(openPR) Dorsten, 01. Dezember 2016. Zum 25. Mal hat der KVD in diesem Jahr den Service-Management-Preis vergeben. 9 Bewerbungen gab es insgesamt. Das Finale auf dem 36. KVD Service Congress war sehr differenziert besetzt – mit drei innovativen Konzepten zu einer Service Crowd, einem Online Video Service und einem strategischen Business Development. Am Ende konnte die Idee der On-Demand Service Crowd des Start Ups Mila Europe GmbH das Plenum des 36. KVD Service Congress überzeugen – und gewann den begehrten Award.
Die Service-Ideen der Finalisten des 25. Service-Management-Preises hätten kaum unterschiedlicher sein können. Die Preisverleihung fand im Rahmen des festlichen Gala-Abends am Ende des ersten Tages des Service Congress im Hilton Hotel Munich Airport statt. „Das Spektrum der Bewerbungen war wieder erfreulich breit gefächert, sowohl fachlich als auch auf Seiten der präsentierenden Unternehmen“, erklärt KVD-Geschäftsführer Markus Schröder. Das Spektrum zeige, dass Innovationen im Service unabhängig von der Größe einer Organisation entwickelt werden können.
Die Mila Europe GmbH hat mit ihrer On-Demand Service Crowd eine Plattform entwickelt, auf der nicht nur Profis ihren technischen Support anbieten können, sondern auch Technik affine Privatpersonen „aus der Nachbarschaft“. Über Mila.com können Nutzer technisch versierte Menschen in ihrer Nähe finden, buchen und bewerten oder selbst ihr technisches Know-how anbieten. Unternehmen – darunter Swisscom und der Elektronikhändler Conrad – nutzen Mila, um ihr Serviceangebot durch die Nutzung einer externen Crowd aus geprüften Privatpersonen (Mila Friends) und professionellen Serviceanbietern (Mila Profis) zu erweitern. Das Besondere an der Hilfe aus der Crowd: Der Serviceanbieter nimmt selbst Kontakt zum Kunden auf und erledigt den Auftrag, wann und wo es dem Kunden am besten passt – gegebenenfalls auch am Wochenende oder am späteren Abend.
Dass sie den 25. Service-Management-Preis tatsächlich gewinnen würde, hätte Anastasia Albert, Head of Marketing bei der Mila Europe GmbH im Vorfeld nicht für möglich gehalten: „Wenn man sich die Gewinner der vergangenen Jahre anschaut, dann sind da mit Porsche, Bosch, Siemens und so weiter richtig große Global Player am Zuge gewesen“, sagte sie im Anschluss an die Verleihung. „Und auch die direkte Konkurrenz war mit Konica Minolta und Kärcher wirklich groß. Unser Unternehmen existiert erst seit drei Jahren und ist im Vergleich zu den übrigen Bewerbern noch ganz klein.“ Und dennoch: die Mehrheit der Congressteilnehmer stimmte für die innovative Idee der On-Demand-Service Crowd. „Ich glaube, der Erfolg liegt in der Kombination aus einem Problem, das jeder kennt – die Idee der nachbarschaftlichen Hilfe“, erklärte Anastasia Albert. „Das ist nicht nur sympathisch, sondern auch unkompliziert.“
Wenngleich sie den Preis am Abend nicht entgegen nehmen konnten, so überzeugten auch die Ideen der Mit-Finalisten. Die Konica Minolta Business Solutions GmbH präsentierte mit ihrem iTraining, wie neue Medien zur Profitabilitätssteigerung im Service genutzt werden können. Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG stellte mit ihrer Lösung „Kärcher Geo Analytics“ ein strategisches Produkt zur Optimierung der Serviceabdeckung vor.
Bewerbungen für 2017 ab sofort möglich
Ab sofort können sich Interessierte mit Ihrer Serviceidee für den 26. KVD Service Management Preis bewerben. Ihre Idee sollte innovativ sein und sich möglichst schon in der praktischen Anwendung befinden. Wer ein interessantes Konzept ins Rennen schicken möchte, fordert einfach die Bewerbungsunterlagen unter
Ihre KVD-Ansprechpartner:
Markus Schröder, KVD Geschäftsführer, Tel: 02362 . 9873-0,
Alexandra Engeln, Marketing & Kommunikation, Tel: 02362 . 9873-14,
Ihr Presse-Ansprechpartner:
Michael Braun, KVD Redaktion, Tel: 02309 . 7847-113,







