Durchlaufzeiten und die Vereinfachung der Steuerung. Markus Nave stellte in diesem Zuge verschiedene KANBAN-Systeme – Signalkanban, Ein- bzw. Zweikartenkanban oder E-Kanban, vor.

Die Sitzung führte dazu, dass vor Ort des Gastgebers Bereiche mit Flexibilisierungsbedarf identifiziert, Methoden zur Flexibilisierung erarbeitet und Best Practices zur flexiblen Fabrik ausgetauscht werden konnten.

- Schwerpunktthema November: Intralogistik im Produktionsumfeld

Zum Jahresabschluss gingen die Teilnehmer der Frage nach, welches Lager- und Transportkonzept für welche Anforderungen geeignet ist. So wurden verschiedene Lagerkonzepte besprochen, Schnittstellen zwischen Maschinenplanung und Logistik sowie Schnittstellen zwischen Produktionsplanung und Logistik diskutiert. Zudem standen die Themen Routenzüge, Umpackzonen, Transportmanagement, Transfer und Supply Chain auf dem Programm. Im Impulsvortrag beleuchtete Nave zunächst die Aufgaben und Ziele der Produktionslogistik, ehe Anforderungen wie Kundenorientierung, Justi-in-Time- oder Just-in-Sequence-Anlieferungen sowie die Transparenz in Bezug auf Produktionsfortschritt und Produktionskosten diskutiert wurden. Das erforderliche Zusammenspiel zwischen Produktionssteuerung und Produktionslogistik ist dabei von besonderer Bedeutung. Anschließend erhielten die Teilnehmer Einblicke in verschiedene Aspekte der Produktionslogistikplanung:

- Line-Back-Planung und ihre Bereitstellungskonzepte in der Montage: Prozesse stehen im Fokus
- Fertigungsbuchung und Materialversorgung
- staplerfreie Produktion
- Prinzip und Funktionsweise von Routenzügen
- autonome Fahrzeuge in der innerbetrieblichen Logistik
- zellulare Transportsysteme
- definierte Übergaben

Daran anknüpfend zeigte Nave zu verschiedenen Anforderungen – z.B. Reduzierung der Behältergröße in der Montage, strukturelle Lösungen für Großmarktprozesse oder Behälter-Großmarkt – Referenzsysteme, die er in Kundenprojekten mit seinen Mitarbeitern geplant und eingeführt hat. Aus den praktischen Einblicken vor Ort und der Vorstellung weiterer Lösungsansätze für die Produktions- und Montageversorgung, generiert aus realisierten Projekten, leiteten die Teilnehmer im Rahmen der Sitzung passende Lagerkonzepte ab und ordneten sie entsprechenden Anforderungen zu.

Neben den Betriebsbesichtigungen und den Impulsvorträgen durch den fachlichen Leiter ist auch die Methode der roten und grünen Karten fester Bestandteil der Sitzungen. Hierbei bewerten die Teilnehmer das gastgebende Unternehmen gemeinsam, analysieren das Gesehene und können in vorangehenden Sitzungen erarbeitetes Wissen anwenden. Der Gastgeber wiederum erhält – dank der Betrachtung von außen – wichtige Erkenntnisse über das eigene Vorgehen und kann Schwachstellen und Stärken ableiten.

Für das kommende Jahr sind vier weitere Sitzung und ihre Schwerpunktthemen bereits geplant. Neben dem Faktor Mensch wird es dabei u.a. um die Aspekte Losgrößen und Materialbereitstellung gehen. Interessenten können sich der Arbeitsgemeinschaft zum neuen Jahr anschließen. Entsprechende Informationen sind auf der Website der Arbeitsgemeinschaft aufgeführt. Zudem informiert die MALORG GmbH interessierte Unternehmen über eine mögliche Teilnahme.

http://www.awf.de/awf-arbeitsgemeinschaften/die-produktions-und-logistikgerechte-fabrik/

http://www.malorg.de/start/presse.html

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 932706
 1858

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wie geht moderne Fabrikplanung - Arbeitsgemeinschaft entwickelt Leitfaden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von MALORG GmbH

Bild: Pharmalogistik trifft auf Projektmanagement: Planung und Realisierung eines hochmodernen LogistikzentrumsBild: Pharmalogistik trifft auf Projektmanagement: Planung und Realisierung eines hochmodernen Logistikzentrums
Pharmalogistik trifft auf Projektmanagement: Planung und Realisierung eines hochmodernen Logistikzentrums
Der Partner: FIEGE Healthcare Logistics GmbH Die FIEGE Gruppe ist ein deutsches Logistikunternehmen mit Sitz in Greven. Die FIEGE Healthcare Logistics GmbH ist als ein Geschäftsbereich des über 150 Jahre alten Familienunternehmens auf Pharmalogistik, MedTech-Logistik und Krankenhauslogistik spezialisiert. Dementsprechend hoch sind die Ansprüche an Qualität und Produktsicherheit. Hochmodernes Logistikzentrum Die MALORG GmbH übernahm erfolgreich die Projektplanung des Neubaus eines hochmodernen Logistikzentrums für pharmazeutische Generika, …
Bild: Effiziente Automatisierung: Konzeptplanung, Ausschreibung und Inbetriebnahme eines AutoStoresBild: Effiziente Automatisierung: Konzeptplanung, Ausschreibung und Inbetriebnahme eines AutoStores
Effiziente Automatisierung: Konzeptplanung, Ausschreibung und Inbetriebnahme eines AutoStores
Die Fa. L-SHOP-TEAM GmbH ist mit über 120 internationalen Marken und mehr als 150.000 Stock-Keeping-Units Deutschlands größter B2B-Textilgroßhändler. Die Kunden des Familienunternehmens sind gewerbliche Weiterverkäufer mit Schwerpunkt auf Textilien in Branchen wie unter anderem Berufsbekleidung, Sportartikel und Werbeartikel sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Mehr Lagerfläche: Umzug während des laufenden Betriebs Die beträchtlichen Wachstumsraten von L-SHOP-TEAM haben zu einer Kapazitätsüberlastung im Lager- un…

Das könnte Sie auch interessieren:

Kekse und medizinische Geräte: Verschiedene Produkte mit ähnlichen Herausforderungen bei der Fabrikplanung
Kekse und medizinische Geräte: Verschiedene Produkte mit ähnlichen Herausforderungen bei der Fabrikplanung
„Praxisseminar Fabrikplanung“ am 8./9. Oktober 2012 im Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover Hannover / Garbsen, 9. August 2012 – Wenn produzierende Unternehmen ihre Produktionsstätten reorganisieren möchten, ist vieles zu beachten. Die wichtigsten Schritte können die Verantwortlichen in zwei Tagen erlernen: Das IPH und das …
Bild: Fabrikplanungs-Projekte schnell starten und umsetzenBild: Fabrikplanungs-Projekte schnell starten und umsetzen
Fabrikplanungs-Projekte schnell starten und umsetzen
Moers – 9. September 2019: Für die Fabrikplanung setzen viele Projektleiter immer noch auf 2D, wenn es um die Erstellung eines Layouts geht. Doch es gibt eine 3D-Software, die beide Welten verbindet. Bei der 2D/3D-Software kann alleine mit der Erstellung eines Layouts in 2D die 3D-Planung automatisch erzeugt werden. Dadurch können Fabrikplaner in zweierlei …
Beim Planen im Fluss bleiben – auch wenn die Energie ausgeht
Beim Planen im Fluss bleiben – auch wenn die Energie ausgeht
… gestartet. Gefördert wird das zweijährige Forschungsvorhaben mit Mitteln aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ (AiF) e.V. im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.. Produzierende Unternehmen aus allen Branchen, die …
Erstmals Rund-um-Schutz für zwei Millionen Vereinsvorstände
Erstmals Rund-um-Schutz für zwei Millionen Vereinsvorstände
München – Die Arbeitsgemeinschaft eingetragener Vereine (AGEV) hat für die über zwei Millionen Vorstandsmitglieder von Vereinen in Deutschland ein Programm zur Absicherung ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. Wie die Arbeitsgemeinschaft eingetragener Vereine (AGEV) am Freitag in München mitteilte, können die Vereine und ihre Vorstände den von Spezialisten …
Nachfolge im Versicherungsmaklerunternehmen
Nachfolge im Versicherungsmaklerunternehmen
… maklercockpit.de. Die neue Broschüre ist ab sofort auf maklercockpit.de verfügbar. maklercockpit.de ist das Online-Portal für Versicherungs- und Finanzdienstleister der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, einer Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH. Der Leitfaden wendet sich an Unternehmensübergeber und -nachfolger gleichermaßen. Anschaulich werden die wichtigsten …
Bild: Die moderne Fabrik – mehr als ein GebäudeBild: Die moderne Fabrik – mehr als ein Gebäude
Die moderne Fabrik – mehr als ein Gebäude
… heute gestaltet werden, damit sie auch morgen noch ihren Zweck erfüllen können. Was das für Architekten und die Planungsverantwortlichen im Unternehmen bedeutet, wird im Praxisseminar Fabrikplanung vermittelt. Am 26. und 27. September 2011 laden das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) …
Bild: Virtual Reality in der Fabrikplanung: Bessere Fabriken mit Virtuellen TechnikenBild: Virtual Reality in der Fabrikplanung: Bessere Fabriken mit Virtuellen Techniken
Virtual Reality in der Fabrikplanung: Bessere Fabriken mit Virtuellen Techniken
Fellbach, 13.08.2015 – Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach hat das Whitepaper „Virtuelle Techniken in der Fabrikplanung“ veröffentlicht. Darin werden Anwendungen, Technologien und Praxisbeispiele von Virtueller und Erweiterter Realität (VR, AR) in der Fabrikplanung vorgestellt. Das Fazit ist eindeutig: Die Einsatzgebiete und Nutzenpotenziale …
Bild: 4flow gewinnt BMW-Logistikexperten für den AufsichtsratBild: 4flow gewinnt BMW-Logistikexperten für den Aufsichtsrat
4flow gewinnt BMW-Logistikexperten für den Aufsichtsrat
… kommentiert Dr. Stefan Wolff, Vorstandsvorsitzender von 4flow, die Neuberufung. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen und als Mit-Autor des Klassikers „Leitfaden der systematischen Fabrikplanung“, verfügt Dr. Hans-Robert Greim über wertvolle Expertise in der Logistik. „Wir freuen uns deshalb sehr auf die Zusammenarbeit“, ergänzt Dr. Wolff. „Manfred …
Kostenlose Hilfe für über zwei Millionen Vereinsvorstände
Kostenlose Hilfe für über zwei Millionen Vereinsvorstände
München – Die Arbeitsgemeinschaft eingetragener Vereine (AGEV) hat für die über zwei Millionen Vorstandsmitglieder von Vereinen in Deutschland einen kostenlosen Leitfaden mit den wichtigsten rechtlichen Aspekten des Ehrenamtes zusammengestellt. Wie die Arbeitsgemeinschaft eingetragener Vereine (AGEV) am Montag in München mitteilte, können die Vereine …
FACILITY MANAGEMENT im Industriebau - 6. Herbstsymposium industrieBAU
FACILITY MANAGEMENT im Industriebau - 6. Herbstsymposium industrieBAU
nternet unter www.industriebau-online.de. Veranstaltungsort: Infraserv GmbH & Co. Höchst KG Industriepark Höchst, Gebäude C770 65926 Frankfurt am Main Veranstalter: Callwey Verlag/Redaktion industrieBAU in Kooperation mit RealFM e. V. (Association for Real Estate and Facility Managers) und AGI (Arbeitsgemeinschaft Industriebau).
Sie lesen gerade: Wie geht moderne Fabrikplanung - Arbeitsgemeinschaft entwickelt Leitfaden